Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Nepal sieht den Gletscherabbruch mit mehr als tausend Toten als Folge des Klimawandels. Ein dafür gedachter Entschädigungsfonds verfügt jedoch nur über einen Bruchteil der benötigten Summe.
Die Türkei gerät zwischen die Fronten des Ukraine-Krieges. Seit Juli sind im Schwarzen Meer mindestens 24 Schiffe türkischer Eigner und mit türkischer Besatzung beschossen worden - von beiden Seiten.
In Osteuropa häufen sich Anschläge auf Fabriken, die militärische Güter zur Unterstützung der Ukraine herstellen. Nach dem Brand bei Polens größtem privaten Waffenproduzenten ermitteln In- und Auslandsgeheimdienste.
Der amerikanische Präsident heizt den Handelsstreit mit dem kanadischen Nachbarn mit Online-Stellungnahmen an. Die Kampagne zeigt Wirkung, zumindest bei einem Kartendienst.
DW journalist Jonas Gerding is at an Ebola treatment center in Mongbwalu in eastern DR Congo — documenting the hypervigilance, prep and anonymity kept by its tireless health workers.
Ein Professor aus Konstanz hat im Irak eine Weltsensation entdeckt. Was Stefan Hauser über Alexandria am Tigris herausgefunden hat und warum er derzeit nur schwer weiterarbeiten kann.
Für Journalisten ist es kaum möglich, über die Folgen der Katastrophe in Tibet zu berichten. Chinas Behörden blockieren, zensieren und kontrollieren die Arbeit von Reportern. Auch beantworten sie nicht die Frage, warum die offizielle Opferzahl so radikal geringer ist als in Nepal. Dahinter steckt Kalkül.
Die Tötung des Polizeibeamten Andrew Harper löste landesweit Empörung aus. Nun verschärft Premierminister Andy Burnham ein umstrittenes Entlassungsprogramm.
Veteranen im Klassenzimmer, „Cyberpatrouillen“ und patriotische Pflichtstunden: Zum Schulstart zeigt sich, wie stark der Kreml den Unterricht ideologisch prägt.
Vier Afrikanerinnen und Afrikaner erzählen, wie sie sich ihre Zukunft, die ihrer Heimatländer und ihres Kontinents im Jahr 2050 vorstellen. Eine Zukunftsforscherin aus Kenia, die in Südafrika lebt, ein GenZ-Protestführer aus Madagaskar, eine Start-Up-Gründerin aus Angola und ein Menschenrechtsaktivist aus der Demokratischen Republik Kongo.
Die Welt blickt entsetzt auf die Sturzflutkatastrophe im Himalaya. Doch während Korrespondenten frei von der nepalesischen Seite berichten können, bleibt das chinesisch kontrollierte Tibet eine Blackbox.
Die EU reagiert enttäuscht auf Islands Referendum. Brüssel hatte auf eine neue Beitritts-Dynamik gehofft. Stattdessen kommen Erinnerungen an den Brexit auf.
Das Wetterphänomen "El Niño" sorgt derzeit für außergewöhnlich hohe Temperaturen im Pazifik. Doch die Folgen für Klima und Wirtschaft sind sowohl lokal als auch global zu spüren.
Die Türkei fährt im Ukraine-Krieg einen Neutralitäts-Kurs, der ihr bisher viele Vorteile bringt. Die Ukraine und Russland greifen jetzt auch türkische Schiffe an.
Vor einigen Wochen brach der Ätna auf Sizilien aus, Ende Juli bebte in der Region beim Vesuv die Erde so heftig wie seit vierzig Jahren nicht mehr. Die Menschen in der stark betroffenen Küstenstadt Pozzuoli fragen sich, wie lange sie noch so leben wollen.
Nach den verheerenden Sturzfluten laufen die Such- und Bergungsarbeiten weiter. Retter kämpfen sich durch Schlamm und suchen nach über 2000 Vermissten.
Mark Carney ist zum Anti-Trump avanciert. Der Unmut über die USA hat Kanadas Premier ins Amt gebracht. Im Zollstreit profiliert er sich als Widersacher.
Der Brexit-Urheber ist weitgehend von der Bildfläche verschwunden. Aber die letzten zehn Jahre waren ziemlich gut zu ihm, zumindest in finanzieller Hinsicht.
Drei Jahre lang bespitzelte die Aktionskünstlerin Rita Flores im Auftrag des FSB russische Oppositionelle – bis sie selbst ins Ausland floh. Ihr Geständnis wirft eine Frage auf.
Mark Carney sorgt mit seinem Widerstand gegen die US-Regierung für Furore. Bereits wird er als Vorbild für Europas Politiker bezeichnet. Dabei lässt sich auch der Kanadier von politischen Motiven treiben.
Donald Trump und Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez haben einen weitreichenden Öl-Deal bestätigt. Die USA sollen damit Zugriff auf mehr als 65 Milliarden Barrel Öl bekommen, schreibt Trump auf Truth Social. Viele Details sind offen. Zugleich prüft Venezuela offenbar einen Austritt aus der Opec.
Über den mysteriösen Russland-Besuch des amerikanischen Geheimdienstchefs kursiert in den USA eine neue Version: John Ratcliffe soll Moskau mit aller Deutlichkeit vor Augen geführt haben, dass die Offensive in der Ukraine in der Sackgasse stecke.