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Der Angriff Israels auf Katar hat laut ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary eine enorme politische Tragweite. Israels Premier Benjamin Netanjahu habe damit eine „ausgehandelte Lösung für ein Ende des Gaza-Krieges in die Luft gesprengt“, so El-Gawhary weiter.
Ein Verbot westlicher Social-Media-Plattformen löst in Nepal Proteste aus. Bei dem darauffolgenden Polizeieinsatz sterben 19 Menschen. Nun zieht der Regierungschef Konsequenzen.
In Spanien erobern sich Frauen die von Männern geprägte Weidewirtschaft, auch auf Fachschulen. Unterwegs mit Hirtinnen heute – im Spannungsfeld zwischen Natur, Wirtschaft und Klimawandel
Gegen die erfolgreiche Popgruppe „Manifest“ wird ermittelt – wegen Exhibitionismus. Das eigentliche Problem Ankaras: Die sechs jungen Bandmitglieder stehen aufseiten der Opposition.
In Addis Abeba beginnt der Zweite Afrikanische Klimagipfel. Der Kontinent hat wenig zur globalen Erderwärmung beigetragen, ist aber überdurchschnittlich stark von den Folgen betroffen. Bettina Rühl hat eine Bäuerin in Kenia besucht, die dem Klimawandel trotzt.
Nachdem US-Beamte der Einwanderungsbehörde in einer Autofabrik in Georgia hunderte Südkoreaner festgenommen haben, sind die Beziehungen zwischen Seoul und Washington belastet. Die Causa dürfte langfristige negative Auswirkungen haben – politisch und wirtschaftlich.
Lobsang Monlam hat sich selber Programmieren beigebracht. Heute führt er ein angesehenes IT-Zentrum in Dharamsala und möchte mit künstlicher Intelligenz die Stimme und die Gedanken des heutigen geistigen Oberhaupts Tibets verewigen.
Trotz großer Proteste führt der türkische Präsident seinen Kampf gegen die Opposition fort. In Istanbul scheint sie nun völlig entmachtet. Weitere Aktionen dürften folgen.
Der Modeschöpfer Giorgio Armani wurde in Rivalta, einem Örtchen südlich von Mailand, in einem Familiengrab beigesetzt. Er hinterlässt ein kreatives Vermächtnis - und ein Vermögen, das auf elf bis 13 Milliarden Euro geschätzt wird.
Konservative Europäerinnen und Europäer träumen vom Ausbruch aus Sozialstaat und progressiver Gesellschaft. Paraguay lockt sie mit einer geringen Steuerlast, günstigen Arbeitskräften und viel Freiheit.
Doch das südamerikanische Land ist längst kein Paradies für alle.
Bei den gestrigen Wahlen liegt Mileis Partei La Libertad Avanza dreizehn Prozentpunkte hinter dem peronistischen Gouverneur Axel Kicillof zurück, der mehr als 47 Prozent der Stimmen erreichte.
Nepals Regierung hat die Plattformen Facebook, Instagram und Youtube gesperrt – und damit die Wut der Jugend auf sich gezogen. Die Proteste vor dem Parlament eskalierten bis zu Todesfällen.
Moskaus Schauspielhäuser sind auch nach dreieinhalb Jahren „Spezialkriegsoperation“ in der Ukraine ausverkauft. Trotz Strafverfahren gegen unbotmäßige Regisseure kämpft das Theatervolk um Freiräume. Die Zuschauer retten sich dorthin aus ihrer immer unfreieren Wirklichkeit.
In seinem Angelusgebet hat der Papst die Regierenden dazu angehalten, die Kriege auf der Welt friedlich zu beenden. Zuvor hatte er am Sonntagvormittag die Italiener Carlo Acutis und Pier Giorgio Frassati heiliggesprochen, die beide in jungen Jahren gestorben sind. Acutis ist der erste Heilige aus der Generation der Millennials.
Am Sonntag will Papst Leo XIV. den Italiener Carlo Acutis heiligsprechen. Der Italiener war im Alter von 15 Jahren an Leukämie gestorben. Die italienischen Medien gaben ihm den Beinamen "Influencer Gottes“.
Der türkische Präsident hat das „Jahr der Familie“ ausgerufen – und lässt jetzt harmlose Dating-Apps verbieten. Nur Tinder bleibt von Erdogans Sperre befreit. Warum?
Orte wie das "Tibetan Children’s Village" sind seit Jahrzehnten ein Rückgrat der tibetischen Exilgemeinschaft. Doch die Zeit steht nicht still und zwingt die Gemeinschaft zu neuen Wegen.
Die Geschichte vom gezielten russischen GPS-Störmanöver gegen einen Flug mit EU-Chefin von der Leyen ist in sich zusammengebrochen. Doch der wahre Skandal liegt anderswo.
Die Getreuen des toten Alexej Nawalny haben seine Antikorruptionsstiftung tief in die Krise geführt. Unter russischen Oppositionellen wächst die Angst vor Unterwanderung.
Thailand bekommt den dritten Regierungschef in nur zwei Jahren. Überschattet wird die Wahl von Anutin Charnvirakul durch die überraschende Abreise eines Mannes, der bislang an der Macht war.