Philipp Hedemann

New York, USA

Weltreporter Philipp Hedemann lebt und arbeitet seit Februar 2019 in New York. Von dort berichtet er über die Menschen und Geschichten hinter den Schlagzeilen aus einer der wohl spannendsten, schnellsten und internationalsten Städte der Welt. Außerdem analysiert er, was die Entscheidungen am Hauptsitz der Vereinten Nationen für den Rest der Welt bedeuten. In Kolumnen für mehrere Tageszeitungen erzählt er unter anderem, wie er sich als umweltbewusster Mensch im vom Klimawandel-Skeptiker Trump regierten Land fühlt und wie er als entspannter Vater von zwei kleinen Kindern immer wieder bei New Yorker Helikopter-Eltern aneckt. Zuvor berichtete der Weltreporter aus Berlin und als Afrika-Korrespondent aus der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba.

Philipp Hedemanns Texte und Fotos erscheinen u.a. in der Welt (am Sonntag), der Zeit, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag, Cicero, Eltern, der Jüdischen Allgemeinen, profil, Publik-Forum und Regionalzeitungen vom Hamburger Abendblatt bis zum Konstanzer Südkurier.

Für eine Reportage über Tourismus in Somaliland, einer international nicht anerkannten Republik im Norden Somalias, gewann er den zweiten Preis des Meridian Journalistenpreises 2011.

Für eine Reportage über die Rückkehr der Kolonialherren in die ehemalige Kolonie Mosambik erhielt er 2013 den ersten Preis des Journalistenpreises der Bayreuth International Graduate School of African Studies.

Für eine Reportage über den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen auf den Philippinen wurde er 2019 mit dem ersten Preis des Plan Medienpreises für Kinderrechte ausgezeichnet.

Im Herbst 2013 erschien im DuMont-Verlag sein Äthiopien-Buch „Der Mann, der den Tod auslacht“.

Philipp Hedemann studierte in Passau und Cardiff (Wales) Politik, Soziologie und Germanistik. Als Stipendiat der Dr. Hanns Kapfinger-Stiftung volontierte er bei der Passauer Neuen Presse, der N24-Parlamentsredaktion in Berlin und beim Springer Auslandsdienst in London. Es folgten fünf Redakteurs-Jahre bei Bild. Zunächst als Polizei-Reporter in Nürnberg, dann in der Bundes-Nachrichten-Redaktion in Hamburg, zuletzt zwei Jahre als Korrespondent in London.
PORTFOLIO Philipp Hedemann
Berlin: 60 Stunden, 30 Tipps
Philipp Hedemann
Wohin mit dem Besuch? Dorthin, wo sich die Heimat von ihren besten Seiten zeigt, ihren bunten und grünen, wilden und stillen. Mit seinem Frankfurter Freund streift unser Autor ein Wochenende lang durch seine Lieblingskieze.
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Touristen ja - in Massen nein
Philipp Hedemann
Beliebte Ziele in Europa leiden unter Overtourism. Auch Berlin. Wie die deutsche Hauptstadt versucht, den Tourismus nachhaltig zu gestalten.
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Sie betet noch immer für Mugabe
Philipp Hedemann
Eine Ordensfrau aus Bayern verschlägt es nach Simbabwe. Sie erlebt, wie aus einem Hoffnungsträger ein grausamer Diktator wird. Und doch wird das Land für sie zur Heimat.
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Der nächste Diktator
Philipp Hedemann
Schicksalswahlen in Simbabwe. Vor acht Monaten musste Machthaber Robert Mugabe nach 37 Jahren abdanken – nach einem Putsch aus den eigenen Reihen. Jetzt wählt das bitterarme Land im Süden Afrikas einen neuen Präsidenten. Dass ein Demokrat gewinnt, ist aber noch lange nicht ausgemacht.
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Die untröstliche Trostfrau
Philipp Hedemann
Die Koreanerin Won-Ok Gil wurde während des Zweiten Weltkriegs als Mädchen von japanischen Soldaten in Front-Bordellen vergewaltigt. Heute kämpft die 90-jährige ehemalige Zwangsprostituierte für die Wiederherstellung ihrer Ehre.
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Gestrandet in der Hölle
Philipp Hedemann
Gestrandet in der Hölle
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Der Untergang
Philipp Hedemann
Das Ende der Welt am anderen Ende der Welt. Die Bewohner des kleinen Inseltstaates Tuvalu spüren den Klimawandel nahezu täglich und richten sich schon auf ein Leben an einem anderen Ort ein.
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Assad hungert sein Volk aus
Philipp Hedemann
Dirk Hegmanns von der Welthungerhilfe erklärt, welche humanitären Projekte im Bürgerkriegsland Syrien möglich sind.
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Das Leben als Cyborg
Philipp Hedemann
Enno Park war fast 20 Jahre taub. Ein Implantat sogt dafür, dass er wieder hören kann.
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Fass Deine Schwester an
Philipp Hedemann
Auf den Philippinen werden Kinder und Jugendliche von kriminellen Banden für Live-Videos im Internet missbraucht. Die Zuseher sitzen auch in Österreich. Ein Opfer berichtet von seinem Leidensweg.
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Mein scheiß Jahr
Philipp Hedemann
Mit 13 bekommt Bruno die Diagnose: Krebs, ein seltener, tückischer Krebs. Es folgt ein Jahr mit Operationen, Chemo, Bestrahlungen. Brunos Bilder erzählen von seinem Kampf fürs Leben – und der Kraft seiner großartigen Familie.
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Die Friedensmacher
Philipp Hedemann
Wie Kinder den Teufelskreis von Mord und Rache im Krieg im Südsudan durchbrechen wollen.
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Grausamer geht´s nicht
Philipp Hedemann
Sie schneiden ihnen die Kehle auf und verkaufen ihre Körperteile: In Uganda töten dubiose Hexenmeister Kinder und versprechen ihren Kunden Reichtum und sexuelle Potenz.
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Die Vergessenen
Philipp Hedemann
Vor sechs Jahren stürzte die Rana-Plaza-Textilfabrik in Bangladesch ein. Noch immer leiden die Opfer und ihre Angehörigen.
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Die Kapitulation vor dem Klima
Philipp Hedemann
Weil der Meeresspiegel immer weiter steigt, musste Vunidogoloa auf den Fidschi-Inseln als erstes Dorf der Welt wegen der globalen Erwärmung umgesiedelt werden.
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Die Stadtnomaden
Philipp Hedemann
Christina Horsten und Felix Zeltner sind mit ihrer kleinen Tochter Emma in New York City ein Jahr lang jeden Monat umgezogen. Horrende Mieten in einer der teuersten Städte der Welt zwangen die junge deutsche Familie zur Odyssee. Über ihre Erlebnisse haben Christina Horsten und Felix Zeltner jetzt...
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Ich werde ihm nicht verzeihen können
Philipp Hedemann
Lauf-Legende Haile Gebrselassie wehrt sich gegen Vorwürfe der britischen Lauf-Ikone Mo Farrah.
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Du bist wunderschön
Philipp Hedemann
Wer in Afrika mit der Pigmentstörung Albinismus geboren wird, gilt oft als verflucht, dumm, hässlich – oder als Rohstoff für die Herstellung von Zaubermitteln. Sithembiso Mutukara beschloss, es allen zu zeigen.
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Ich bin nicht mehr Conchita Wurst
Philipp Hedemann
Als bärtige Diva gewann Tom Neuwirth 2014 den ESC. Jetzt spricht er über sein Coming-out, die Situation der Schwulen und sagt, ob es Conchita Wurst noch gibt.
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Oh, wie schön ist Panama
Philipp Hedemann
New York Korrespondent Philipp Hedemann über die US-Immigrationspolitik.
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Gibt es Dinosaurier im Kongo?
Philipp Hedemann
New York Korrespondent Philipp Hedemann über seine Einreise in die USA
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Ich bin froh, dass wir den Test nicht gemacht haben
Philipp Hedemann
Yanti hat das Downsyndrom. Im Interview spricht ihr Vater darüber, ob die Krankenkasse Pränataltests zur Erkennung von Trisomie 21 bezahlen soll.
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Klimapolitisches Armutszeugnis
Philipp Hedemann
Im Vorfeld des UN-Klimagipfels fordert die Präsidentin von „Brot für die Welt“ mehr politischen Reformeifer.
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Die Politiker sollen endlich handeln
Philipp Hedemann
Die Hamburger Schülerin Raina Ivanova hat beim Klimagipfel mit Greta Thunberg und 14 anderen Jugendlichen Beschwerde beim UN-Kinderrechtsausschuss eingereicht. So wollen sie den Druck auf Politiker erhöhen, mehr für den Klimaschutz zu tun.
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Der tödliche Fetischismus
Philipp Hedemann
US-Korrespondent Philipp Hedemann über den amerikanischen Waffenfetischismus
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Die dunkelste Zeit
Philipp Hedemann
Inge Berger überlebte den Holocaust im KZ Theresienstadt. Der Anschlag auf die Synagoge in Halle hat sie schwer erschüttert.
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Nur bedingt romantisch: Heiraten in der großen Stadt
Philipp Hedemann
New York Korrespondent Philipp Hedemann über seine Hochzeit in Manhattan
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Der umstrittene Versöhner
Philipp Hedemann
Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed wird mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet – für seinen Einsatz im Konflikt mit Eritrea. Doch in seinem eigenen Land hat er noch viel zu tun.
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Mit dem Panzerwagen in die Freiheit
Philipp Hedemann
Mit einem gestohlenen russischen Panzerwagen versuchte ein junger Ostberliner 1963, in den freien Westteil der Stadt zu gelangen. Der Durchbruch durch die Mauer misslang. Wie die dramatische Flucht dennoch glückte, erzählt er jetzt, 55 Jahre danach.
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Flüchtlingspolitik der Zukunft
Philipp Hedemann
In der Schweiz erscheint dem Bundesrat die Rückschaffung vorläufig aufgenommener Flüchtlinge aus Äthiopien und Eritrea eine gute Lösung zu sein. Die deutsche Entwicklungshilfe setzt derweil in Tunesien auf Jobs, um junge Afrikaner von der gefährlichen Fahrt über das Mittelmeer abzuhalten. Das ist...
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Der kalte Frieden
Philipp Hedemann
Nach mehr als 50 Jahren Krieg schlossen Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und die Farc-Rebellen Frieden. Bis Dienstag, 20. Juni, sollen sämtliche Farc-Kämpfer ihre Waffen abgeben. Die Bevölkerung hat ihre Zweifel.
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Wenn Müll tötet
Philipp Hedemann
Die Elektroschrott-Deponie Agbogbloshie in Ghana ist einer der giftigsten Orte der Welt. In Afrika macht der Wohlstandsmüll die Ärmsten todkrank. Deutsche Entwicklungshelfer wollen die Müllkippe „Sodom und Gomorra“ jetzt zu einem besseren Ort machen.
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Armes Land, großes Tennis
Philipp Hedemann
Tennis soll Kinder in Äthiopien helfen, sich aus der Armut zu befreien. Aber ist der weiße Sport wirklich das, was Kinder in Äthiopien am dringendsten brauchen?
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Philipp Hedemann
Das Great Barrier Reef vor der australischen Küste stirbt schneller als noch vor kurzem befürchtet. Die Gründe dafür sind klar. Ebenso wie die Rettungsmöglichkeiten.
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Große Waffen in kleinen Händen
Philipp Hedemann
Kindersoldaten in aller Welt kämpfen mit deutschen Gewehren, Pistolen und Granaten. Eine neue Studie zeigt, wie die Exporte aus Deutschland Kinder zu Mördern machen. Ein Junge, der im Ostkongo zum Töten gezwungen wurde, berichtet.
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Eine zweite Chance für Marie-Claire
Philipp Hedemann
Tausende Mädchen und Buben werden in Ostkongo zur Prostitution oder zum Kämpfen gezwungen. Ohne Hilfe finden sie kaum in ein normales Leben zurück.
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Die tiefen Narben einer traurigen Vergangenheit
Philipp Hedemann
Bassam (6) wurde von seinem eigenen Vater schwer misshandelt. Im SOS-Kinderdorf lernt er, mit seinem Trauma umzugehen.
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Selbst ein bisschen schwanger
Philipp Hedemann
Vater werden – das ist nicht immer eine leichte Geburt. Wie erleben es die Männer heute? Verändert einen das Geburtserlebnis? Können sie ihren Frauen helfen? Drei Väter erzählen.
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Papa 2017: wenig Zeit für alles
Philipp Hedemann
Noch lässt der „neue Vater“ auf sich warten, aktuelle Zahlen und Erfahrungen sprechen eher für eine neue Traditionalisierung. Trotzdem sind heute die meisten Papas besser als ihr Ruf – und engagierter als ihre eigenen Väter. Wir haben hier drei Beispiele, die das beweisen.
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Das Wunder von Port-au-Prince
Philipp Hedemann
Am 12. Jänner vor acht Jahren erschütterte eines der verheerendsten Erdbeben Haiti. Eine Unternehmerin trotzt der Zerstörung.
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Das komisch krumme Ding
Philipp Hedemann
Der weltweite Cashew-Konsum steigt jedes Jahr. In Europa sind die süßen Nüsse teuer. In Afrika können sie Bauern aus der Armut befreien. Das liegt an Deutschland. Und auch an Bill Gates. Ein Besuch in Ghana.
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Europas Elektroschrott landet in Ghana
Philipp Hedemann
Deutsche Entwicklungshelfer wollen sich jetzt an einem der giftigsten Orte der Welt um die Opfer des Wohlstandsmülls kümmern.
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„Wie nach dem Fall der Berliner Mauer“
Philipp Hedemann
Als Robert Mugabe 1999 begann, weiße Farmer illegal zu enteignen, war Heinrich von Pezold einer der Ersten, die von den Schergen des Diktators überfallen und mit dem Tod bedroht wurden. Doch der Sohn habsburgischer Landadliger mit deutschem, österreichischem und schweizerischem Pass ließ sich...
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Drei von 60 Millionen
Philipp Hedemann
GA-Journal-Autor Philipp Hedemann hat mit Kollegen aus aller Welt ein Buch darüber geschrieben, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Die atemberaubende Reportage-Sammlung ist jetzt unter dem Titel „Die Flüchtlingsrevolution“ im Pantheon-Verlag erschienen.
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"Ich dachte, Mutter wäre stolz auf mich"
Philipp Hedemann
In der Zentralafrikanischen Republik kämpften Tausende Minderjährige – gezwungen oder freiwillig, um ihre getöteten Eltern zu rächen. Unser Autor Philipp Hedemann hat mit einem ehemaligen Kindersoldaten gesprochen.
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Der Hass der Opfer
Philipp Hedemann
In der Zentralafrikanischen Republik wurden Tausende Frauen während des Bürgerkrieges vergewaltigt. Die ungesühnten Verbrechen gefährden jetzt die Versöhnung im zweitärmsten Land der Welt.
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Kongo-Rebellen richten Blutbad an
Philipp Hedemann
In der Unruhe-Provinz Nord-Kivu wurden Dutzende Zivilisten niedergemetzelt. Die Regierung macht dafür Rebellen verantwortlich. Droht die Gewalt vor den Wahlen zu eskalieren?
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Leben retten unter Lebensgefahr
Philipp Hedemann
Menschen in Not zu helfen wird immer gefährlicher. Alleine 2014 wurden 120 Entwicklungshelfer bei Anschlägen getötet, 88 verletzt und 121 entführt. Die Zentralafrikanische Republik ist für Helfer eines der riskantesten Einsatzgebiete.
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Die Hexenkinder von Togo
Philipp Hedemann
Im westafrikanischen Land quälen und töten Eltern ihre eigenen Töchter und Söhne.Denn Heiler beschuldigen dieKinder der Hexerei und behaupten, dass sie Tod und Elend über dieGemeinschaft bringen. EinKartell des Schweigens deckt dieVerbrechen.
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Wenn Erinnerungen zur Folter werden
Philipp Hedemann
Sie flohen vor dem „Islamischen Staat“ aus Syrien in den Libanon. Doch die Gräueltaten der Terroristen verfolgen sie. Eine Familie erzählt.
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Kriminelle Beschützer
Philipp Hedemann
In der Zentralafrikanischen Republik sind etliche Mädchen und Frauen vergewaltigt worden – von UN-Soldaten. Die Vereinten Nationen haben lange versucht, die Verbrechen zu vertuschen.
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Eine unbeglichene Rechnung
Philipp Hedemann
Über 20.000 mosambikanische Vertragsarbeiter warten noch immer auf ihren Lohn aus DDR-Zeiten. Jetzt ist über die Wut der Betrogenen und Entwurzelten eine ausgezeichnete Graphic Novel erschienen.
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Eine Schule für den Frieden
Philipp Hedemann
2013 brach in Zentralafrika ein Bürgerkrieg zwischen Christen und Muslimen aus; die Lage bleibt prekär. Aber ein Projekt macht Hoffnung.
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Sieg über den Hunger
Philipp Hedemann
Äthiopien wird von der schlimmsten Dürre seit 50 Jahren heimgesucht. Vor 31 Jahren starben bei einer ähnlichen Trockenheit bis zu eine Million Menschen. In diesem Jahr rechnen Regierung und internationale Gemeinschaft nicht mit Hungertoten. Wie gelang es, den tödlichen Kreislauf aus Dürre...
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Die vielen Stützen Eritreas
Philipp Hedemann
Monat für Monat fliehen Tausende aus Eritrea, einem der ärmsten Länder der Welt. International ist die eritreische Regierung isoliert. Dennoch hält sich das Regime seit 1991 unangefochten an der Macht.
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Ein Leben mit der Angst
Philipp Hedemann
Vor einem Jahr verwüstete Hurrikan Matthew Haiti. Rund 1000 Menschen starben, 2,1 Millionen wurden obdachlos. Sechs Jahre zuvor waren bei einem der verheerendsten Erdbeben aller Zeiten rund 300.000 Menschen ums Leben gekommen. Wie sieht es heute in dem Land aus?
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Ameenas lange Reise
Philipp Hedemann
Die Syrerin Ameena A. floh mit ihren Kindern unter Lebensgefahr vor Krieg und Gewalt. Mittlerweile lebt sich in Mecklenburgvorpommern und sucht eine neue Heimat.
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Vier Cent für fünf Früchte
Philipp Hedemann
In Entwicklungsländern verderben viele landwirtschaftliche Produkte nach der Ernte. Auch die Mangos von Bauer Melesse im Hungerland Äthiopien vergammeln. Warum ist das und was kann dagegen getan werden?
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Ein Land voller Hoffnung
Philipp Hedemann
Am 9. Juli 2011 wurde der Südsudan unabhängig und damit der 193. Staat der Welt. Das Land befand sich jahrzehntelang im Krieg, Millionen Männer, Frauen und Kinder starben. Bewohner des jüngsten Staates der Welt sprachen kurz vor der Unabhängigkeit über ihre Erwartungen und ihre Ängste.
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Das größte Flüchtlingslager der Welt
Philipp Hedemann
In Kenia leben in einem für 9000 Menschen angelegten Lager inzwischen 360 000 Flüchtlinge aus Somalia. Durch eine Hungersnot verschärft die Lage sich jetzt.
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Auf zum Wunderheiler
Philipp Hedemann
Auf dem äthiopischen Berg Entoto hat sich so etwas wie das afrikanische Lourdes entwickelt. Der Superstar unter den Wunderheilern behandelt seine Patienten kostenlos.
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Äthiopiens Weg ins Licht
Philipp Hedemann
Vor 25 Jahren kostete eine der größten Hungerkatastrophen Afrikas Millionen Menschen das Leben. Besonders Äthiopien litt. Viele Hilfsprojekte wurden gestartet, doch die Spenden versickerten oft ohne Erfolg in der kargen Wüste des Sahels. Nun wollen Sozialunternehmer sie zum Blühen bringen.
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Die Unternehmerin des Jahres
Philipp Hedemann
Mit mehreren Tausend Angestellten, einer eigenen Airline und 40 LKWs verkauft Suhura Ismail Khan 30 Tonnen Kath am Tag. Das natürliche Amphetamin, das in Afrika legal ist, hat die Äthiopierin reich gemacht, lässt aber ganze Landstriche nachmittags in Lethargie verfallen.
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Laufen für Karl
Philipp Hedemann
Alem Ashebir wuchs in einem Waisenheim von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe auf. Ihm verdankt sie ihr Leben. Ihm will sie ihre Siege widmen. Und irgendwann will die Marathonläuferin einmal so viel Geld verdienen wie Haile Gebrselassie.
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Keine Gnade für Piraten
Philipp Hedemann
Die Küstenwache Somalilands jagt erfolgreich Seeräuber. Den Einsatz der Bundeswehrs nimmt man am Horn von Afrika aber nicht besonders ernst.
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Operation Feldmann
Philipp Hedemann
Äthiopiens Juden sind Tausende Kilometer vom Ort ihrer Sehnsucht entfernt. Ein Nachfahre von deutschen Schoa-Überlebenden kämpft dafür, dass sie eines Tages nach Israel ausreisen können.
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Beaching mit Bodyguards
Philipp Hedemann
Somaliland ist keine Pauschalreise-Destination. Und dennoch kann man an den einsamen Stränden Urlaub machen. Zumindest, wenn man schwer bewaffnete Bodyguards dabei hat.
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Der Kampf des Abenteurers für die Mädchen
Philipp Hedemann
Überlebenskünstler Rüdiger Nehberg ist 75 Jahre alt. Doch die Tatsache, dass noch immer die Genitalien junger Mädchen verstümmelt werden, lässt ihn nicht ruhen.
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Schlammschlacht auf roter Erde
Philipp Hedemann
Im Base-Kiryango-Tal ziehen sich 25 000 Bewohner mit eigener Kraft aus dem Sumpf der Armut und kultivieren steile Hänge mit Dämmen, Deichen und Kanälen.
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Staat in Sicht
Philipp Hedemann
Am Horn von Afrika experimentiert ausgerechnet eine international nicht anerkannte Republik erfolgreich mit der Demokratie.
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Der Piraten-Flüsterer
Philipp Hedemann
Andrew Mwangura verhandelt zwischen Geiselnehmern und Reedern. Nun interessiert sich Hollywood für seine Geschichte.
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Das unendliche Warten auf den DDR-Lohn
Philipp Hedemann
Jahrelang schufteten Tausende Mosambikaner in Ostdeutschland, doch den größten Teil ihres Gehaltes haben sie nie bekommen.
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Afrika bräuchte unser Geld nicht
Philipp Hedemann
Afrika ist reich an Rohstoffen, doch der Kontinent ist immer noch arm. Das muss nicht so sein, sagt Michael Elliott, Präsident der Entwicklungshilfe-Lobbyorganisation One. Mit Philipp Hedemann sprach er über Entwicklungshilfe, Korruption und Promis im Elendsbusiness.
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Wettlauf gegen die Zeit
Philipp Hedemann
In Sierra Leone ist eine der schlimmsten Cholera-Epidemien der letzten Jahrzehnte ausgebrochen, Zehntausende Menschen sind bereits erkrankt, Hunderte gestorben.
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Operation für die Würde der Frauen
Philipp Hedemann
Weltweit leiden zwei Millionen Frauen an Geburtsverletzungen, die sie inkontinent machen. In Äthiopien hilft eine 89 Jahre alte Ärztin den Frauen mit einer kostenlosen Operation.
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Abends versuchen sie zu vergessen, was sie tagsüber gesehen und gehört haben
Philipp Hedemann
Entwicklungshelfer werden oft mit dem Tod konfrontiert. Wie gehen sie damit um, ohne traumatisiert zu werden?
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Höllenfahrt ins Paradies
Philipp Hedemann
Jedes Jahr wagen Tausende Eritreer die Reise über das Mittelmeer. Teilweise unter Qualen. Unser Autor hat versucht, einen Freund von der Flucht abzuhalten.
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Wenn der Heiler den Arzt ruft
Philipp Hedemann
1,3 Millionen Menschen starben im vergangenen Jahr an Tuberkulose. Aber die Zahl der Neuinfektionen geht zurück. In Tansania spielen auch traditionelle Medizinmänner eine große Rolle im Kampf gegen die Krankheit.
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Die früheren Kolonialherren sind zurück
Philipp Hedemann
Immer mehr Portugiesen wandern nach Moçambique aus. Nicht immer sind sie dort willkommen. Viele EinwohnerInnen fürchten um ihren Arbeitsplatz und ärgern sich über das Benehmen der Wirtschaftsflüchtlinge.
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Büffeln statt pflücken
Philipp Hedemann
In Burkina Faso lernen immer mehr Baumwollbauern lesen und schreiben. Das Bildungsprogramm erhöht nicht nur ihre Einnahmen, sondern vermindert auch die Kinderarbeit.
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Träume aus Schuhcreme
Philipp Hedemann
Der Äthiopier Negusse, 13, wünscht sich ein Hochhaus. Dafür putzt er Schuhe. Tagein, tagaus.
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Die Tragödie im Nahen Osten
Philipp Hedemann
In den libanesischen Lagern berichten Flüchtlinge von den Kämpfen und dem Wunsch auf eine baldige Heimkehr.
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Die Wut-WM
Philipp Hedemann
Schon vor der Fußball-Weltmeisterschaft herrscht in Brasilien Aufstand. Ein fußballverrücktes Volk mag sich nicht für das milliardenteure Großevent begeistern, weil es auf Kosten der Ärmsten realisiert wurde. Eine Demonstrantin erzählt, warum sie die WM angreift – und ein Polizist, warum er das...
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Yordanos' Flucht
Philipp Hedemann
Im April berichtete die "NZZ am Sonntag" über das Schicksal der 15-jährigen Yordanos aus Eritrea. Die Reportage führte dazu, dass sie als Flüchtling in die Schweiz anreisen durfte. Wie geht es ihr heute?
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Wenn die Entwicklungshelfer zu Gejagten werden
Philipp Hedemann
Die gute Absicht ist keine Garantie fürs Überleben mehr. 67 Tote, 115 Schwerverletzte und 92 Entführungen alleine 2012. Reportage aus einem Trainingscamp.
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Tödliche Schwulenjagd
Philipp Hedemann
Homosexuell zu sein, ist immer noch gefährlich. In mehr als 50 Ländern müssen Schwule und Lesben mit Verfolgung rechnen. So auch in Uganda. Dort riskieren sie lebenslange Haftstrafen – und wenn es nach dem Willen dortiger Parlamentarier ginge, müssten sie sogar mit der Todesstrafe rechnen.
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Rohstoff-Bonanza im Rovuma-Becken
Philipp Hedemann
In Mosambik wurden riesige Vorkommen an Gas und Gold entdeckt. Doch der Großteil der Bevölkerung dürfte kaum davon profitieren.
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Mit Kondomen gegen das Killervirus
Philipp Hedemann
In Tansania ist jeder 20. Erwachsene HIV-positiv. Jedes Jahr sterben in dem ostafrikanischen Land rund 84 000 Menschen infolge der Infektion. Der Staat hat den Kampf gegen die tödliche Krankheit inzwischen aufgenommen – und kann dank umfangreicher Präventions- und Behandlungsmaßnahmen Erfolge...
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Pauline ist jetzt unser Schmetterling
Philipp Hedemann
Pauline ist knapp sechs Jahre alt, als sie drei Tage nach der Diagnose „Gehirntumor“ stirbt. Zurück bleiben ihre Zwillingsschwester Emma, ihr kleiner Bruder Leonard, ihr Vater und ihre Mutter Sandra. Sie müssen in den folgenden Wochen erfahren, wie sehr man allein sein kann mit seiner Trauer.
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Wal-Bekanntschaften
Philipp Hedemann
Überteuerte Zimmer, Abzocke in Bars, besoffene Uno-Soldaten, aufdringliche Prostituierte. Das ist der Alltag an Land – bei 40 Grad. Unter Wasser aber regieren die sanften Riesen.
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Der Vorzeigebauer
Philipp Hedemann
Die Missernte von Mais in den USA wird wegen der Rekordpreise in armen Ländern viele Menschen in den Hunger treiben. Strategische Getreidespeicher könnten helfen, wurden aber vernachlässigt. Ein äthiopischer Kleinbauer zeigt, wie man es auch alleine schaffen kann.
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Ein Wettlauf gegen Sonne, Termiten und Ignoranz
Philipp Hedemann
Einst galt Timbuktu als das schwarze Oxford: Die malische Stadt war jahrhundertelang Umschlagplatz für Wissen und Ideen, Hunderttausende von Manuskripten sind hier gelagert. Dieser intellektuelle Schatz ist nun wegen islamistischer Extremisten in Gefahr.
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Im Schonwaschgang
Philipp Hedemann
In Uganda kann man sich beim angeblich besten Rafting der Welt durchspülen lassen. Der Weiße Nil bietet perfekte Bedingungen: weiches Wasser und wenig spitze Steine. Wie oft man über Bord geht, hängt hauptsächlich von der Laune des Steuermanns ab.
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Überfall am Krater
Philipp Hedemann
Der Überfall auf Reisende in Äthiopien trifft vor allem ein Reisebüro in Dresden. Das ist auf Expeditionen spezialisiert und steckt nun im Krisenmanagement.
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Mit Judo gegen Armut
Philipp Hedemann
Großmeister Hannes Daxbacher will den Kampfsport in Äthiopien populär machen. Frauen kommen zum Training, um sich gegen sexuelle Belästigung wehren zu können. Der Bayer möchte auch die Polizeiausbildung des autoritär regierten Landes verbessern.
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Das Dorf, in dem Aids begann
Philipp Hedemann
Vor 32 Jahren trat die Seuche im afrikanischen Dorf Kasensero auf. Zuerst dachten die Bewohner, es sei eine Rache der Nachbarn. Ein Ortstermin.
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Wenn nur die Wüste wächst
Philipp Hedemann
In Mali regnet es immer weniger, die Temperaturen steigen, die Ernten verdorren. Im nächsten Frühjahr rechnen Hilfsorganisationen mit einer Hungersnot. Für viele Menschen in Afrika ist der Klimawandel längst bittere Realität.
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Kenias besondere Fußball-Helden
Philipp Hedemann
Die amputierten Sportler schicken sich an, Afrika-Meisterschaft zu gewinnen. Im Alltag kämpfen die Nationalspieler jedoch oft mit Diskriminierungen.
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Wenn Bob Marley das wüsste
Philipp Hedemann
Inmitten Äthiopiens ist eine kleine Gemeinschaft von Rastafaris entstanden. Die Menschen leben nach ganz eigenen Gesetzen, und manchmal verirren sich Deutsche dorthin.
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Land des Grauens
Philipp Hedemann
Aus keinem Land strömen derart viele Flüchtlinge in die Schweiz wie aus Eritrea.Der Exodus hat einen Grund. In dem afrikanischen Land herrscht ein paranoider Diktator. Fast die ganze Bevölkerung wird zum Militärdienst gezwungen. Flüchtlinge werden eingesperrt, gefoltert oder getötet.
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