{"id":123266,"date":"2025-03-28T04:31:17","date_gmt":"2025-03-28T03:31:17","guid":{"rendered":"https:\/\/weltreporter.net\/?post_type=arbeitsprobe&#038;p=123266"},"modified":"2025-03-28T04:33:14","modified_gmt":"2025-03-28T03:33:14","slug":"hoch-hinaus","status":"publish","type":"arbeitsprobe","link":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/arbeitsprobe\/hoch-hinaus\/","title":{"rendered":"Hoch hinaus"},"content":{"rendered":"<p>Ganz nach oben zu kommen ist f\u00fcr Frauen in Japan nicht leicht. In einem Land, in dem Macht und Geld immer noch haupts\u00e4chlich in M\u00e4nnerhand liegen, sind Frauen, die Karriere machen, die Ausnahme. Und noch seltener ist es, dass sie dabei Geschichte schreiben. Chiaki Mukai und Naoko Yamazaki haben genau das geschafft. Von den zw\u00f6lf Astronaut*innen, die Japan bisher ausgebildet hat, sind sie die einzigen Frauen. Sie sind aufgewachsen in einer Zeit, in der die Ungleichheit in Japan noch gr\u00f6\u00dfer war als heute und haben gegen alle Widerst\u00e4nde ihren Traum verfolgt.<\/p>\n<p>Chiaki Mukai kommt 1952 in Gunma zur Welt, einer Pr\u00e4fektur n\u00f6rdlich von Tokio, bekannt f\u00fcr hei\u00dfe Quellen und Skigebiete. Ihre Eltern h\u00e4tten ihr immer gesagt, wie wichtig es sei, eine gute Bildung zu haben, um Geld zu verdienen: \u201eIch sollte von niemandem abh\u00e4ngig sein.\u201c Im Japan der 50er Jahre ist das \u2013 \u00e4hnlich wie damals in Deutschland \u2013 eine ungew\u00f6hnliche Einstellung.<\/p>\n<p>F\u00fcr Frauen war es \u00fcblich, zu heiraten und Kinder zu bekommen statt f\u00fcr ihren Lebensunterhalt zu arbeiten. Schon als M\u00e4dchen begeistert sich Mukai f\u00fcr Naturwissenschaften. Sie liebt es, Tiere zu beobachten, f\u00e4ngt kleine Fische und Langusten und zieht sie bei sich zu Hause auf. Sie lernt Ski fahren und nimmt als Studentin an Wettk\u00e4mpfen teil. Da merkt sie, dass sie schneller ist als so manche M\u00e4nner.<\/p>\n<p><strong>Die einzige Frau im Team<\/strong><\/p>\n<p>Mukai ist oft eine Frau unter vielen M\u00e4nnern. Sie studiert Medizin an der Keio Universit\u00e4t in Tokio und arbeitet anschlie\u00dfend als \u00c4rztin. 1983 erf\u00e4hrt sie, dass Japan erstmals eigene Astronaut*innen ausbilden will und bewirbt sich. Sie erkl\u00e4rt: \u201eIch wollte meinen Horizont erweitern und die Erde vom All aus sehen.\u201c Es folgt ein langes, aufwendiges Auswahlverfahren. Einer der bekanntesten Tests ist wohl die Humanzentrifuge. Dabei dreht sich die Apparatur immer schneller um die eigene Achse, das Blut schie\u00dft in die F\u00fc\u00dfe. \u201eWenn dir da nicht schlecht wird, stimmt mit dir etwas nicht\u201c, scherzt Mukai.<\/p>\n<p>Im Sommer 1985, im Alter von 33 Jahren, wird Mukai schlie\u00dflich als eine von drei Kandidat*innen ausgew\u00e4hlt. Bis sie tats\u00e4chlich ins All fliegt, sollen aber noch neun Jahre vergehen. Knapp ein halbes Jahr sp\u00e4ter, am 28. Januar 1986, zerbricht der Spaceshuttle \u201eChallenger\u201c kurz nach dem Start vom Kennedy Space Center in Florida \u2013 alle sieben Crew-Mitglieder kommen ums Leben. Es ist bis dato das schlimmste Ungl\u00fcck in der Geschichte der US-Raumfahrt. \u201eIch war schockiert\u201c, erz\u00e4hlt Mukai. Trotzdem habe sie nicht daran gedacht, aufzuh\u00f6ren. Denn: Eine 100-prozentige Sicherheit k\u00f6nne es niemals geben.<\/p>\n<p>1994 bricht Mukai schlie\u00dflich zu ihrem ersten Flug ins All auf: mit der internationalen Mission STS-65 \u2013 als erste Japanerin \u00fcberhaupt und als einzige Frau unter sechs M\u00e4nnern. Auf Pressekonferenzen fragen viele, wie das sei, als einzige Frau im Team? \u201eWundervoll, ich bin die Sch\u00f6nste an Bord\u201c, scherzt sie. Als Sally Ride 1983 als erste US-Amerikanerin ins All flog, sollte sie beantworten, ob der Aufenthalt im Weltall ihre F\u00e4higkeit, Kinder zu kriegen, negativ beeinflussen werde oder ob sie auf der Mission weinen werde, wenn etwas schief ginge. Mukai sagt, ihr seien solche Fragen nie gestellt worden. Allerdings sei sie auch schon 42 gewesen, als sie ihre Reise antrat.<\/p>\n<div class=\"elementor elementor-18361 elementor-location-single\" data-elementor-type=\"section\" data-elementor-id=\"18361\">\n<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-4dc63ee9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"4dc63ee9\" data-element_type=\"section\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5508542a\" data-id=\"5508542a\" data-element_type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-7519aa9f elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7519aa9f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"su-highlight\">Tats\u00e4chlich war Reproduktion Teil ihrer Forschungen. Anhand von Fischen untersucht sie, welche Auswirkungen die Schwerelosigkeit auf den K\u00f6rper hat. Bei ihrer zweiten Mission im Jahr 1998 ist sie erneut die einzige Frau. Bei dem neunt\u00e4gigen Aufenthalt im All geht es auch darum, herauszufinden, welche Auswirkungen die Schwerelosigkeit auf Menschen im hohen Alter hat. Daf\u00fcr ist der Astronaut John Glenn an Bord. Der damals 77-J\u00e4hrige stellt damit den Rekord als \u00e4ltester Mensch im All auf.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<\/div>\n<p>Erst 2021 wird dieser Rekord durch Wally Funk und schlie\u00dflich durch den 90-j\u00e4hrigen William Shatner, bekannt als Captain Kirk aus Raumschiff Enterprise, gebrochen. Heute verbringen Astronaut*innen oft mehrere Monate im All. Ihre K\u00f6rper gew\u00f6hnen sich an die Schwerkraft, ihre Muskeln bilden sich zur\u00fcck. Sie vermissen ihre Familien und Freund*innen. Und sie richten sich einen Alltag ein, haben Freizeit, die es zu f\u00fcllen gilt.<\/p>\n<p>Bei Mukai war das anders. Ihr l\u00e4ngster Aufenthalt dauerte zwei Wochen und in dieser Zeit h\u00e4tten sie und ihr Team Hunderte Experimente durchgef\u00fchrt. Meist sei sie so ersch\u00f6pft gewesen, dass auch das ungewohnte Schlafen in der Schwerelosigkeit sie nicht gest\u00f6rt habe. Doch sooft sie Zeit hatte, habe sie die Erde betrachtet. Sie sagt r\u00fcckblickend: \u201eEgal, wie lange man schaut, man will immer noch mehr und mehr sehen.\u201c Am Meisten hat Mukai aber die R\u00fcckkehr zum Planeten beeindruckt.<\/p>\n<div class=\"wp-block-spacer\" aria-hidden=\"true\"><\/div>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-19405 webpexpress-processed entered litespeed-loaded\" src=\"https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-800x532.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"532\" data-lazyloaded=\"1\" data-src=\"https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-800x532.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-800x532.jpg 800w, https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-440x293.jpg 440w, https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-180x120.jpg 180w, https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-1568x1044.jpg 1568w, https:\/\/www.deine-korrespondentin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nasa-yZygONrUBe8-unsplash-600x399.jpg 600w\" data-sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" data-ll-status=\"loaded\" \/><figcaption>Blick auf den Planeten Erde von der NASA Raumstation (Foto: NASA \/ Unsplash).<\/figcaption><\/figure>\n<div class=\"wp-block-spacer\" aria-hidden=\"true\"><\/div>\n<p>Als sie im Spaceshuttle sa\u00df, habe sie gesp\u00fcrt, wie die Schwerkraft wieder einsetzte. Es war, als stehe jemand auf ihren Schultern und dr\u00fccke sie nach unten, erz\u00e4hlt sie. Zur\u00fcck auf der Erde kann sie zun\u00e4chst nicht gerade gehen. Alles f\u00fchlt sich schwer an, selbst eine Visitenkarte. Dieses Gef\u00fchl h\u00e4lt drei Tage an. In der letzten Nacht m\u00f6chte sie am Liebsten nicht ins Bett gehen. Sie f\u00fchlt, sie w\u00fcrde dieses Gef\u00fchl am n\u00e4chsten Tag verlieren. \u201eEs war wie bei der kleinen Meerjungfrau, die aus den Tiefen des Meeres kommt und zum ersten Mal die Sonne sieht\u201c, erz\u00e4hlt Mukai, \u201ealles war sehr neu f\u00fcr mich.\u201c<\/p>\n<p>Nach ihren Reisen ins All arbeitet die heute 69-J\u00e4hrige in der Forschung und Lehre, unter anderem an der International Space University in Frankreich und f\u00fcr die japanische Raumfahrtbeh\u00f6rde JAXA. Seit 2015 ist sie Vizepr\u00e4sidentin der Tokyo University of Science. Dort leitet sie au\u00dferdem das sogenannte \u201eSpace Colony Research Center\u201c \u2013 eine vor f\u00fcnf Jahren gegr\u00fcndete Organisation, deren Ziel es ist, Technologien zu entwickeln, die im All, aber auch auf der Erde n\u00fctzlich sind, etwa um den Anbau von Gem\u00fcse zu erm\u00f6glichen, Wasser zu sparen oder Elektrizit\u00e4t zu gewinnen.<\/p>\n<p><strong>Astronautin und Mutter<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Deutschland bis heute noch keine Astronautin ins All geschickt hat, fliegt 2010 Naoko Yamazaki als zweite Japanerin f\u00fcr 15 Tage mit der Mission STS-131 als Teil eines US-Teams zur ISS. Als Ingenieurin bedient die damals 39-J\u00e4hrige einen Roboterarm. Anders als Mukai ist Yamazaki Mutter, weshalb ihr von der Presse der Spitzname \u201eMama-san\u201c* aufgedr\u00fcckt wird. \u201eSan\u201c entspricht der deutschen Anrde f\u00fcr Herr und Frau. Doch Yamazaki mag den Namen nicht. Die M\u00e4nner seien nicht so auf ihr Vater sein reduziert worden. Dabei sei das Weltall ein ziemlich gleichberechtigter Ort, findet Yamazaki. Auch Mukai berichtet, sie habe sich bei ihrer Arbeit im Team nie diskriminiert gef\u00fchlt.<\/p>\n<p>Dass Yamazaki Astronautin geworden ist, liegt auch an den vielen Vorbildern, die sie ermutigt haben, diesen Schritt zu gehen. Schon als Kind habe sie gerne Science-Fiction-Filme gesehen und Comics gelesen. Dass sie selbst einmal Astronautin werden k\u00f6nnte, kam ihr damals nicht in den Sinn. Das \u00e4nderte sich, als die Challenger verungl\u00fcckt. Yamazaki war damals 15 Jahre alt. Dabei starb auch Christa McAuliffe, die \u00fcber das Teacher-in-Space-Programm der NASA teilgenommen hatte.<\/p>\n<p>Der Gedanke, dass sogar eine Lehrerin Astronautin werden konnte, ermutigt Yamazaki. Sie entschlie\u00dft sich, Raumfahrttechnik an der Tokyo University zu studieren. Wenn sie damals jemandem von ihrem Berufswunsch erz\u00e4hlte, h\u00e4tten die Leute gedacht, dass sie einen Scherz machte. \u201eSelbst meine Eltern dachten das\u201c, erinnert sie sich. Doch 1999 wird Yamazaki als Astronautin ausgew\u00e4hlt. Es dauert noch elf Jahre, bis sie tats\u00e4chlich ins All fliegt.<\/p>\n<p><strong>Irdische Herausforderungen<\/strong><\/p>\n<p>Auch diesmal kommt ein tragischer Unfall dazwischen: der Absturz des Spaceshuttles \u201eColumbia\u201c. Ihre Tochter ist damals noch kein Jahr alt und Yamazaki bef\u00fcrchtet, dass es zu gef\u00e4hrlich ist. \u201eIch wollte ins All, aber ich wollte nicht meine Familie opfern.\u201c Irgendwann stellt sich heraus: Ihr Wunsch ist gr\u00f6\u00dfer als ihre Sorge. Und: Wer als Elternteil ins All fliegen will, muss mit den gleichen irdischen Herausforderungen leben wie andere: der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das f\u00fchrt meistens dazu, dass die Frauen am Boden bleiben.<\/p>\n<p>Was viele nicht bedenken: Astronaut*innen sind nicht nur im Weltraum unterwegs, sondern m\u00fcssen auch lange Trainingseinheiten \u2013 oft im Ausland \u2013 absolvieren. Beides zu vereinbaren sei nur m\u00f6glich gewesen, weil ihr damaliger Ehemann seinen Job gek\u00fcndigt und die Kinderbetreuung \u00fcbernommen habe, erz\u00e4hlt Yamazaki. Ein Modell, das nicht nur in Japan sehr ungew\u00f6hnlich ist. Sie wurde daf\u00fcr in den Medien kritisiert. Es hie\u00df, sie w\u00fcrde ihr Kind im Stich lassen. Wenn sie umgekehrt sagte, sie wolle eine Trainingspause einlegen, um sich um ihre Tochter zu k\u00fcmmern, wurde ihr vorgeworfen, dass ihre Ausbildung von Steuergeldern finanziert werde. Kurzum: Was immer sie sagt, gab es Kritik.<\/p>\n<p>Um es f\u00fcr Frauen einfacher zu machen, m\u00fcssten vor allem Geschlechterklischees \u00fcberwunden werden, meint Yamazaki. Viele M\u00e4dchen w\u00fcrde sich f\u00fcr das Weltall begeistern, doch es g\u00e4be den Druck aus der Gesellschaft, dass Naturwissenschaften nichts f\u00fcr M\u00e4dchen seien. Yamazaki selbst besuchte eine reine M\u00e4dchenschule. Dort sei es normal gewesen, sich f\u00fcr Naturwissenschaften zu interessieren. Und die Lehrerinnen seien ein Vorbild f\u00fcr sie gewesen.<\/p>\n<p>Heute ist Yamazaki Pr\u00e4sidentin des \u201eYoung Astronauts Club\u201c, der auch M\u00e4dchen dazu ermutigen soll, eine Karriere als Astronautin anzustreben. Au\u00dferdem hat sie 2018 die \u201eSpace Port Japan Association\u201c mitgegr\u00fcndet, die Japans erste Startrampe bauen will, mit der Tourist*innen ins All reisen k\u00f6nnen. Als sie auf der Erde war, habe sie gedacht, dass das Weltall sehr besonders sei, erz\u00e4hlt Yamazaki. Doch als sie dort ankam, erschien ihr die Erde \u201ein den unendlichen Weiten dieser Dunkelheit als ein sehr bewundernswerter Ort\u201c.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_links_to":"","_links_to_target":""},"tags":[],"kategorie":[],"class_list":["post-123266","arbeitsprobe","type-arbeitsprobe","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/arbeitsprobe\/123266","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/arbeitsprobe"}],"about":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/arbeitsprobe"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=123266"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=123266"},{"taxonomy":"kategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/weltreporter.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/kategorie?post=123266"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}