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In der Türkei sind Hunderttausende auf der Straße, um gegen die Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters Imamoglu zu protestieren. Darunter sind viele junge Menschen – sie fühlen sich um ihre Zukunft gebracht.
Der russische Präsident hat seine eigene Antidiplomatie entwickelt. Immer extrem gut vorbereitet, schlägt er seine Gesprächspartner vor den Kopf oder schmeichelt ihnen. Und wie kein anderer spielt er mit dem Faktor Zeit.
Gehen die amerikanischen Einreisebehörden an Flughäfen härter gegen ausländische Flugpassagiere vor? Anekdotische Erzählungen deuten darauf hin. So reagiert die offizielle Schweiz.
Polen rüstet auf, um der russischen Gefahr zu begegnen – an den Schulen ist nun Schießunterricht verpflichtend. Ein Besuch an der Grundschule Nummer zehn in Pruszkow.
Die verhaltenen Reaktionen der EU-Spitze auf die Verhaftung von Erdoğans größtem innenpolitischen Gegner zeigen das Interesse der Europäer an engen Beziehungen zur sicherheitspolitisch wichtigen Türkei.
Ein Feuer in einem Londoner Umspannwerk hat den größten Flughafen Europas einen ganzen Tag lang außer Betrieb gesetzt. Der Zwischenfall lässt viele Fragen offen.
März 1960: Ohne Warnung feuerte die Polizei des Apartheid-Regimes auf friedliche Demonstranten. Ihr Tod wird zum Wendepunkt in der Geschichte Südafrikas und der weltweiten Verurteilung von Rassismus.
Während die Kurse in China deutlich ansteigen, fallen die Aktienkurse in Ländern wie Indonesien deutlich. Das liegt nicht nur, aber auch an US-Präsident Donald Trump.
In Uganda gilt eines der härtesten Anti-LGBTQ-Gesetze der Welt, in bestimmten Fällen kann die Todesstrafe verhängt werden. US-amerikanische Evangelikale haben die Kampagnen mit viel Geld gefördert. Und sie haben schon weitere Länder im Blick.
Angeline Masson wurde als Baby in Chile adoptiert und in die Schweiz gebracht. Ihr Fall zeigt, wie ein Anwalt mutmasslich illegal Kinder vermittelte – und die Schweizer Behörden wegschauten.
Der amerikanische Präsident will, dass künftig allein die Gliedstaaten für die Ausbildung von Schulkindern zuständig sind. Deshalb soll das nationale Ministerium geschlossen werden. Der Kongress müsste diesen Schritt allerdings zuerst bewilligen.
In Argentinien protestieren seit Wochen tausende Menschen gegen Präsident Javier Milei. Letzte Woche eskalierte eine Kundgebung von Rentnerinnen und Rentnern in Buenos Aires. Bei der Opposition geht die Angst um, dass die Behörden solche Protestaktionen nun regelmässig mit Gewalt unterdrückt.
Sergej Lawrow ist seit 22 Jahren Russlands Außenminister. Er gilt längst als zweitwichtigster Politiker des Landes. Und beherrscht den bedrohlichen Auftritt.
Der US-Präsident hat auch mit Wolodimir Selenski über den Krieg in der Ukraine gesprochen. Der Ton des Telefonats war freundlich. Donald Trump scheint der Meinung zu sein, dass ein Frieden näher rückt.
Während die USA sich zunehmend von ihren europäischen NATO-Partnern distanzieren und Russland weiterhin Krieg in der Ukraine führt, muss die Europäische Union ihre Verteidigung selbst in die Hand nehmen. „Die Geschichte wird uns Untätigkeit nicht verzeihen“, heißt es in einem Weißbuch zur Verteidigung, das die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel vorgelegt hat. Darin wird auch der Weg zu einer umfassenden „Wiederbewaffnung“ vorgezeichnet.
Der Taksim-Platz ist abgeriegelt, die Stimmung aufgeheizt: Nach der Festnahme von Istanbuls Bürgermeister wächst die Wut auf Präsident Erdogan. Können dessen Gegner davon profitieren?
Die „operationale Phase“ hat begonnen: In London trafen sich am Donnerstag militärische Führungsleute aus rund 30 Ländern, um einem möglichen Einsatz in der Ukraine schärfere Konturen zu geben.
Der Streit zwischen dem Eiscreme-Hersteller Ben & Jerry’s und dem Mutterhaus Unilever spitzt sich zu. Kommt es nun zu einem Befreiungsschlag? Ein Augenschein in Vermont.
Der türkische Präsident hat seinen Konkurrenten Ekrem Imamoğlu festnehmen lassen – und hundert weitere Oppositionspolitiker und Journalisten. Erdoğan geht damit ein Risiko ein.
Zum zehnten Mal findet der sicherheitspolitische Raisina Dialogue in Delhi statt. Die Konferenz zeigt: Die Weltordnung verändert sich. Doch China fehlt.