Merten Worthmann

Hamburg, Deutschland

Merten Worthmann stammt aus Norddeutschland und lebt seit Ende 2002 in Barcelona. Von dort aus schreibt er für verschiedene Magazine und Zeitungen über Galiziens verlassene Dörfer, Valencias futuristisches Opernhaus oder Barcelonas nostalgische Anarchisten, spricht mit dem baskischen Anti-ETA-Philosophen Fernando Savater und dem katalanischen Kochkünstler Ferran Adrià, besucht eine neue Moschee in Granada oder eine alteingesessene Hippiekolonie am Strand von Almeria.

Seine Artikel erscheinen unter anderem in Die Zeit, in der Süddeutschen Zeitung, in Art, GEO Saison und Merian. Merten Worthmann hat Germanistik und Philosophie studiert, Zivildienst auf der Sozialstation St. Pauli gemacht und als Redakteur erst bei der Berliner Zeitung und dann bei der Zeit gearbeitet. 2002 ist er für eine Weile nach Havanna gezogen – und schließlich in Barcelona geblieben.