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Die Stadt Yanbu am Roten Meer hat keine Ölfelder. Trotzdem sichert sie Saudi-Arabien derzeit die Erdöleinnahmen, dank einer Entscheidung aus den 70ern.
Mit der Amtsenthebung des CHP-Chefs Özel sichert der türkische Präsident Erdoğan seine Macht ab. Doch der Oppositionsführer hat sich darauf vorbereitet.
Norwegen widerruft ein fast komplett bezahltes Waffengeschäft mit Malaysia. Die Regierung in Kuala Lumpur zeigt sich empört – und zweifelt an der Verlässlichkeit europäischer Rüstungspartner.
Der Komödiant Stephen Colbert verabschiedet sich am Donnerstag von den TV-Zuschauern. Sein Programm wird eingestellt. Was diese Entscheidung über die amerikanische Medienlandschaft aussagt.
In Litauen wurde wegen einer anfliegenden Drohne Luftalarm gegeben. Russland wirft den Balten vor, an ukrainischen Drohnenattacken beteiligt zu sein und droht Lettland. Die Spannungen steigen.
Der amerikanische Präsident setzt erneut auf eine diplomatische Lösung. Doch Teheran scheint kein Interesse an Zugeständnissen zu haben. Gibt es einen Ausweg aus dieser Zwickmühle?
Der amerikanische Präsident wird den republikanischen Abgeordneten Thomas Massie los, ein harscher Kritiker des Iran-Kriegs. Doch dieser scheint bereits auf die nächste Wahl zu schielen.
Wegen eines Streits um Rekordboni drohen bei Samsung rund 48.000 Beschäftigte, ihre Arbeit niederzulegen. Das könnte die globalen Chip-Lieferketten zusätzlich belasten.
Chinas Präsident Xi und sein russischer Amtskollege Putin zelebrieren beim Gipfel in Peking ihre Freundschaft. Auch hier diktiert zunehmend Peking die Bedingungen.
Die Blockade der Straße von Hormuz bringt die britische Regierung unter Zugzwang, Premier Keir Starmer spricht von einem „Teil eines neuen, starken Sanktionspaktes“.
Das Europaparlament und die EU-Staaten haben sich auf die Umsetzung des US-Abkommens geeinigt. Es gibt neue Sicherungen, aber das Ungleichgewicht bleibt.
Militärexperten vermuten, dass die 130 Flaksysteme im Raum Moskau am Samstag durch Drohnenschwärme überlastet wurden. Bei weiteren Attacken könnten auch Raketen in der russischen Hauptstadt einschlagen.
Indiens Regierungschef Modi schwört angesichts des Iran-Kriegs sein Land auf Verzicht ein. Sein Aufruf zu Entbehrungen kommt spät – aber vielleicht gerade noch rechtzeitig.
Die USA hatten dem indischen Industriellen Adani vorgeworfen, im Zusammenhang mit Schmiergeldzahlungen Anleger getäuscht zu haben. Das Verfahren, das einen Kursrutsch ausgelöst hatte, steht vor dem Aus.
Für die einen sind sie der Inbegriff luxuriöser Ferien, für die anderen Ausdruck des Phänomens Overtourism: Kreuzfahrtschiffe. Barcelona schränkt den Verkehr zunehmend ein - mit mäßigem Erfolg.
Militärexperten vermuten, dass die 130 Flaksysteme im Raum Moskau am Samstag durch Drohnenschwärme überlastet wurden. Bei weiteren Attacken könnten auch Raketen in der russischen Hauptstadt einschlagen.
In Washington feiern Tausende von Gläubigen den 250. Geburtstag des Landes. Und behaupten, dass die USA eine christliche Nation seien. Warum blieb der Präsident diesem Grossevent fern?
Kaum ist US-Präsident Donald Trump abgereist, landet der russische Präsident Wladimir Putin in Peking. Bei dem Treffen wird wohl politische Einigkeit demonstriert.
Laut Amnesty International wurden im vergangenen Jahr weltweit mehr als 2.500 Todesstrafen vollstreckt. Im Iran hat sich die Zahl der Hinrichtungen mehr als verdoppelt.