{"id":117814,"date":"2024-01-30T18:55:25","date_gmt":"2024-01-30T17:55:25","guid":{"rendered":"https:\/\/weltreporter.net\/arbeitsprobe\/neue-arbeitsformen-es-ist-nichts-innovatives-wenn-man-die-leute-unterbezahlt\/"},"modified":"2024-01-30T19:50:34","modified_gmt":"2024-01-30T18:50:34","slug":"neue-arbeitsformen-es-ist-nichts-innovatives-wenn-man-die-leute-unterbezahlt","status":"publish","type":"arbeitsprobe","link":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/arbeitsprobe\/neue-arbeitsformen-es-ist-nichts-innovatives-wenn-man-die-leute-unterbezahlt\/","title":{"rendered":"Neue Arbeitsformen: &#8220;Es ist nichts Innovatives, wenn man die Leute unterbezahlt&#8221;"},"content":{"rendered":"<p><em>Kalifornien wollte die Firmen Uber und Lyft zwingen, ihre Fahrer fest anzustellen. Heraus kam ein Gesetz, das viele Freiberufler in anderen Branchen zu ruinieren droht.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<p>Die sogenannte\u00a0<em>Gig Economy<\/em>\u00a0ist ein Paradies f\u00fcr den Verbraucher: Per Handy-App ruft man sich ein Auto von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/uber\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Uber<\/a>\u00a0oder Lyft, wird f\u00fcr einen Bruchteil der Kosten einer Taxifahrt an sein Ziel gebracht, muss nicht im Portemonnaie nach Kleingeld suchen, die Bezahlung samt Trinkgeld wird \u00fcber die App abgewickelt. Der Kunde ist K\u00f6nig.<\/p>\n<div>\n<div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<p>Aber sind die Fahrer nicht auch besser dran als ihre Kollegen, die in herk\u00f6mmlichen Jobs bei einem Taxiunternehmen besch\u00e4ftigt sind? Sie m\u00fcssen keine Schichten schieben, sondern setzten sich in ihr Auto und loggen sich ein, wann und wo immer sie Lust haben. Ob sie f\u00fcnf Stunden pro Woche arbeiten oder achtzig, bleibt ihnen selbst \u00fcberlassen. Als selbstst\u00e4ndige Unternehmer m\u00fcssen sie sich von niemandem sagen lassen, was sie zu tun haben.<\/p>\n<p>Das klingt zu sch\u00f6n, um wahr zu sein \u2013 und das ist es auch, glauben kalifornische Politiker. Der Senat des Staates hat ein neues Gesetz verabschiedet, K\u00fcrzel &#8220;AB 5&#8221;, seit dem 1. Januar 2020 ist es mit der scheinbaren Selbstst\u00e4ndigkeit der Fahrer von Personen- und Kurierdiensten aus. Die meisten von ihnen sollen nun von ihren Arbeitgebern fest angestellt werden \u2013 mit allen Vor- und Nachteilen, die das bringt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die Legende vom freien Unternehmer<\/h2>\n<p>Kaum einer kennt die N\u00f6te und Sorgen, aber auch das Freiheitsgef\u00fchl der Uber-Fahrer besser als Harry Campbell. Der Kalifornier arbeitete selber ein paar Jahre nebenberuflich als Chauffeur. Er stellte fest, dass es f\u00fcr die meist isoliert arbeitenden Fahrer kaum unabh\u00e4ngige Informationen gab, deshalb gr\u00fcndete er\u00a0<a href=\"https:\/\/therideshareguy.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">die Website\u00a0<em>The Rideshare Guy<\/em><\/a>, auf der es Infos zu allerlei praktischen Fragen gibt \u2013\u00a0wie verdient man am meisten Geld, wo gibt es Versicherungen, welchen Wagen kaufe ich am besten. Inzwischen hat er seinen Job als Ingenieur gek\u00fcndigt und ist nun hauptberuflich der Rideshare Guy.<\/p>\n<div>\n<div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<p>Sind die Fahrer der Fahrdienste nicht generell zufriedener und daher freundlicher als der sprichw\u00f6rtliche m\u00fcrrische Taxifahrer? &#8220;Es ist nicht gerade die beste Idee, sich gegen\u00fcber dem Fahrgast zu beschweren&#8221;, antwortet Campbell, &#8220;schlie\u00dflich wird man von denen ja auch bewertet.&#8221; Ein gutes Klima im Auto f\u00f6rdert die begehrten F\u00fcnf-Sterne-Bewertungen. &#8220;Aber wenn ich als Fahrgast erz\u00e4hle, dass ich selber mal gefahren bin, \u00f6ffnen sich die Schleusentore.&#8221;<\/p>\n<p>Und was er dann zu h\u00f6ren bekommt, passt oft gar nicht zur Legende vom unabh\u00e4ngigen und freien Unternehmer. Die Fahrerinnen und Fahrer f\u00fchlen sich der Software ausgeliefert, die ihnen die Touren und die Preise diktiert. Wenn sie eine Fahrt annehmen, wissen sie noch nicht, wohin die Reise geht. Und die vom Algorithmus gesteuerten fluktuierenden Preise sind nicht nur den Fahrg\u00e4sten ein R\u00e4tsel, sondern auch vielen Fahrern. Die meisten hatten noch nie pers\u00f6nlichen Kontakt mit der Uber- oder Lyft-Zentrale.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h2>&#8220;Nichts Innovatives, wenn man die Leute unterbezahlt&#8221;<\/h2>\n<p>Das Problem der Scheinselbstst\u00e4ndigkeit ist kein neues, weder diesseits noch jenseits des Atlantiks. Viele L\u00e4nder versuchen, Arbeitskr\u00e4fte zu sch\u00fctzen, die von einem Auftraggeber abh\u00e4ngig sind, aber formal als selbstst\u00e4ndige Unternehmer gelten. Das neue kalifornische Gesetz geht zur\u00fcck auf ein Urteil des obersten Gerichtshofs des Staates. Der entschied im vergangenen Jahr, dass eine Scheinselbstst\u00e4ndigkeit vorliegt, wenn drei Bedingungen erf\u00fcllt sind: Erstens, die Arbeitnehmer arbeiten unter der Kontrolle ihres Auftraggebers, zweitens geh\u00f6rt ihre Arbeit zum Kerngesch\u00e4ft des Betriebs und drittens sind sie keine wirklich unabh\u00e4ngigen Unternehmer. Wer all dies erf\u00fcllt, der hat einen Anspruch auf Anstellung und die damit verbundenen Verg\u00fcnstigungen: Mindestlohn, Arbeitslosenversicherung und die in den USA besonders wichtige vom Arbeitgeber finanzierte Krankenversicherung.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich st\u00f6\u00dft eine solche Regelung im freiheitsliebenden Kalifornien auf besonders gro\u00dfen Widerstand. Erstickt man damit nicht die Innovation, f\u00fcr die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/arbeit\/2019-02\/elizabeth-anderson-unternehmenskultur-egalitarismus-diktatur\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Firmen wie Uber<\/a>\u00a0stehen? &#8220;Lassen Sie es mich deutlich sagen: Es ist nichts Innovatives, wenn man die Leute unterbezahlt&#8221;, sagte die Staatssenatorin Maria Elena Durazo von der Demokratischen Partei lapidar bei der Verhandlung \u00fcber das Gesetz.<\/p>\n<p>Innovativ ist allenfalls das Argument, mit dem Uber auf AB 5 reagierte: Man f\u00fchle sich von dem Gesetz nicht betroffen, weil Personenbef\u00f6rderung nicht das Kerngesch\u00e4ft der Firma sei. Uber sieht sich als ein Marktplatz, auf dem Fahrer ihre Dienste anbieten und mit Fahrg\u00e4sten zusammengebracht werden. Sich selbst stellt die Firma nur als Makler zwischen diesen beiden Gruppen dar. Folglich sehe man auch keinen Grund, die Fahrer zum 1. Januar anzustellen. Die ersten juristischen Auseinandersetzungen sind also bereits programmiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Unattraktive Fahrten k\u00f6nnen abgelehnt werden<\/h2>\n<p>Auch der Konkurrent Lyft will nicht klein beigeben. Lyft warnt seine Fahrer, dass es nach dem Inkrafttreten des Gesetzes mit der grenzenlosen Freiheit aus sei: In Zukunft k\u00f6nnte die Firma verlangen, dass die Fahrer bestimmte Schichten in vorgeschriebenen Gegenden fahren. Schlie\u00dflich will man niemandem einen Stundenlohn zahlen, der in Zeiten geringen Bedarfs in d\u00fcnn besiedelten Stadtteilen auf Kundschaft wartet.<\/p>\n<p>Vorsorglich haben Uber, Lyft und der Kurierdienst DoorDash schon einmal insgesamt 110 Millionen Dollar an die Seite gelegt. Damit soll eine Kampagne f\u00fcr eine Volksabstimmung finanziert werden, mit der man im n\u00e4chsten Jahr das Gesetz wieder kippen will. Gleichzeitig hat Uber in Kalifornien ein paar \u00c4nderungen eingef\u00fchrt, um die Selbstst\u00e4ndigkeit der Fahrer zu unterstreichen: Sie sehen nun vorab, wie viel sie f\u00fcr eine Tour bekommen, und d\u00fcrfen unattraktive Fahren ablehnen. An drei Flugh\u00e4fen haben sie sogar die M\u00f6glichkeit, selbst den Fahrpreis festzulegen.<\/p>\n<p>Harry Campbell, der Rideshare Guy, hat grunds\u00e4tzlich Verst\u00e4ndnis f\u00fcr beide Seiten in dieser Debatte. &#8220;Das ganze Gesch\u00e4ftsmodell wird sich \u00e4ndern, wenn die Fahrer Angestellte sind&#8221;, sagt er. Die Fahrdienste werden sich den herk\u00f6mmlichen Taxibetrieben angleichen, auch, was die Arbeitsbedingungen angeht. Das wird gut sein f\u00fcr die Vollzeitfahrer, die ohnehin die gesamte Woche im Auto verbringen. Proteste sind von den Gelegenheitsfahrern zu erwarten, die viele ihrer Freiheiten verlieren werden.<\/p>\n<p>Anders sieht das die Juristin Veena Dubal, Assistenzprofessorin am Hastings College of the Law der University of California in San Francisco. Sie hat 300 der Fahrer eingehend interviewt. Zun\u00e4chst best\u00e4tigten die, dass sie wegen der frei einteilbaren Arbeitszeiten ihren Status als Selbstst\u00e4ndige sch\u00e4tzten. Bohrte man tiefer, dann stellte sich aber schnell heraus, dass sich nat\u00fcrlich alle \u00fcber die Vorteile einer Anstellung freuen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h2>Vielleicht gibt es auch einen Kompromiss<\/h2>\n<p>F\u00fcr Dubal ist es klar, dass die Firmen aktuell mit dem Entzug der Freiheiten drohen, um die Fahrer im laufenden Propagandakrieg auf ihre Seite zu ziehen. &#8220;Nichts am Angestelltenstatus spricht gegen Flexibilit\u00e4t&#8221;, sagt sie, &#8220;das ist eine reine Business-Entscheidung.&#8221;<\/p>\n<p>Dass man Flexibilit\u00e4t und Festanstellung miteinander vereinbaren kann, zeigt das Beispiel des Kurierdienstes Deliv. Die Firma hat sich auf Lieferungen f\u00fcr H\u00e4ndler spezialisiert, die ihre Waren am selben Tag dem Kunden zustellen wollen. W\u00e4hrend an den meisten der 1.400 Standorte die Fahrerinnen und Fahrer noch als selbstst\u00e4ndige Subunternehmer arbeiten, sind sie in San Francisco seit August fest angestellt. Trotzdem kann immer noch jeder Fahrer selbst entscheiden, wie viel er arbeitet. Man tr\u00e4gt sich w\u00f6chentlich in einen Stundenplan ein und bekommt dann von der Firmensoftware die Touren zugeteilt.<\/p>\n<p>Deliv vermeidet mit diesem Schritt langwierige juristische Auseinandersetzungen. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Daphne Carmeli lie\u00df in einem Interview mit dem\u00a0<em>San Francisco Chronicle<\/em>\u00a0aber auch durchblicken, dass die Gro\u00dfkunden Deliv zu dem Zug dr\u00e4ngten. Die Fahrer bekommen nun den gesetzlichen Mindestlohn plus Kilometergeld sowie die begehrten Vorteile f\u00fcr Angestellte \u2013 die Personalkosten steigen damit um etwa 30 Prozent. Die Firma sieht aber auch Vorteile: Die Angestellten identifizieren sich mehr mit der Firma, sie tragen Uniformen (dazu kann man Selbstst\u00e4ndige nicht zwingen), vor allem aber bleiben sie l\u00e4nger und sind zuverl\u00e4ssiger. Das ist von Vorteil bei einem Dienst, dessen Hauptversprechen eine absolut p\u00fcnktliche Lieferung ist. Ob Deliv das Modell auch ohne \u00e4u\u00dferen Zwang in anderen Staaten einf\u00fchren wird, hat die Firma noch nicht entschieden.<\/p>\n<p>Einige Branchen haben es geschafft, von dem neuen Arbeitsrecht ausdr\u00fccklich ausgenommen zu werden: etwa Friseure, Fischer, \u00c4rzte, Anw\u00e4lte und Privatdetektive. Alle m\u00f6glichen Berufsverb\u00e4nde baten bei der Autorin des Gesetzes, der Abgeordneten Lorena Gonzalez, um Audienz, und versuchten, f\u00fcr ihre Klientel eine Sonderregelung zu erreichen. Die Trucker erzwangen eine Sonderbehandlung per Gerichtsentscheid. Und so wurde das Gesetz schon in seiner ersten Version zu einem komplizierten Flickenteppich, dessen Details jeglicher Logik entbehren, erkl\u00e4rt Randy Dotinga von der American Society of Journalists and Authors (Asja): &#8220;Journalisten d\u00fcrfen nur 35 Beitr\u00e4ge pro Jahr f\u00fcr ein Medium schreiben, PR-Schreiber k\u00f6nnen dagegen ohne Limit frei arbeiten. F\u00fcr Fotografen gilt ebenfalls die Obergrenze von 35 \u2013 aber nur, wenn sie Fotos schie\u00dfen. Wer Videos aufnimmt, kann \u00fcberhaupt nicht freiberuflich arbeiten.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Kampf zwischen Staat und Milliardenunternehmen<\/h2>\n<p>Die Zahl 35 kam nach z\u00e4hen Verhandlungen zustande \u2013 die Journalisten hatten zuletzt 52 gefordert, um zumindest die Kolleginnen und Kollegen zu sch\u00fctzen, die eine w\u00f6chentliche Kolumne schreiben. Inzwischen haben einige Verlage, etwa das Sport-Netzwerk SB Nation von Vox Media, die Zusammenarbeit mit kalifornischen Freelancern komplett aufgek\u00fcndigt, um keine rechtlichen Probleme zu bekommen. 200 Freiberufler werden nun durch 20 Voll- und Teilzeitbesch\u00e4ftigte ersetzt. Ob die Abgeordneten wussten, wie viele Teufel in den Details des neuen Gesetzes stecken? Am 9. M\u00e4rz entscheidet ein Gericht \u00fcber eine Klage des Journalistenverbands, der von AB 5 ausgenommen werden m\u00f6chte. &#8220;Wenn die Regierung uns unbedingt sch\u00fctzen will, dann soll sie daf\u00fcr sorgen, dass wir anst\u00e4ndig bezahlt werden&#8221;, sagt Randy Dotinga.<\/p>\n<p>Die Antwort von Lorena Gonzalez: Der Teppich wird weitere Flicken bekommen. Die Regelungen f\u00fcr Journalisten sollen neu gefasst werden, k\u00fcndigte die Politikerin vor zwei Wochen \u00fcber Twitter an. Auch den Musikern will man entgegenkommen. Ein neuer Text liegt den Journalistenverb\u00e4nden noch nicht vor, sagt Randy Dotinga.<\/p>\n<p>Das Jahr 2020 wird zeigen, wie der Kampf zwischen dem kalifornischen Staat und den Milliardenunternehmen der sogenannten Gig Economy ausgeht. Vielleicht gibt es auch einen Kompromiss: Uber und Lyft wollen ein Modell vorstellen, das ihren Fahrern gewisse Zusatzleistungen und Sicherheiten bietet, ohne dass sie ihren Selbstst\u00e4ndigenstatus verlieren. Und der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom hat erkl\u00e4rt, dass er auch nach der Unterzeichnung des Gesetzes nicht den Gedanken an eine eine neue, dritte Form der Besch\u00e4ftigung zwischen Selbstst\u00e4ndigkeit und Festanstellung aufgegeben hat.<\/p>\n<p>Harry Campbell, der Rideshare Guy, hat in einem Kommentar f\u00fcr die\u00a0<em>New York Times<\/em>\u00a0einen radikal anderen Gedanken formuliert: &#8220;Wenn die Fahrer wirklich unabh\u00e4ngige Unternehmer w\u00e4ren, sollten sie auch die M\u00f6glichkeit haben, ihre Preise selbst festzusetzen.&#8221; Uber und Lyft w\u00fcrden dann tats\u00e4chlich Handelsplattformen, die \u00e4hnlich wie die B\u00f6rse zwischen autonomen Anbietern und Kunden vermitteln und den Fahrpreis individuell festsetzen \u2013 so wie die Websites, auf denen man einen Handwerker finden kann. F\u00fcr den Satz, sagt er, habe er eine Menge Kritik einstecken m\u00fcssen. So etwas sei doch \u00fcberhaupt nicht praktikabel. Das aber kann er nicht glauben. &#8220;Die haben so viele schlaue Programmierer bei diesen Firmen&#8221;, sagt Campbell, &#8220;da ist es l\u00e4cherlich, zu behaupten, dass man ein solches System nicht entwickeln k\u00f6nnte.&#8221;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_links_to":"","_links_to_target":""},"tags":[],"kategorie":[],"class_list":["post-117814","arbeitsprobe","type-arbeitsprobe","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/arbeitsprobe\/117814","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/arbeitsprobe"}],"about":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/arbeitsprobe"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/100"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117814"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117814"},{"taxonomy":"kategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/kategorie?post=117814"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}