Über uns

Weltreporter.net ist das größte Netzwerk freier deutschsprachiger Auslandskorrespondenten. Wir berichten aus mehr als 160 Ländern – aktuell, kontinuierlich und mit fundiertem Hintergrundwissen.

Gestatten, die Weltreporter – bei bester Laune im Herbst 2018. Foto: Jürgen Narber

Statt nur kurzfristig einzufliegen, sind wir im Ausland präsent, meist schon seit mehreren Jahren – wir berichten aus den Ländern oder Regionen, in denen wir leben. Mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen sind wir deshalb bestens vertraut, wir sind gut vernetzt, können Krisen und Entwicklungen einordnen und auf aktuelle Ereignisse schnell reagieren.

Zugleich entdecken und erzählen wir die Geschichten, die hinter den Nachrichten stehen. Wir kennen den Alltag der Länder, nicht nur die Ausnahmesituationen.

Uns eint die Neugier auf Menschen und Orte sowie der hohe Anspruch an unsere Arbeit: Wir sind davon überzeugt, dass die Öffentlichkeit ein Anrecht hat auf verlässliche, sorgfältige, umfassende und informative Auslandsberichterstattung.

Statt das zu garantieren, dünnen Medienhäuser und Nachrichtenagenturen ihre Korrespondentennetze seit Jahren aus. Auslandsberichte werden immer häufiger an deutschen Desks geschrieben. Dazu bieten die Weltreporterinnen und Weltreporter eine Alternative. Auf unserer Weltkarte bekommen Sie einen Überblick.

 

Ein fünfköpfiger Vorstand kümmert sich um die Organisation des Weltreporter-Netzwerks:

 

Zur Zeit ist Bettina Rühl Vorsitzende und Sprecherin des Vorstands.

Bettina Rühl ist seit 1988 freiberufliche Journalistin und arbeitet schwerpunktmäßig zu Afrika. Im April 2011 zog sie in die kenianische Hauptstadt Nairobi und lebt nun auch auf dem Kontinent, über den sie bis dahin im Rahmen mehrwöchiger Recherchereisen berichtete.

 

 

Zweite Vorsitzende ist Sarah Mersch.

Sarah Mersch lebt und arbeitet seit 2010 in Tunesien, wo sie seit 2011 den politischen Umbruch, erste demokratische Gehversuche und Rückschläge miterlebt und beschreibt. Sie hat wie viele Kollegen bei der Lokalzeitung angefangen und arbeitet jetzt hauptsächlich für Radio, Print und Web. 

 

 

Christina Schott ist Schatzmeisterin.

Christina Schott berichtet seit 2002 aus Indonesien und anderen südostasiatischen Staaten. Bereits 1998 war sie in die Unruhen in Jakarta geraten, die dem ehemals autoritären Staat die Demokratisierung brachten. Seither beobachtete sie intensiv die sozialen und politischen Veränderungen in der Region.

 

 

Kilian Kirchgeßner ist Beisitzer.

Kilian Kirchgeßner berichtet aus Tschechien und der Slowakei für zahlreiche ARD-Hörfunkprogramme, darunter Deutschlandfunk, WDR und Deutschlandradio Kultur. Er schreibt für den Tagesspiegel, brand eins, Geo Saison und viele weitere Titel.

 

 

Matthias Peer ist Beisitzer.

Seit 2012 lebt Mathias Peer in Thailand und berichtet über die turbulente politische und wirtschaftliche Entwicklung Südostasiens. Er begleitete Regierungsgegner bei Massenkundgebungen durch Bangkoks Innenstadt, berichtete aus besetzten Ministerien und erlebte wie der politische Streit in Waffengewalt umschlug.