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Die rechtspopulistische Partei Reform UK sorgt in Großbritannien für Aufregung. Besonders fürchten sie sich vor der möglichen Rückkehr eines Mannes: Nigel Farage.
Im Westen wird Alexej Nawalnys Frau Julia schon zur neuen russischen Oppositionsführerin ausgerufen. In einem Video gibt sie sich kämpferisch. Aber es gibt Konkurrenten, im Exil wie in der Heimat.
Ein Zuträger der amerikanischen Bundespolizei FBI will wissen, dass russische Spione prominente US-Bürger abgehört haben und diese Information im Wahlkampf verwenden werden.
Chinesisch, Spanisch, Türkisch: Erwachsenen fällt es im Gegensatz zu Kindern oft schwer, Fremdsprachen zu lernen. Doch möglich ist das in fast jedem Alter. Denn entscheidend ist die Motivation.
Israel hat der extremistischen Hamas ein Ultimatum gestellt: Sollten die verbliebenen israelischen Geiseln nicht bis zum 10. März freikommen, werde Israel eine Offensive auf die südliche Grenzstadt Rafah starten – zum Auftakt des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Seit 60 Jahren sind UN-Truppen auf der Insel stationiert – und die Spannungen zwischen dem griechischen und dem türkischen Teil der Bevölkerung nahmen zuletzt wieder zu. Gibt es noch Hoffnung auf eine friedliche Überwindung der Teilung?
Die EU hat neue Sanktionen gegen Russland auf den Weg gebracht. Keine Einigung gab es im Streit um die Reform der Europäischen Friedensfazilität EPF. Der Grund: eine Blockade aus Deutschland.
Kann der WikiLeaks-Gründer weiter gegen seine Auslieferung an die USA in Berufung gehen? Die Entscheidung könnte schwerwiegende Konsequenzen für ihn haben.
In Athen demonstrieren Studierende seit Wochen gegen die Pläne der konservativen Regierung, private Hochschulen zuzulassen. Das Vorhaben gehe an den wirklichen Problemen der Bildungspolitik vorbei, glauben sie.
Wladimir Putin erzählt noch heute die Lüge vom "Nazi-Staatsstreich" – doch wer Anfang 2014 monatelang mit pro-europäischen Demonstranten in Kiew in der Kälte ausharrte, kennt die Wut der Ukrainer auf Korruption und die Arroganz der Macht. Ein Rückblick von Osteuropa-Korrespondent Paul Flückiger.
Das Bistum Maiduguri bietet psychische Beratungen und wirtschaftliche Starthilfe an. Die Beratungen finden in Flüchtlingscamps, Stadtvierteln und in Schulen statt.
Letztes Jahr sank ein überfülltes Flüchtlingsschiff im Mittelmeer vor Pylos. Bis zu 650 Menschen starben, nur rund hundert Flüchtinge wurden damals gerettet. Seither kämpfen die Überlebenden um Antworten zum Hergang des tragischen Unglücks.
In Teilen Spaniens ist es nicht nur aussergewöhnlich warm, sondern auch sehr trocken. Besonders betroffen ist die Region um Barcelona in Katalonien. In den Stauseen sind kaum noch Reserven vorhanden. Die freie Journalistin Julia Macher schätzt die Lage ein.
Die erste Opernsängerin aus dem Volk der Inuit Deantha Edmunds wurde jetzt in Kanadas Verdienstorden aufgenommen. Ein Schritt auf Kanadas mühsamen Weg der Versöhnung mit den indigenen Völkern.
Der Kremlkritiker Alexei Nawalny starb in einem der schlimmsten Gefängnislager Russlands. Mehr als 700 solcher Lager gibt es im Land. Den Willen der Insassen zu brechen, ist das Ziel des Strafvollzugs.
Asiens Kapitalmärkte erleben eine gravierende Verschiebung der Kräfteverhältnisse. Westliche Investoren haben dabei einen eindeutigen neuen Lieblingsmarkt.
In Kapstadt trifft sich die zeitgenössische Kunstszene beim Cape Town Art Fair. Dort hat seit Jahren auch die Afriart Gallery aus Uganda einen Stand. Wir haben den Gründer Daudi Karungi gefragt, was Künstler*innen auf dem afrikanischen Kontinent verbindet, wer ihre Werke sammelt und wer den Markt bestimmt.
Durch den Bürgerkrieg ist der Jemen zerfallen. Im Norden herrschen die Huthi, die sich gerade als tatkräftige Verteidiger der palästinensischen Sache profilieren, meint Birgit Svensson.
Die Regierung will mit der Gründung von privaten Unis u.a. junge Griechen und griechische Hochschulprofessoren im Land behalten. Die Studierenden protestieren gegen die Reform und befürchten, dass die staatliche Hochschulbildung weiter vernachläßigt wird. Ein Beitrag für WDR5, Profit. Zur kompletten Sendung:
Die schlechte Nachricht platzte mitten in das Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel: Das ukrainische Militär zieht sich teilweise aus der seit Monaten umkämpften Kleinstadt Awdijiwka im Osten des Landes zurück. In einigen Gebieten würden Truppen auf „vorteilhaftere Positionen“ verlegt, so ein Militärsprecher in Kiew.