Portfolio

"Ich schweige und mache meine Arbeit": Der Tunesier René Trabelsi ist der einzige jüdische Minister in der arabischen Welt
Sarah Mersch
15.01.2019 | NZZ Der jüdische Tourismusminister René Trabelsi gilt in Tunesien als Mann vom Fach. Doch diskutiert wurde bei seinem Amtsantritt vor allem über seine Religion. Ein Treffen in Tunis. Von der Fensterfront seines Büros aus schaut René Trabelsi direkt aufs Zentrum von Tunis, auf...
>
 
Simbabwes Tarnfarben – Der Maler Gresham Nyaude
Leonie March
Gresham Nyaude legt seinen Pinsel beiseite, tritt einen Schritt zurück und begutachtet sein neues Werk. Zwei Figuren sind darauf zu sehen, eine trägt einen Tarnanzug. Tarnfarben und –muster sind ein Markenzeichen seiner Bilder. „Ich habe von Beginn an mit dem Motiv der Camouflage gearbeitet....
>
 
 
Mühen der Ebene
Sarah Mersch
Sieben Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings kann sich die Bilanz Tunesiens sehen lassen. Auf einen vergleichsweise unblutigen und von weiten Teilen der Bevölkerung getragenen Umbruch folgten freie Wahlen, eine neue Verfassung und sogar der Friedensnobelpreis. Heute ist der...
>
 
Arbeitslosigkeit - Tunesiens Jugend auf der Suche nach Jobs
Sarah Mersch
Acht Jahre nach dem politischen Umbruch stagniert die tunesische Wirtschaft. Viele junge Leute sind arbeitslos und frustriert. Gleichzeitig leidet das nordafrikanische Land darunter, dass Fachkräfte ihm den Rücken kehren. Ein Dilemma. Von Sarah Mersch Auf dem Papier sieht die Zahl nicht...
>
 
 
A Family Affair: Truly Revisiting the Dead
Theresa Breuer
The "turning of the bones," or famadihana, is a funerary ritual of the Malagasy people in Madagascar. On the fifth, seventh or ninth anniversary of a death, family members uncover the remains of dead loved ones, rewrap them and celebrate together with a feast and dancing.
>
 
Das Ende der Nacht
Sarah Mersch
29.1.2019 | SWR2 Frankofon und Jude: Gilbert Naccache ist auf den ersten Blick gleich ein doppelter Außenseiter in Tunesien. Doch als einer der führenden Köpfe der linken Studentenbewegung 1968 ist der alte Herr mit dem verschmitzten Lächeln für viele Tunesier bis heute eine moralische Instanz....
>
 
 
Nachruf auf einen der grössten Literaten Israels: Amos Oz ist gestorben | Luzerner Zeitung
susanne knaul
Gestern starb der israelische Schriftsteller Amos Oz 79-jährig an seiner Krebserkrankung. Er gehörte zu den Verfechtern einer friedlichen Lösung im Nahostkonflikt. In Israel galt er als unbestrittene Nummer eins der zeitgenössischen Literaten, doch die höchste Auszeichnung des...
>
 
Grenzsicherung in Tunesien - "Weniger Geflüchtete kommen deswegen nicht"
Sarah Mersch
Warum engagiert sich die Europäische Union und im Speziellen die deutsche Regierung mit Personal und Material seit ein paar Jahren in Tunesien? Sarah Mersch hat dazu an der Grenze zu Algerien und Libyen recherchiert, wo EU-Sicherheitspolitik beginnt. Seit zwei schweren Anschlägen in Tunesien...
>
 
 
 

Aktuell