{"id":117719,"date":"2024-05-29T01:10:06","date_gmt":"2024-05-29T00:10:06","guid":{"rendered":"https:\/\/weltreporter.net\/?post_type=arbeitsprobe&#038;p=117719"},"modified":"2024-05-29T01:13:35","modified_gmt":"2024-05-29T00:13:35","slug":"die-angst-der-traeumer","status":"publish","type":"arbeitsprobe","link":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/arbeitsprobe\/die-angst-der-traeumer\/","title":{"rendered":"Die Angst der Tr\u00e4umer"},"content":{"rendered":"<section id=\"seite-1\" class=\"article-page\" data-page-number=\"1\" data-restricted-access=\"\">\n<p class=\"paragraph article__item\">Mayra Lozano stammt aus Mexiko. Sie ist 22, aber sie hat das Land seit ihrem f\u00fcnften Lebensjahr nicht mehr gesehen. Die Studentin der weltweit bekannten University of California in Berkeley,\u00a0<span class=\"rtr-schema-org\">USA<\/span>, hat keine Erinnerungen an ihr Heimatland, es ist ihr fremd. Sie spricht akzentfreies Englisch und kennt den Fahneneid auswendig, der an vielen amerikanischen Schulen morgens abgelegt wird. Aber st\u00e4ndig schwebt die Gefahr \u00fcber ihr, dass es eines Tages bei ihr klingelt und sie abgeschoben wird in ihre fremde Heimat. Denn Mayra ist illegal in dem Land, in dem sie seit ihrer Kindheit lebt.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mayra ist ein &#8220;Dreamer&#8221;. So hei\u00dfen die jungen Menschen ohne amerikanische Ausweispapiere, die im Kindesalter von ihren Eltern in die USA gebracht wurden, meist \u00fcber die Grenze zu\u00a0<span class=\"rtr-schema-org\">Mexiko<\/span>. Die Bezeichnung leitet sich ab vom Dream Act, einem \u00fcberparteilichen Gesetzesentwurf, der seit 2001 immer wieder verhandelt, aber nie vom Kongress verabschiedet wurde. Das Gesetz sollte diesen jungen Leuten einen Weg zu einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung bahnen. Weil daraus w\u00e4hrend seiner Amtszeit nichts wurde, schuf der ehemalige Pr\u00e4sident Barack Obama per Erlass eine vorl\u00e4ufige Hilfskonstruktion: DACA, ein Akronym f\u00fcr Deferred Action for Childhood Arrivals. Deferred Action \u2013 das bedeutet, dass die Abschiebung f\u00fcr diejenigen, deren Antrag bewilligt wird, zwei Jahre aufgeschoben ist, aber nicht aufgehoben. Mit einem Federstrich\u00a0<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2017-09\/daca-programm-donald-trump-migranten-dreamers\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hat Pr\u00e4sident Donald Trump DACA im September vorerst beerdigt<\/a>, und niemand wei\u00df, wie es f\u00fcr die Dreamer weitergehen wird. Zwar betonen Politiker beider Parteien, dass sie den jungen Einwanderern mit einem dauerhaften Gesetz helfen wollen. Trump aber will einer Regelung nur zustimmen, wenn die Demokraten im Gegenzug versch\u00e4rfte Ma\u00dfnahmen zur Sicherung der mexikanischen Grenze akzeptieren, einschlie\u00dflich seiner ber\u00fcchtigten Mauer.<\/p>\n<h2 class=\"article__subheading article__item \">DER EINE MOMENT IN DER KINDHEIT<\/h2>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr die meisten Europ\u00e4er ist es eine paradoxe Vorstellung, dass jemand illegal in einem Land lebt, dort aber ganz offiziell an einer Hochschule studiert. In den USA ist dieser scheinbare Widerspruch allt\u00e4glich, war es schon vor DACA. Die &#8220;Undokumentierten&#8221; gehen zur Arbeit, freilich ohne den gesetzlichen Mindestlohn zu bekommen, sie fahren Auto, aber ohne F\u00fchrerschein, ihre Kinder gehen auf die \u00f6ffentlichen Schulen und Universit\u00e4ten. Und die Eltern halten ihre Kinder an, ihren rechtlichen Status nicht an die gro\u00dfe Glocke zu h\u00e4ngen.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Alle Dreamer k\u00f6nnen von dem Augenblick in der Kindheit erz\u00e4hlen, in dem ihnen zum ersten Mal bewusst wurde, dass sie anders sind als andere Kinder. Bei Mayra war es ein Tag im f\u00fcnften Schuljahr. Sie geh\u00f6rte zu den Klassenbesten an ihrer Schule in Compton im S\u00fcden von Los Angeles. Die Schule spendierte den erfolgreichen Sch\u00fclern einen Ausflug nach San Diego mit \u00dcbernachtung und einen Besuch im ber\u00fchmten Zoo der Stadt. Ihre Eltern h\u00e4tten das nie bezahlen k\u00f6nnen. Dann kam die Ern\u00fcchterung: &#8220;Sie sagten, ich k\u00f6nne nicht mitfahren. Ich fragte: Wieso? Sie hatten Angst um mich, weil San Diego so nah an der mexikanischen Grenze liegt.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Juan Cano erinnert sich, wie ihm als Kind nur langsam die Bedeutung des Wortes &#8220;undokumentiert&#8221; d\u00e4mmerte. Juan ist 23 und hat gerade seinen Abschluss in\u00a0<span class=\"rtr-schema-org\">Berkeley<\/span>\u00a0gemacht, in den F\u00e4chern Astrophysik und Geografie. Er war drei, als er mit seiner Familie nach Richmond kam, einer Stadt mit hohem Latino-Anteil \u00f6stlich von San Francisco. &#8220;Meine Mutter hat mir immer eingesch\u00e4rft, niemandem zu sagen, dass ich aus Mexiko komme und keine Sozialversicherungsnummer habe&#8221;, erz\u00e4hlt er, &#8220;denn das k\u00f6nne Konsequenzen haben.&#8221;<\/p>\n<aside class=\"volume-teaser\" aria-label=\"Zeitungsausgabe des Artikels\"><\/aside>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was f\u00fcr Konsequenzen das waren, wussten Mayra und Juan damals noch nicht. Wer als illegaler Einwanderer den Beh\u00f6rden auff\u00e4llt, und sei es nur bei einer Verkehrskontrolle, dem droht die Abschiebung. Allein unter\u00a0<span class=\"rtr-schema-org\">Obama<\/span>\u00a0wurden zwischen 2009 und 2015 zweieinhalb Millionen Menschen abgeschoben. Zwar trifft es meist kriminelle Ausl\u00e4nder, aber grunds\u00e4tzlich ist niemand davor sicher.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Gleichzeitig steht den Kindern der Einwanderer das Bildungssystem offen. Kein anderer US-Bundesstaat ist dabei so weit gegangen wie\u00a0<span class=\"rtr-schema-org\">Kalifornien<\/span>: Seit 2001 werden undokumentierte Studenten, die hier zur Schule gegangen sind, bei der Vergabe von Studienpl\u00e4tzen so behandelt wie legale Kalifornier. Sie zahlen geringere Studiengeb\u00fchren als Studenten aus anderen Staaten \u2013 in Berkeley zum Beispiel statt 41.000 nur 14.000 Dollar pro Jahr. Im Jahr 2011 wurde au\u00dferdem der California Dream Act verabschiedet, der ihnen auch den Weg zu den begehrten Stipendien \u00f6ffnet.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ohne diese\u00a0Stipendien\u00a0w\u00e4re fast allen Dreamern der Weg zu h\u00f6herer Bildung verbaut. Die Familien k\u00f6nnen sich das Studium nicht leisten, und viele Eltern stehen dem Collegebesuch ohnehin kritisch gegen\u00fcber. Mayra Lozano erz\u00e4hlt, dass ihr Vater ihr immer den Laptop weggenommen habe, wenn sie an ihren Uni-Bewerbungen arbeitete. &#8220;Komm mal auf den Boden der Tatsachen zur\u00fcck!&#8221;, herrschte er sie an. Sie schrieb die Briefe dann nach der Schule mit Unterst\u00fctzung ihrer beiden Beratungslehrer.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch Juan Cano bekam mehr Zuspruch von seinen Lehrern als von seinen Eltern. Seine Mutter war zu der Zeit schwer krank, die Familie hatte andere Sorgen. Aber Juan tr\u00e4umte nicht nur von irgendeinem College, er wollte auf eine der Eliteuniversit\u00e4ten gehen, ganz oben auf seiner Liste stand Yale. Daraus wurde zwar nichts, aber gleich mehrere seiner 40 Bewerbungen wurden angenommen, darunter ein Vollstipendium f\u00fcr Berkeley.<\/p>\n<div>\n<div class=\"zoner-pland-survey\" data-ct-area=\"zoner-pland-survey-area\">\n<div class=\"zoner-pland-survey-text\">\n<p class=\"zoner-pland-survey-desc\">Die Schule schimmelt, Ihr Supermarkt schlie\u00dft? Erz\u00e4hlen Sie uns, wo Deutschland in Ihrem Alltag nicht funktioniert! Wir zeigen, wie vielen Menschen es \u00e4hnlich geht \u2013 und wer schon eine L\u00f6sung gefunden hat.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section id=\"seite-2\" class=\"article-page\" data-page-number=\"2\" data-restricted-access=\"\">\n<h2 class=\"article__subheading article__item\">OHNE DACA WIRD ES SCHWIERIG<\/h2>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Universit\u00e4t in Berkeley ist ein Symbol in der amerikanischen Bildungslandschaft. Hier begann in den 1960er Jahren die B\u00fcrgerrechtsbewegung &#8220;Free Speech Movement&#8221;, aus der die Hippiekultur hervorging. Auch heute noch ist Berkeley eine Bastion des linken und progressiven Denkens. Was nicht hei\u00dft, dass die undokumentierten Ausl\u00e4nder dort frei von ihrer Angst vor der pl\u00f6tzlichen Ausweisung w\u00e4ren. Etwa 200 Studierende ohne Aufenthaltsgenehmigung gibt es an der Universit\u00e4t, und die meisten verhalten sich so, wie sie es seit ihrer Kindheit gelernt haben: Sie vermeiden es, \u00fcber ihren Status zu reden, h\u00e4ngen die Sache nicht an die gro\u00dfe Glocke.<\/p>\n<div class=\"iqdcontainer\" data-placement=\"pos_5\" data-device=\"desktop\">\n<div id=\"iqadtile5\" class=\"iqlabel iqlabel-left iqlabel-stdtxt iqadtile-space-tb iqdad\" data-placement=\"pos_5\" data-google-query-id=\"CLfrs6XJsYYDFYu7jggd9c0CKA\"><\/div>\n<\/div>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr Mayra war die Ankunft auf dem geschichtstr\u00e4chtigen Campus ein Kulturschock. In Berkeley sieht man vorwiegend hellh\u00e4utige und asiatische Gesichter. Mit ihrem dunklen Teint, dem schwarzen Lockenkopf und der kr\u00e4ftigen Statur fiel sie sofort auf. &#8220;Viele Leute lie\u00dfen mich sp\u00fcren, dass ich da nicht hingeh\u00f6re&#8221;, erz\u00e4hlt sie. Ein Kommilitone nannte sie\u00a0<em>&#8220;wetback&#8221;<\/em>\u00a0\u2013 eine sehr abf\u00e4llige Bezeichnung f\u00fcr die mexikanischen Einwanderer \u2013, spuckte ihr gar ins Gesicht.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Juan erz\u00e4hlt vor allem von seinen Anfangsproblemen im Studium. An der \u00f6ffentlichen Highschool in\u00a0<span class=\"rtr-schema-org\">Richmond<\/span> war ihm alles zugeflogen, und nun wurde er in eine extrem kompetitive Umgebung mit hohen Leistungsanforderungen geworfen. Er hatte das Lernen nicht wirklich gelernt und bekam erst einmal m\u00e4\u00dfige Noten. Seinen Traum vom Medizinstudium, f\u00fcr das Berkeley Vorbereitungskurse anbietet, musste er vorerst auf Eis legen.<\/p>\n<h2 class=\"article__subheading article__item \">DIE AKTIVISTEN<\/h2>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mayra und Juan fanden den Weg zu einer Institution, die es in Berkeley seit 2012 gibt: dem Undocumented Student Program (USP). Hier bietet die Universit\u00e4t den Studierenden Hilfe und Beratung an, vor allem aber einen Weg aus der Vereinzelung. Beide wurden dort zu Aktivisten f\u00fcr die Sache der Undokumentierten. Juan gr\u00fcndete eine Selbsthilfegruppe, Mayra begann \u00f6ffentliche Vortr\u00e4ge zu halten \u2013 und fiel aus allen Wolken, als sie eines Tages eine Einladung bekam, \u00fcber ihre Erfahrungen\u00a0<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=TeOry-REIcY\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">als undokumentierte Studentin auf der Konferenz TEDx Berkeley zu sprechen<\/a>, einem Ableger der bekannten TED-Konferenzen.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch wenn DACA formal nicht n\u00f6tig war, um den Studierenden den Weg an die Universit\u00e4t zu ebnen, so hat diese politische Ma\u00dfnahme doch ihr Leben ungemein erleichtert. Neben der zweij\u00e4hrigen Gnadenfrist, w\u00e4hrend der man angstfrei leben kann, erlaubt das Papier den Studierenden auch, legal zu arbeiten. Eine Erleichterung f\u00fcr viele Undokumentierte, die auf diesem Wege ihre h\u00e4ufig in \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen lebenden Eltern unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Und wer unter das DACA-Dekret f\u00e4llt, kann den F\u00fchrerschein machen und sogar das Land verlassen und wieder einreisen. Die sogenannte\u00a0<em>advance parole<\/em> garantiert ihnen, dass sie an der Grenze nicht abgewiesen werden. Mayra hat sich das noch nicht getraut, Juan ist mit einem Dreamer-Programm zwei Wochen in Mexiko gewesen. Er hat sich wie ein Tourist gef\u00fchlt.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mayras DACA l\u00e4uft im Oktober 2018 ab, Juans ein Jahr sp\u00e4ter. Just dann, wenn die beiden ein weiterf\u00fchrendes Studium beginnen wollen. Mayra m\u00f6chte Juristin werden mit dem Schwerpunkt Einwanderungsrecht, Juan will endlich Medizin studieren. Beide haben gute Aussichten auf einen Studienplatz \u2013 aber ohne DACA wird es schwierig. Zwar hat\u00a0<span class=\"rtr-schema-org\">Donald Trump<\/span>\u00a0den oppositionellen Demokraten einen Deal versprochen, im Gegenzug zu deren Hilfe beim Haushalt, aber bewegt hat sich in Washington noch nichts.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">So bleibt ihnen das Gef\u00fchl gro\u00dfer Ungewissheit, ein Gef\u00fchl, an das sich die beiden Studenten gew\u00f6hnt haben. Ihr Kampfgeist hat sie dorthin gebracht, wo sie heute sind. &#8220;Ich kann doch nicht mein Leben auf &#8216;Pause&#8217; stellen und warten, bis in Washington endlich etwas passiert&#8221;, sagt Mayra. Und Juan betont, dass er den Durchhaltewillen wohl von seiner Mutter habe. &#8220;Die hat auch nie aufgeh\u00f6rt, f\u00fcr ein besseres Leben f\u00fcr ihre Kinder zu k\u00e4mpfen.&#8221;<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dreamer wie Mayra und Juan sind Sympathietr\u00e4ger. Sch\u00fcler mit guten Noten, die sich aus \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen eine gute Bildung erk\u00e4mpft haben, sind Musterbeispiele daf\u00fcr, dass der Amerikanische Traum jedem offensteht. Auch konservative Amerikaner k\u00f6nnen sich mit ihnen identifizieren, zumal die jungen Leute ja ohne eigenes Zutun ins Land gebracht wurden. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass auch die Trump-Regierung ihnen einen Weg ebnen wird zu einer dauerhaften Aufenthaltsberechtigung oder gar zur Staatsb\u00fcrgerschaft.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Eltern aber blieben weiterhin in der Illegalit\u00e4t. Auf die Angst vor\u00a0<span class=\"rtr-schema-org\">Abschiebung<\/span>\u00a0bei den Kindern folgten ihre Schuldgef\u00fchle. &#8220;Das w\u00fcrde Familien spalten&#8221;, sagt Juan Cano. &#8220;Wir brauchen einen sauberen Dream Act, der alle elf Millionen Undokumentierten einschlie\u00dft.&#8221; Auch Mayra wei\u00df, dass ein amerikanischer Pass f\u00fcr sie allein ein bitters\u00fc\u00dfes Gl\u00fcck w\u00e4re: &#8220;Ich bin nicht mehr wert als meine Eltern, nur weil ich ein Zeugnis von einer tollen Uni haben werde.&#8221; Die \u00e4ltere Generation der Undokumentierten in den USA, sagt sie, sei nicht weniger schlau. Sie habe nur nie die Chance gehabt, selbst zum Dreamer zu werden.<\/p>\n<\/section>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_links_to":"","_links_to_target":""},"tags":[],"kategorie":[],"class_list":["post-117719","arbeitsprobe","type-arbeitsprobe","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/arbeitsprobe\/117719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/arbeitsprobe"}],"about":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/arbeitsprobe"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/100"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117719"},{"taxonomy":"kategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/kategorie?post=117719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}