Julia Grosse

Berlin, Deutschland

Julia Grosse, 1976 in Mainz geboren, studierte Kunstgeschichte, Film- und Literaturwissenschaften in Bochum. 2000 ließ sie sich beurlauben und arbeitete als Redakteurin bei Allegra. Anfang 2002 ging sie zurück ins Ruhrgebiet, beendete ihr Studium und schrieb in der Zeit als freie Autorin für taz, jetzt, SZ.

Bis 2013 arbeitete Julia Grosse als Kulturkorrespondentin in London, zu ihren Auftraggebern zählten AD, taz, FAS, Merian oder das SZ Magazin. In Julia Grosses Reportagen und Rezensionen geht es um Kunst, Architektur, Mode und Design, ebenso schrieb sie über Gesellschaftsthemen, besuchte junge Hausbesetzer in schicken, leerstehender Spekulationsobjekten oder Turner-Preis Gewinnerinnen in ihren Ateliers. Inzwischen lebt sie in Berlin und leitet die Kunstmagazine Contemporary And (C&) und C& America Latina.