Portfolio

Dialog oder Dominanz? Eine Bilanz der documenta 14 in Athen
Alkyone Karamanolis
"Herzlich willkommen, und genießen Sie die Ruinen", lautet ein Graffiti auf einem Abbruchhaus gegenüber vom Athener Museum Zeitgenössischer Kunst. Da dieses aus Geldmangel geschlossen bleibt und nur ausnahmsweise von der documenta bespielt wurde, darf man annehmen, dass sich...
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Fragen gegen das Vergessen
Reiner Wandler
Deutlicher konnte Francisco Martínez Lopez nicht mehr fragen, aber lauter schon. „Ich bitte meine Partei - die Kommunistische Partei Spaniens (PCE) - die widerwärtigen Methoden einzugestehen, die sie in den Jahren der antifrankistischen Guerilla angewandt hat, und diejenigen, die darunter litten,...
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Eine Ikone kämpft ums Überleben
Renzo Ruf
Der Strukturwandel setzt den klassischen amerikanischen Shoppingcentern zu – die Betreiber suchen nach Lösungen
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Myanmar-Weinproduzent Bert Morsbach: Shiraz aus den Tropen
Mathias Peer
Ein deutscher Unternehmer produziert den ersten Wein Myanmars. Anfangs ein Nischenprodukt verwandelt der schnelle wirtschaftliche Aufstieg der Mittelschicht des Landes Bert Morsbachs Wein nun in einen Verkaufsschlager. Fünf Jahre Arbeit steckte Bert Morsbach in seinen Weinberg, bevor er die...
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Zwischenstand documenta 14 in Athen
Alkyone Karamanolis
Aus dem Bayern 2 Kulturjournal am 11.06.2017
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Mysteriöse Todesfälle stören das Geschäft
Mathias Peer
Auf einer kleinen thailändischen Insel kommen seit Jahren Touristen unter merkwürdigen Umständen ums Leben. Unser Korrespondent bekam die dunkle Seite des tropischen Paradieses bereits vor Jahren vorgeführt. Ich war gerade einmal 25 Jahre alt und hatte das Paradies gefunden. Im Schatten der...
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Autor Sam Bahour über Palästina: „Besatzung hat unser Land zerfetzt"
susanne knaul
Autor Sam Bahour über Palästina Die Palästinenser konzentrieren sich wegen der Besatzung auf den Widerstand - statt darauf, eine lebhafte Gesellschaft zu schaffen, sagt Sam Bahour. taz: Herr Bahour, in wenigen Tagen ist das Westjordanland 50 Jahre besetzt. Gibt es dort Veranstaltungen...
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Der junge Dschihadist von nebenan
Sarah Mersch
Fluter - 15.06.2017 Tausende Tunesier kämpfen an der Seite radikalislamistischer Gruppen. So auch der 26-jährige Faysal, der vor vier Jahren nach Syrien ging. Seine Familie weiß bis heute nicht warum. „Dieses Gespräch hat nie stattgefunden. Wir kennen uns nicht. Keine Namen....
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