An mehr als 45 Orten der Welt: Verlässlich und gut vernetzt

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Hauptberuf: Freie*r Journalist*in

Unsere Mitglieder berichten hauptsächlich für deutschsprachige Medien aus einem oder mehreren Ländern bzw. Regionen. Wir bemühen uns in den Reihen der Mitglieder um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Berichtsgebieten, um nicht ein Netzwerk mit Schwerpunkten der Auslandsberichterstattung in bestimmten Regionen zu werden. Vorrang hat es deshalb, Mitglieder dort aufzunehmen, wo es noch keine gibt.

Wer sich um die aktive Mitgliedschaft bei weltreporter.net bewerben möchte, sollte bereits 9 bis 12 Monate dauerhaft an einem Auslandsstandort hauptberuflich als freie*r Journalist*in arbeiten.

Bewerbung

Für die eigentliche Bewerbung benötigen wir ein Anschreiben, einen Lebenslauf sowie fünf neuere Arbeitsproben (Print, Hörfunk, TV und / oder Online). Alle Dokumente sollten bitte im WORD- oder im PDF- Format zugeschickt werden, Radiobeiträge als mp3-Dateien und Sendemanuskripte (WORD/PDF). Wenn dies nicht möglich ist, nehmen Sie bitte Rücksprache mit uns.

Bei allen Arbeitsproben bitten wir um die veröffentlichte Text- bzw. Sendefassung. Über die Aufnahme stimmen anschließend alle aktiven Mitglieder von weltreporter.net ab.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir bei einer eventuellen Ablehnung keine Gründe nennen.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen an: bewerbungen@weltreporter.net

Klaus Bardenhagen lebt und arbeitet seit 2008 in Taiwan.

Mehr als 45 Journalist*innen beobachten für Sie das Weltgeschehen in 160 Ländern auf fünf Kontinenten.

Unsere Geschichte

Aktuelles

Themen, die berühren - Reportagen, die Spaß machen - Hintergründe, die wichtig sind - Vertrauen Sie den Weltreportern.
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08.12.2022
Hallo 🌏🌍🌎! Inwiefern ist in "euren" Ländern der geplante #Staatsstreich der #Reichsbuerger ein Thema? Wie wird darüber berichtet? @sarah81m @Gawhary @LeonieMarch @soundslikerstin @sachen_sucherin @JJungehuelsing @wd_vogel @karen_naundorf @mpeer @LostinEU @StefanEhlert https://t.co/tIlmI0ccFu

08.12.2022
Wie in #Tunesien die #Pressefreiheit eingeschränkt wird, hat unsere Kollegin @sarah81m auf @riffreporter berichtet: https://t.co/vzfvdZUPzH

08.12.2022
Wenn Journalist*innen nicht mehr mit Politiker*innen sprechen dürfen, ist Berichterstattung schlicht unmöglich. Eine Binse, ja. Passiert aber gerade in #Tunesien wie @sarah81m berichtet. @ReporterOG @riffreporter @Freischreiber https://t.co/1GjnzAs82T

07.12.2022
Seit #lettuce Geschichte ist, hört man wenig von #Großbritannien. Für @weltreporter @Pete_St Grund, einmal hinzugucken. Drei Fragen, drei Antworten in unserem Magazin auf @riffreporter. #ZuHauseAuf5Kontinenten #FürSieVorOrt https://t.co/YASbm0hCNF

05.12.2022
Guten Morgen! Die Kolleg*innen @sarah81m und @wd_vogel haben in #Tunesien und #Mexiko recherchiert, wie es um #Pressefreiheit und die Arbeitsbedingungen im #Journalismus bestellt ist. Spoiler: schlecht bis lebensgefährlich.MustRead! https://t.co/vzfvdZUPzH https://t.co/L0f4EsCQcT

02.12.2022
Und wie geht das in #Sydney, #NewYork, #Barcelona und über 20 anderen Städten? Die Antwort in unserem Buch. Im Buchladen eures Vertrauens oder zum Beispiel hier: https://t.co/6hWAFQOiZC https://t.co/lAOuAzAFjG

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