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Bettina Rühl
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00100 Nairobi
Kenia
Tel.: + 254 735 56 77 44
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Africa:
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Ost und Westafrika: Analysen, Berichte und Reportagen
Bettina Rühl
Nairobi, Kenya
Bettina Rühl, a freelance journalist since 1988, is focussing on Africa. In April 2011, she moved to Nairobi, the capital of Kenya, and settled on the continent.She is working for several programmes of the German public radio ARD, for newspapers and news agencies. In recent month and years, she focused on the situation of failing states like Somalia and the DR Congo, on the radical Islam in North Africa and the Sahel, and on the activities of European Companies in Africa: be it the exploitation of uranium in northern Niger, or the production of petroleum in Nigeria.
In recent years, she has also been reporting on the different aspects of migration and the life of refugees in Europe. She also worked on projects run by migrants who have settled in Europe in their countries of origin. As she studied History of Arts before becoming a journalist, she still feels committed to report on cultural issues as well.
Arbeitsproben
Radiobeitrag | Bettina Rühl
Sudans Gold: Die schmutzige Währung des Krieges
13.01.2026
Seit fast drei Jahren tobt im Sudan ein brutaler Krieg zwischen Armee und RSF-Miliz. Millionen sind auf der Flucht, vermutlich über 100.000 tot. Ein Treibstoff hält ihn am Laufen: Gold, das über verschlungene Wege auf dem Weltmarkt landet.
Radiofeature | Bettina Rühl
Aufbruch und Absturz – Kenias digitale Generation
04.01.2026
Seit Juni 2024 gingen in Kenia zehntausende vor allem junge Menschen auf die Straße und protestierten gegen Intransparenz und Korruption der Regierung. Sie trotzten ihr einiges ab. Aber Kenias Jugend will mehr Veränderungen - nicht nur in der Politik. Auch in der Wirtschaft und im Kampf gegen den Klimawandel.
via www.swr.de
Artikel | Bettina Rühl
Schürfen für die Kriegskasse
11.12.2025
Der Krieg im Sudan ist nicht zuletzt ein Krieg ums Gold. Geflüchtete Minenarbeiter berichten im Nachbarland Tschad von den unmenschlichen Zuständen in den Abbaugebieten in Darfur.
via www.woz.ch
Artikel | Bettina Rühl
Afrika nach dem Aus von USAID: Kann der Kontinent die große Lücke füllen?
22.11.2025
Kurz nach seinem zweiten Amtsantritt hat US-Präsident Donald Trump die US-Entwicklungshilfeagentur USAID zerschlagen, die bis dahin weltweit größte Agentur für bilaterale Zusammenarbeit. Die Folgen sind katastrophal. Doch es gibt auch Stimmen, die darin einen Weckruf sehen.
Artikel | Bettina Rühl
Somalia: Kampf gegen die Not und gegen den Terror wird nach Kürzungen bei den Hilfsgeldern härter
29.09.2025
In Garowe, im Norden Somalias, stehen tausende Familien Schlange, um beim Welternährungsprogramm neu registriert zu werden: die UN-Organisation musste neue Kriterien der „Hilfsbedürftigkeit“ aufstellen, weil das Geld nicht mehr für alle reicht, die dringend Unterstützung brauchen. Terrorgruppen nutzen die Armut gezielt für ihre Rekrutierung.
Artikel | Bettina Rühl
Warum die Islamisten wieder auf dem Vormarsch sind
15.09.2025
Bis vor wenigen Jahren sah es so aus, als ob die somalische Regierung den Bürgerkrieg im Land beenden könnte. Doch mittlerweile haben die Islamisten wieder die Oberhand und stehen vor der Hauptstadt. Wie ist es dazu gekommen?
Artikel | Bettina Rühl
Uganda und HIV-Aids: Abruptes Ende einer langjährigen Erfolgsgeschichte
14.02.2025
Uganda und HIV-Aids: Abruptes Ende einer langjährigen Erfolgsgeschichte
Artikel | Bettina Rühl
Burkina Faso: Wie die Menschen in dem Sahelstaat den Folgen des Klimawandels trotzen
24.08.2024
In Burkina Faso entwickeln die Menschen Techniken, um Starkregen und Trockenheit besser zu trotzen. Solche Wetterextreme werden infolge des Klimawandels immer häufiger.
Radiofeature | Bettina Rühl
Äthiopien: Von Wasserlöchern und Hochhäusern
02.07.2024
Die grüne Mauer (5/5): Für Valerie Browning sind die Veränderungen durch den Klimawandel so spürbar wie der eigne Atem. Die Hebamme zog vor 35 Jahren aus Australien nach Afar, in den kargen Norden Äthiopiens. Viele Nomaden hier können kaum noch mit ihren Tieren überleben.




