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Bettina Rühl
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Kenia

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Ost und Westafrika: Analysen, Berichte und Reportagen

Bettina Rühl
Nairobi, Kenya

Bettina Rühl, a freelance journalist since 1988, is focussing on Africa. In April 2011, she moved to Nairobi, the capital of Kenya, and settled on the continent.

She is working for several programmes of the German public radio ARD, for newspapers and news agencies. In recent month and years, she focused on the situation of failing states like Somalia and the DR Congo, on the radical Islam in North Africa and the Sahel, and on the activities of European Companies in Africa: be it the exploitation of uranium in northern Niger, or the production of petroleum in Nigeria.

In recent years, she has also been reporting on the different aspects of migration and the life of refugees in Europe. She also worked on projects run by migrants who have settled in Europe in their countries of origin. As she studied History of Arts before becoming a journalist, she still feels committed to report on cultural issues as well.

Arbeitsproben

Radiofeature | Bettina Rühl

Äthiopien: Von Wasserlöchern und Hochhäusern

02.07.2024
Die grüne Mauer (5/5): Für Valerie Browning sind die Veränderungen durch den Klimawandel so spürbar wie der eigne Atem. Die Hebamme zog vor 35 Jahren aus Australien nach Afar, in den kargen Norden Äthiopiens. Viele Nomaden hier können kaum noch mit ihren Tieren überleben.
Radiofeature | Bettina Rühl

Tschad: Die Träume der Förster

25.06.2024
Die grüne Mauer (4/5): Ali Mboudou wacht unerschütterlich über die verbliebenen Setzlinge in seiner Baumschule. Der Gärtner arbeitet als einer der letzten Angestellten für das ehrgeizige Projekt der „Großen Grünen Mauer“ im Tschad: Es fehlt an Geld für das Pflanzen von Bäumen.
Radiofeature | Bettina Rühl

Nigeria: Klimakrise, Konflikte und Wege zum Frieden

18.06.2024
Die grüne Mauer (3/5): Abdalla Ali Gambo war ein erfolgreicher Bauer. Doch dann wechselten Dürreperioden und Überschwemmungen einander ab, Gambo konnte kaum noch etwas ernten. Er schloss sich der Terrorgruppe Boko Haram an: Sie versprachen ihm Sold und ein auskömmliches Leben.
Artikel | Bettina Rühl

Vom Hirten zum Bauern: Dank internationaler Hilfe lernt der Äthiopier Abdu Ahmed, Gemüse anzubauen

14.06.2024
Trockenheit, Fluten und Gewalt: In Äthiopien hungern Millionen Menschen. Organisationen versuchen, die Not zu lindern, doch ihr Geld reicht nicht. Der Hirte Abdu Ahmed aber baut sein eigenes Gemüse an – dank internationaler Hilfe.
Radiofeature | Bettina Rühl

Burkina Faso: Vom Mut, nicht aufzugeben

11.06.2024
Die grüne Mauer (2/5): Als Blandine Sankara vor zehn Jahren zwei Hektar Land kaufte, waren sie eine Art Wüste. Jetzt wachsen Mangobäume, Papaya-Stauden, Karotten und Spinat. Für Sankara ist ihr Garten auch ein politisches Projekt: Sie will zeigen, dass Burkina Faso sich selbst ernähren könnte.
Radiofeature | Bettina Rühl

Senegal – Waldarbeit ist Sozialarbeit

04.06.2024
Die Grüne Mauer (1/5): Die Soziologin Fatou Ndoye stellt sich der Resignation entgegen: Im Delta des Saloum-Flusses forstet sie zerstörte Mangrovenwälder wieder auf und schafft neue Einkommensquellen für jene, deren Lebensgrundlage durch den Klimawandel bedroht ist.
Radiofeature | Bettina Rühl

Klimaflüchtlinge – Ein Fall fürs Asylrecht?

26.04.2024
Zu heiß, zu trocken, überschwemmt – ein Drittel aller Menschen könnte sich am Ende des Jahrhunderts in einer Region wiederfinden, die außerhalb der sogenannten menschlichen Klimanische liegt.
Artikel | Bettina Rühl

Mehlwürmer als Super-Food: Insekten sind das Lebensmittel der Zukunft

07.04.2024
Für die Produktion von Lebensmitteln verbrauchen wir viele Ressourcen. Insekten könnten ein Ausweg sein: Sie sind eiweißreich, die Aufzucht ist kostengünstig und platzsparend möglich. Forschende am Icipe in der kenianischen Hauptstadt Nairobi entwickeln Futter- und Lebensmittel aus Insekten.
Artikel | Bettina Rühl

Post aus Kenia: Von engen und teuren Gürteln, politischen Versprechen und Realitäten

20.03.2024
Jeden zweiten Mittwoch erzählen unsere Korrespondent*innen, was sie und die Menschen in ihrem Teil der Welt bewegt. Heute: Weltreporterin Bettina Rühl aus Msambweni.

Ausgestoßen und geächtet – Zuflucht für alte Menschen in Kenia

15.03.2024
In einem kenianischen Dorf haben rund 30 alte Menschen ein neues Zuhause gefunden. Als angebliche Hexen oder Zauberer wären sie fast ermordet worden, doch mit viel Glück konnten sie fliehen. In dem Ort nahe der Küste werden sie geschützt und helfen einander zu überleben.
Artikel | Bettina Rühl

Boko Haram hat Tausende Frauen im Norden Nigerias traumatisiert – Besuch bei einem Pfarrer, der gegen den Terror kämpft

12.03.2024
Die Terrormiliz entführt, vergewaltigt und ermordet seit Jahren Frauen. Allein in der Stadt Maiduguri gibt es Tausende Opfer. Die Diözese bemüht sich, den Überlebenden psychologische Hilfe zu bieten und einen Neuanfang zu ermöglichen.
Radiofeature | Bettina Rühl

Lieben unter Lebensgefahr – Queere Flüchtlinge in Kenia

23.06.2023
23. Juni 2023, SWR 2 Feature Der 27-jährige Sulah musste aus seinem Heimatland Uganda fliehen, weil seine Art zu lieben dort als Verbrechen gilt und in der Gesellschaft mit einem Tabu belegt ist. Im Nachbarland Kenia fand er Zuflucht, einen Ort, an dem er sich zu Hause und Menschen, von denen er sich verstanden fühlt. Sie alle sind queer und wie Sulah aus Uganda geflohen. In Kenia bekamen sie Asyl, leben in einem Safe House und sind einander eine Familie. In Sicherheit fühlen sie sich trotzdem nicht: Homosexualität ist auch in Kenia illegal, und immer wieder erfahren sie Gewalt.

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