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Zwölf Jahre nach der Premiere veröffentlicht ein Filmstudio in Indien einen Kinohit mit KI-generiertem Alternativende. Für die globale Filmindustrie ist es ein Präzedenzfall.
Eine ehemalige Angestellte hatte dem bald 90 Jahre alten Schweizer Unternehmer vorgeworfen, sie sexuell belästigt zu haben. Nun haben sich die beiden Parteien darauf geeinigt, den Rechtsstreit zu beenden.
Indien ist der große Verlierer der verlängerten USA-China-Zollpause. Ab Monatsende müssen indische Exporteure mit deutlich schlechteren Konditionen rechnen – Aufträge brechen bereits weg.
Das türkische Religionsamt verlangt, dass Frauen in der Öffentlichkeit das Kopftuch anziehen. Dieser Streit könnte AKP-Chef Erdogan gefährlich werden, meint Susanne Güsten.
Mit dem Online Safety Act gelten seit Ende Juli in Großbritannien Alterskontrollen für Online-Inhalte, die Minderjährige schädigen könnten. Kritiker sehen Datenschutzlücken, Schlupflöcher durch VPNs und eine fragwürdige Wirkung auf den Jugendschutz.
Puntland im Norden Somalias gerät unter Druck, weil internationale Hilfen wie die von USAID gekürzt wurden. Dabei spielt die recht stabile Region eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Islamisten, etwa gegen einen Ableger der Miliz Al-Shabaab.
Der US-Präsident verschärft seinen Kurs gegen Kriminalität in der Hauptstadt und ruft den «öffentlichen Sicherheitsnotstand» aus. Eine Drohung führt jedoch ins Leere.
Nach den blutigen Protesten ist in Angolas Hauptstadt, Luanda, wieder Ruhe eingekehrt, wenn auch nur oberflächlich. Das rohstoffreiche Land in Südwestafrika ist hoch verschuldet, die Bevölkerung leidet unter galoppierenden Preisen und Repression.
Vor dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin herrscht Verwirrung über das Angebot des Kremls. Dafür verantwortlich ist ausgerechnet ein enger Freund Trumps.
Der US-Präsident hat einen Kurswechsel in der Zollpolitik angekündigt. Künftig sollen sämtliche Goldimporte nicht mehr mit einem Strafzoll belegt werden. Davon könnte auch der Schweizer Goldhandel profitieren.
Der amerikanische Präsident will sich bereits am kommenden Freitag mit seinem russischen Amtskollegen treffen. Trump und Putin werden dabei über einen konkreten Friedensplan sprechen.
„Chiuso per Ferie“ – wegen Urlaubs geschlossen. Dieses Schild hängt in Rom derzeit an gefühlt jedem Restaurant, zumindest außerhalb des touristisch geprägten Zentrums. Und nicht nur die Speisegaststätten machen Pause: Auf dem täglichen Gemüsemarkt des Wohnviertels Monteverde, wo normalerweise in drei Reihen die Waren feilgeboten werden, ist nur noch ein einziger tapferer Mensch mit seinem Stand vertreten. Selbst an der Apotheke ums Eck hängt der Hinweis, dass in diesen Tagen die Türe geschlossen bleibt.
Deutschlands Waffenexportstopp nach Israel ist ein überfälliger Schritt. Der nächste wäre die Anerkennung eines palästinensischen Staates, meint Birgit Svensson.
Ein Sexskandal erschüttert Thailands Buddhismus. Es geht um ranghohe Mönche, Millionensummen – und die Frage, ob Gläubige ihrer Religion noch vertrauen können.
Im Immobilienkatalog des Auktionshauses Sotheby’s findet sich ein ungewöhnliches Verkaufsobjekt: eine Privatinsel, fast 4,5 Quadratkilometer groß, mitsamt den „atmosphärischen Ruinen“ eines Schlosses.
Karol Nawrocki positioniert sich als Gegenspieler von Ministerpräsident Tusk und legt sich schon zu Beginn mit Brüssel und Berlin an. Was kommt auf Polen zu?
Der amerikanische Präsident will mit dem russischen Amtskollegen über einen Waffenstillstand sprechen. Dazu sei wohl auch ein Austausch von Gebieten notwendig, sagte Trump. Selenski weist den Vorschlag zurück.
Christoph Drösser sits down with neuroscience professor Steven Piantadosi (UC Berkeley). The two discuss how large language models are impacting our understanding of foundational questions in the theory of language.
Der Braunbär war in Spanien vom Aussterben bedroht. Heute leben im Kantabrischen Gebirge wieder gut 400 Tiere. Ein Bärentourismus entsteht, Kontakte zu Menschen nehmen zu. Nicht alle sind davon begeistert
Das Projekt ist mehr als ein halbes Jahrhundert alt. Jetzt will der Verkehrsminister es umsetzen: Eine 3,7 Kilometer lange Rekordbrücke soll Sizilien mit dem Festland verbinden. Geschätzte Kosten: 13,5 Milliarden Euro. Doch es gibt immer noch Hindernisse zu überwinden.