{"id":118937,"date":"2024-04-05T10:52:55","date_gmt":"2024-04-05T09:52:55","guid":{"rendered":"https:\/\/weltreporter.net\/?post_type=arbeitsprobe&#038;p=118937"},"modified":"2025-03-06T21:53:33","modified_gmt":"2025-03-06T20:53:33","slug":"mexikanische-migration-in-die-usa-familienleben-per-videoanruf","status":"publish","type":"arbeitsprobe","link":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/arbeitsprobe\/mexikanische-migration-in-die-usa-familienleben-per-videoanruf\/","title":{"rendered":"Mexikanische Migration in die USA \u2013 Familienleben per Videoanruf"},"content":{"rendered":"<p>Viele Eltern lassen ihre Kinder in der Heimat zur\u00fcck, wenn sie auf der Suche nach Arbeit auswandern. So auch die Mexikanerin Maria Parada. Ihren Sohn trifft sie nur im Video-Chat.<\/p>\n<p>Gustavo war gerade einmal zw\u00f6lf Monate alt, als seine Mutter in die USA emigrierte. Er blieb bei seinen Gro\u00dfeltern. Das war vor 20 Jahren. Seither k\u00f6nnen sich die beiden nicht mehr leibhaftig treffen, denn die Grenze ist f\u00fcr sie un\u00fcberwindbar.<\/p>\n<p>Maria Parada besitzt keine Aufenthaltspapiere und ihr Sohn w\u00fcrde nie ein US-Visum erhalten. Dennoch sprechen sie fast t\u00e4glich miteinander \u2013 am Bildschirm. Jeden Tag tr\u00e4umt Parada davon, Gustavo zu umarmen und zu sp\u00fcren. Doch wird das je m\u00f6glich sein? Vor allem ihr Glaube und ihr Einsatz in der Kirche helfen der Mexikanerin, den Schmerz zu ertragen.<\/p>\n<p>Audio herunterladen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swrkultur\/leben-und-gesellschaft\/mexikanische-migration-in-die-usa-familienleben-per-videoanruf-glauben-2024-04-21-100.html\">https:\/\/www.swr.de\/swrkultur\/leben-und-gesellschaft\/mexikanische-migration-in-die-usa-familienleben-per-videoanruf-glauben-2024-04-21-100.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":95,"featured_media":122571,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_links_to":"","_links_to_target":""},"tags":[],"kategorie":[],"class_list":["post-118937","arbeitsprobe","type-arbeitsprobe","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/arbeitsprobe\/118937","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/arbeitsprobe"}],"about":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/arbeitsprobe"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/95"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/122571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=118937"},{"taxonomy":"kategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/kategorie?post=118937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}