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Hauptberuf: Freie*r Journalist*in

Unsere Mitglieder berichten hauptsächlich für deutschsprachige Medien aus einem oder mehreren Ländern bzw. Regionen. Wir bemühen uns in den Reihen der Mitglieder um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Berichtsgebieten, um nicht ein Netzwerk mit Schwerpunkten der Auslandsberichterstattung in bestimmten Regionen zu werden. Vorrang hat es deshalb, Mitglieder dort aufzunehmen, wo es noch keine gibt.

Wer sich um die aktive Mitgliedschaft bei weltreporter.net bewerben möchte, sollte bereits 9 bis 12 Monate dauerhaft an einem Auslandsstandort hauptberuflich als freie*r Journalist*in arbeiten.

Bewerbung

Für die eigentliche Bewerbung benötigen wir ein Anschreiben, einen Lebenslauf sowie fünf neuere Arbeitsproben (Print, Hörfunk, TV und / oder Online). Alle Dokumente sollten bitte im WORD- oder im PDF- Format zugeschickt werden, Radiobeiträge als mp3-Dateien und Sendemanuskripte (WORD/PDF). Wenn dies nicht möglich ist, nehmen Sie bitte Rücksprache mit uns.

Bei allen Arbeitsproben bitten wir um die veröffentlichte Text- bzw. Sendefassung. Über die Aufnahme stimmen anschließend alle aktiven Mitglieder von weltreporter.net ab.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir bei einer eventuellen Ablehnung keine Gründe nennen.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen an: bewerbungen@weltreporter.net

Klaus Bardenhagen lebt und arbeitet seit 2008 in Taiwan.

Mehr als 45 Journalist*innen beobachten für Sie das Weltgeschehen in 160 Ländern auf fünf Kontinenten.

Unsere Geschichte

Aktuelles

Themen, die berühren - Reportagen, die Spaß machen - Hintergründe, die wichtig sind - Vertrauen Sie den Weltreportern.
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09.08.2022
#Weltreporterin @LeonieMarch gibt Ihnen da mal einen Vorgeschmack 👇#Stromausfälle #FürSieVorOrt https://t.co/q7ketavfes

09.08.2022
Warum die #Demokratie in #Afrika unter Druck ist, hat #Weltreporterin @ruehl_b Ousmane Sy aus #Mali gefragt. Der Entwicklungsökonom hat Antworten: https://t.co/nqfgjQyGqN

04.08.2022
Dürre und Gewalt treiben immer mehr Menschen in #Mali in die Not. In Nana-Kéniéba wird dennoch mit Vertriebenen geteilt und gemeinsam auf den großen Fund gehofft, berichtet #Weltreporterin @ruehl_b #FürSieVorOrt https://t.co/FWe0U6vF2h

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