Portfolio

Israel und Palästina: Zehn Kilometer Niemandsland
susanne knaul
Israel und Palästina Tausende palästinensische Jerusalemer leben hinter Israels Trennanlagen. Polizei gibt es dort nicht, illegale Bauten sprießen aus dem Boden. JERUSALEM taz | Saddam Hussein schaut von der Wand aus zu, wie Ahmad Abu Latife Haare schneidet und Bärte stutzt. „Er hat das...
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Bienvenidos? Barcelona und der Touristenboom
Julia Macher
DEUTSCHLANDFUNK KULTUR, 1. MAI 2017. In Barcelona zu leben ist teuer. Die Mittelmeermetropole zählt zu den beliebtesten Reisezielen und der boomende Tourismus treibt die Preise hoch: Statt an die Bewohner der Stadt vermieten Wohnungseigentümer lieber an zahlkräftige Urlauber - besonders gern über...
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Dann schon lieber Libanon
Theresa Breuer
Viele Syrer sind in den Libanon geflohen. Der Neuanfang ist schwierig, manchmal aber auch vielversprechend.
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Brexit als Lebenselixier des britischen Boulevards
Peter Stäuber
Als wäre nichts gewesen: Sechs Jahre nach dem grossen Abhörskandal mischen die britischen Boulevardmedien wieder munter in der Politik mit. Im Prozess zum EU-Austritt Grossbritanniens fanden Blätter wie The Sun oder Daily Mail zur alten Form zurück und befeuern den Brexit.   "Crush the...
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Tunesien: Sit-in für Arbeitsplätze
Sarah Mersch
DW | 29.05.2017 Um nach Kamour zu gelangen, geht es die Landstraße Richtung libyscher Grenze entlang. Die Ortschaften haben hier pragmatische Namen. In "Brunnen Dreißig", einem Weiler mit einem Dutzend Häuser, säumen ungefähr genauso viele informelle Wechselstuben aus Wellblech den Straßenrand,...
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Patricia Suarez: "Wonder Woman" im Kampf gegen Spaniens Banken
Julia Macher
DEUTSCHLANDFUNK KULTUR, 26. April 2017. Unter der internationalen Finanzkrise hat Spanien besonders gelitten: Die dortigen Banken verkauften in den Jahren des Booms in großem Stil dubiose Finanzprodukte an ihre Kunden. Geschädigte Verbraucher haben in den letzten Monaten immer wieder gegen solche...
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Gabriel in Israel - Ein Antrittsbesuch ist kein Flashmob
Dr. Ruth Kinet
Deuschlandfunk Kultur, Studio 9, Wochenkommentar, 29. April 2017. - "Eklat" und "Skandal" - so hieß es von vielen Seiten nach dem abgesagten Treffen von Israels Ministerpräsident Netanjahu mit Bundesaußenminister Gabriel. Das alles aber hätte verhindert werden können, meint Ruth Kinet. ...
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Israels berauschender Sieg
susanne knaul
Aus israelischer Sicht war es ein Krieg ohne Alternativen. Keine 20 Jahre nach Staatsgründung verfolgten die Nachbarstaaten 1967 noch immer dasselbe Ziel: die Vertreibung der Juden aus dem Land, das bis zum Ende der britischen Mandatszeit Palästina hiess. Unterschiedlich war diesmal, dass nicht...
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