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In Texas gewinnt der umstrittene Ken Paxton mit Hilfe Trumps die Vorwahl um die Kandidatur für den Senat. Viele Republikaner befürchten, das könnte die Partei die Wahl kosten.
In der Republik Kongo sind bei dem aktuellen Ebola-Ausbruch bereits 250 Menschen gestorben. Bettina Rühl war in der Region unterwegs. "Der Aufbau potenter Stationen wird dort sehr schwierig sein", sagt Maximilian Gertler, Ärzte ohne Grenzen.
Seit über zehn Jahren versucht Dong Guangping bereits aus seinem Heimatland zu fliehen. Im spektakulären vierten Anlauf steht der 68-Jährige kurz davor, seine Tochter und Frau wiedersehen zu dürfen.
Im Zuge des Iran-Kriegs sucht Saudi-Arabien nach neuen Verbündeten. Weil die USA dem Königreich bei der Flugabwehr nicht ausreichend Schutz gewähren, richtet sich der Blick zunehmend nach Pakistan.
Verbotene Einflussnahme, Korruption: Immer häufiger wird die – mehrheitlich konservative – Richterschaft aktiv und bringt die Regierungspartei in Bedrängnis
In Kongo kämpfen Ärzte und Hilfsorganisationen gegen Ebola - doch es fehlt an Nahrung, Unterkünften und medizinischer Versorgung. Gekürzte Hilfsgelder verschärfen die Lage in einem Gesundheitssystem am Limit.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche fordert in China Zugänge zu Seltenen Erden und einen fairen Wettbewerb. Doch die Handelsbeziehungen sind aus dem Lot.
Die südafrikanische Bürgerbewegung „March and March“ demonstriert, teils mit Gewalt, gegen afrikanische Migranten im Land. Nun zieht Ghana Konsequenzen.
Noch vor Kurzem kämpfte Indien mit China um die Führung im MSCI-Emerging-Markets-Index. Jetzt wird der indische Aktienmarkt von Taiwan überholt – vor allem aus einem Grund.
Der größte Mangrovenwald der Welt, die Sundarbans, schrumpft durch Klimawandel und Umweltverschmutzung in besorgniserregendem Tempo. Den Kampf gegen den schwindenden Wald haben ausgerechnet die sogenannten "Tiger-Witwen" aufgenommen.
Die regierungstreue Justiz geht weiter gegen Erdoğans Kontrahenten vor. Aus den Nato-Staaten kommt dazu kaum ein Wort – zu wichtig scheint Ankara als strategischer Partner.
Einer der Astronauten soll rund ein Jahr lang in der Raumstation Tiangong im All bleiben. China bereitet mit dem Einsatz eine bemannte Mondmission vor.
Mehr als 900 Verdachtsfälle und bereits über 200 Tote: In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus aus - auch, weil viele Menschen nicht wissen, wie sie sich schützen können. Freiwillige bemühen sich nun um Aufklärung.
Erst standen die Zeichen auf Krieg, jetzt braucht der amerikanische Präsident wieder mehr Zeit – was sein Sohn mit dem Hin und Her in den Iran-Friedensverhandlungen zu tun hat.
Der Secret Service erschoss am Samstagabend einen Mann, der sich wohl Zutritt zum Weissen Haus verschaffen wollte – nicht zum ersten Mal. Der erneute Anschlagsversuch facht die Diskussion um den geplanten Ballsaal im Weissen Haus an.
Gabbard hat ihren baldigen Rückzug bekanntgegeben. Sie begründete diesen Schritt mit gesundheitlichen Problemen ihres Ehemanns. Präsident Trump kommt der Rückzug der ehemaligen Demokratin sicherlich gelegen.
Tulsi Gabbard, die Koordinatorin der US-Geheimdienste, hat am Freitag ihren Rücktritt bekanntgegeben. Sie machte für diesen Schritt private Gründe verantwortlich.
Was tun mit einer Stadt, die alle nur wegen ihrer blutigen Vergangenheit im Zweiten Weltkrieg kennen? Knapp 3.000 Menschen leben heute in Theresienstadt. Bisher sind alle Überlegungen und Konzepte für eine Zukunftsvision für die Stadt gescheitert. Jetzt wagen Studierende aus mehreren Ländern einen neuen Anlauf. Über mehrere Semester wollen sie Ideen für die Stadt entwickeln.