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Das Europaparlament will ein Prüfverfahren gegen die Europapartei ESN beantragen, zu der auch die AfD gehört. An diesem Dienstag stimmen die EU-Abgeordneten ab.
Auf dem türkischen Präsidenten ruhen die Hoffnungen auf einen ereignislosen Gipfel in dieser Woche. Selbst ein nüchternes Treffen ohne große Skandale gilt manchen Experten in der Ära von US-Präsident Donald Trump bereits als Erfolg.
Während schweres Gerät Trümmer räumt, ist die Zahl der Todesopfer in Venezuela auf 3.342 gestiegen. Es fehlt an Medikamenten und Psychologen - und die Menschen fürchten sich davor, in ihre Häuser zurückzugehen.
Die Welt blickt derzeit gebannt auf die Straße von Hormus als wichtige Seefahrtsroute. Ähnlich wichtig für die Weltwirtschaft ist auch der Suezkanal in Ägypten.
Da sage nochmal einer, Kanzler Merz sei ein “überzeugter Europäer”. Die Zahlen, die der CDU-Politiker nun ins Spiel bringt, sprechen eine andere Sprache.
Der amerikanische Präsident beharrt auf einer Rede am Unabhängigkeitstag. Zuvor kommt es aufgrund von Hitze und Gewittern in Washington zu chaotischen Szenen.
Sprachforscher und TikToker Simon Meier-Vieracker erklärt, warum falsche Kommas uns triggern, was KI-Texte verrät – und was Schreibfehler mit Sexismus zu tun haben. Zeit-Podcast mit Christoph Drösser und Maria Mast.
Musik war zu allen Zeiten Bestandteil politischer Kämpfe, ob es um Revolutionslieder geht, Lieder für den Klimaschutz oder gegen den Krieg. Heute nutzt linke wie rechte Protestmusik soziale Medien und kann Millionen Menschen erreichen.
Ein Blick 50 Jahre zurück auf die 200-Jahr-Feier der USA zeigt, welche Folgen es hat, wenn der Präsident eine solche Party politisiert. In einem Punkt aber schneidet das Land besser ab.
Am 250. Jahrestag der Unabhängigkeit seines Geburtslandes USA besucht Papst Leo die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa. Hier und auch in Grußworten in die USA stehen die Themen Migration und Nächstenliebe im Fokus.
Jahrelang galt er vielen Nato-Partnern als schwieriger Verbündeter. Vor dem Gipfel in Ankara hoffen Europas Regierungen nun ausgerechnet auf den türkischen Präsidenten – als Vermittler und als Sicherheitspartner.
Viele Kinder in Venezuela sind durch die schweren Erdbeben traumatisiert. Sie haben Eltern, Freunde oder Klassenkameraden verloren. In einem Park gibt es beim Spielen Momente der Normalität.
Melanie Maas-Brunner ist die neue Präsidentin des Stifterverbandes. Mit ihrem Amtsvorgänger Michael Kaschke spricht sie über das Erstürmen von Gipfeln, wie Innovationen besser transformiert werden können – und darüber, warum der Stifterverband relevanter ist denn je.
Die sizilianische Flüchtlingsinsel Lampedusa bereitet sich auf den Besuch des Papstes am Samstag vor. Mit dieser Reise will der erste amerikanische Pontifex ein klares Zeichen setzen – auch in Richtung Washington.
Die Währung stürzt ab, der Aktienmarkt bricht ein, und ein prominenter Unternehmer muss ins Gefängnis: Investoren verlieren zunehmend das Vertrauen in Südostasiens größte Volkswirtschaft.
Die Tata-Gruppe dominiert Indiens Wirtschaft. Doch ein Geschäftsbereich nach dem anderen kriselt – inmitten eines Führungsstreits. Nun gibt es auch noch Probleme mit dem Großkunden Apple.
In Venezuela versuchen Helferinnen und Helfer einen würdigenn Umgang mit den Leichen, die aus den Trümmern der Erdbeben geborgen wurden, zu finden. Und mit den Menschen die nach ihren Angehörigen suchen.
Amerikas Demokratie war einst ein leuchtendes Vorbild für Menschen in aller Welt. Dieses System überlebte Kriege und Krisen, aber was ist die Realität am 250. Geburtstag? Die USA sind hoffnungslos polarisiert, ihre Institutionen unfähig zur Reform.
Von den Weltreportern Kerstin Zilm, Arndt Peltner und Christoph Drösser.
Militärs bringen Führungskräften bei, Krisen zu bewältigen, Entscheidungen unter Druck zu treffen, Unsicherheit auszuhalten. Das ganze im Ambiente der 200 Jahre alten Roal Military Academy Sandhurst, einer der renommiertesten Offiziersschulen der Welt. Was passiert dort?
Eine Woche nach den schweren Erdbeben in Venezuela werden noch immer Tausende Menschen vermisst. Die Behörden im südamerikanischen Land melden fast 2300 Tote. Anne Demmer berichtet aus dem Katastrophengebiet über fehlende Koordination, überforderte Spitäler und wachsende Wut auf die Regierung.
Grossbritannien will anerkannte Flüchtlinge stärker zur Kasse bitten. Wer Asyl erhält, soll künftig bis zu 10.000 Pfund für Unterkunft und Lebensunterhalt zurückzahlen müssen. Die Regierung verweist auf die Kosten für die Steuerzahlenden, kritische Stimmen sprechen von Abschreckung.
Zwei aufeinanderfolgende Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen. Helfende berichten von einem großen Ausmaß der Zerstörung, aber auch von viel Hilfsbereitschaft und Solidarität.
Für amerikanische Tech-Bros ist der Staat eine Kraft, die Fortschritt eher bremst. Doch fast alle jüngeren wissenschaftlichen Errungenschaften der USA wurden von staatlichen Institutionen gefördert. Das zeigt auch die Geschichte des Silicon Valley.