Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Verkehrsministerin Chrystia Freeland verlässt die Regierung Carney und widmet sich ganz der Ukraine-Politik. Als Tochter einer ukrainischen Mutter und Ex-Journalistin, die in der Ukraine gearbeitet hat, ist sie dafür prädestiniert.
In Chile suchen bis heute Mütter nach ihren Kindern, die ihnen gestohlen und zwangsweise zur Adoption gegeben wurden. Ihre Töchter und Söhne wurden auch an Paare in Deutschland vermittelt.
Wie seine Witwe Julia Nawalnaja jetzt bekannt gab, hätten westliche Laboratorien bestätigt, dass der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny 2024 im Straflager mit Gift ermordet wurde.
Bei ihrem Start wurde die 48-Jährige im EU-Ausland wegen ihrer politischen Herkunft kritisch beobachtet. Im Amt hat sie viele Bedenken zerstreut und in der Asylpolitik mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kooperiert.
Drohnen-Alarm sorgt im Dreiländereck Polen-Ukraine-Belarus für anhaltende Unruhe. Ein Lokalaugenschein im Osten Polens, wo zuletzt Drohnen vom Himmel fielen.
Die Politik des französischen Staatschefs ist aus deutscher und europäischer Sicht alternativlos. Dass er keine Mehrheit mehr hat und schon wieder den Premierminister auswechseln muss, löst zwar große Sorgen aus, bewirkt aber kein Umdenken.
Der Umsturz in Nepal ist das jüngste Beispiel von Massenprotesten junger Leute, die in Asien Regierungen zu Fall bringen. Sie sind frustriert über Ungleichheit und Arbeitslosigkeit.
Italien hat die private Handynutzung an vielen Schulen des Landes bereits stark eingeschränkt - Deutschland zieht mit neuen Handyverboten in mehreren Bundesländern nach. Das Ziel: weniger Ablenkung und Schutz der Jugendlichen vor digitalen Risiken.
Nach dreieinhalb Jahren Kriegsalltag zeigen sich Risse in der Siegesgewissheit und Euphorie der Kreml-Propaganda – sie ziehen sich bis in die oberen Etagen des Establishments.
Nach dem Mord an dem republikanischen Aktivisten Charlie Kirk tut sich in den USA eine noch nie dagewesene Kluft zwischen Rechts und Links auf. Es ist ein Spannungsfeld entstanden, das sich negativ auf den demokratischen Charakter des Landes auswirken kann.
Autoritäre Regime beginnen ihren Machtausbau in der Regel damit, Medien in ihrer Arbeit einzuschränken. Umso bedeutender erscheint die engagierte Mitarbeit von Fotograf*innen aus Ländern wie den USA, Russland, Syrien oder dem Iran am neuen Bildband „Fotos für die Pressefreiheit 2025" von Reporter ohne Grenzen.
Bis vor wenigen Jahren sah es so aus, als ob die somalische Regierung den Bürgerkrieg im Land beenden könnte. Doch mittlerweile haben die Islamisten wieder die Oberhand und stehen vor der Hauptstadt. Wie ist es dazu gekommen?
Mit Spannung wurde in der Türkei eine Gerichtsentscheidung über die Zukunft der größten Oppositionspartei erwartet. Diese wurde nun vertagt. Der Druck bleibt aber bestehen.
Die türkische Oppositionspartei CHP stemmt sich gegen ihre drohende Zerschlagung durch die regierungstreue Justiz. Seine Partei setze ihr ganzes Vertrauen in die Nation, erklärte CHP-Chef Özgür Özel vor einer Massenkundgebung der Opposition am Sonntag in Ankara.
Die Arbeit von FBI-Direktor Kash Patel steht nach dem Attentat auf den rechten Aktivisten in der Kritik. Verbündete des Präsidenten werfen ihm vor, nicht energisch genug vorgegangen zu sein.
Der US-Präsident rühmt sich, den Konflikt zwischen Ruanda und dem Kongo beigelegt zu haben und nun dort Rohstoffe abbauen zu dürfen. Die Rebellen, die die Minen besetzen, sehen das anders.
Die Kosten der Staatsanleihen sind für Großbritannien höher als in den anderen G7-Staaten. Experten sehen darin auch eine Warnung für andere Volkswirtschaften.
In Amerika geraten sich die Menschen nach der Ermordung eines rechten Aktivisten in den sozialen Medien in die Haare. Bereits ist von einem Bürgerkrieg die Rede. Dabei ist eine andere Gefahr viel grösser.
Im Streit um das Verbot des Verbrennermotors in Europa ab 2035 will die EU-Kommission den Konzernen entgegenkommen. Die eigentlich erst 2026 geplante Überprüfung der CO2-Grenzwerte für Autos soll bereits auf Ende dieses Jahres vorgezogen werden, hieß es nach einem „Autogipfel“ mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel.
Ekrem Imamoglu, der abgesetzte Stadtpräsident von Istanbul und Präsidentschaftskandidat ist ein Gegner des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Seit März ist Imamoglu hinter Gittern und wird von Anklagen überschüttet. Am Freitag beginnt ein Prozess gegen den Oppositionspolitiker.