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Allein im vergangenen Jahr haben 1,2 Millionen Touristen die kleine Inselgruppe im Atlantischen Ozean besucht. Dabei steht der Inselstaat Cabo Verde für mehr als Cesária Évoras Morna-Musik, Karneval und Tourismus.
Die Regierung von Präsident Donald Trump ist unzufrieden über einen engen Verbündeten: Zwei israelische Aktionen in der vergangenen Woche sorgen für Kritik. Bricht Trump nun mit Benjamin Netanyahu?
Der US-Präsident will lieber über angebliche Skandale seiner demokratischen Vorgänger sprechen als über Epstein-Listen. Er greift Joe Biden an und spekuliert über die Festnahme von Barack Obama.
Sieben Monate nach der Vertreibung des Schlächters Bashar al-Assad gibt es neue Schlächter. Eine fast 50 Jahre währende Diktatur kann Syrien nicht einfach abstreifen, meint Birgit Svensson.
Sieben Monate nach der Vertreibung des Schlächters Bashar al-Assad gibt es neue Schlächter. Eine fast 50 Jahre währende Diktatur kann Syrien nicht einfach abstreifen, meint Birgit Svensson.
Die einen sparen, die anderen leiden. Nicht nur die USA, auch die EU, Deutschland und andere Staaten geben deutlich weniger Geld für humanitäre Hilfe aus als früher. In Somalia hat das drastische Folgen. Das könnte auch die westlichen Länder treffen.
Immer mehr Iraker kehren freiwillig aus Deutschland in ihre Heimat zurück. Ahmed Alooed ist einer von ihnen – er erzählt von seiner Rückkehr und den Herausforderungen, die ihn erwarten.
Facebook, Disney, Starlink, Blackrock – und jetzt die Allianz: Im Ringen um den Wachstumsmarkt Indien suchen viele die Nähe zum Konglomerat von Mukesh Ambani. Nicht ohne Risiko.
Ein Ermittlungsrichter wirft dem spanischen Ex-Finanzminister Montoro Korruption vor. Der Konservative soll Unternehmen einen speziellen Service angeboten haben.
Hoch zugeknöpft, aber unrasiert: Putins Elite folgt einem neu-altrussischen Dresscode. Ihre Botschaft: Seht her, wir sind so wie früher, wir sind anders, wir sind Russen!
Die Regierung von Präsident Donald Trump ist unzufrieden über einen engen Verbündeten: Zwei israelische Aktionen in der vergangenen Woche sorgen für Kritik. Bricht Trump nun mit Benjamin Netanyahu?
Die Staatsduma verabschiedet gerade ein neues Gesetz, das Kinofilme verbietet, die Russlands „traditionelle Werte diskreditieren“. Verbote drohen vor allem westlichen Filmen, aber nicht nur ihnen.
In der Poststelle des Flughafens bei Rom kommen täglich Briefe aus aller Welt an, die an Adressaten in Rom verteilt werden. Doch ein Bürger hat eine eigene Verteilstelle. In der Box unter der Nummer 174 landen die Briefe an Papst Leo.
Seit zwei Wochen ist Leo XIV. in Castel Gandolfo. Dort wird der erste päpstliche Feriengast seit zwölf Jahren vielerorts gefeiert. Am Montag besuchte er rund 20 Bewohnerinnen zwischen 80 und 101 Jahren in einem Seniorenheim.
Zahllose Türkinnen und Türken machen sich im Sommer auf den Weg in ihr Heimatland. Im Auto - und sei es noch so beschwerlich. An der Grenze werden sie mit großen Partys frenetisch empfangen.
Merz präsentiert die Scheckheft-Diplomatie mit den USA als Erfolg. Doch in der EU ist man nicht begeistert. Auch Deutschland droht der Rüstungskurs teuer zu stehen zu kommen.
Der amerikanische Präsident überrascht zu Beginn seiner zweiten Amtszeit mit atemberaubenden Kehrtwenden. Wie lange werden seine Anhängerinnen und Anhänger dies hinnehmen?
Die neusten Zahlen der EU-Agentur für Asyl zeigen: Die meisten Asylanträge werden nicht mehr in Deutschland, sondern in Spanien gestellt. Mit ein Grund dafür sind die vielen Gesuche von Menschen aus Lateinamerika. Wie geht Spanien damit um? Das Gespräch mit Julia Macher.
Vor drei Jahren unterlief dem britischen Verteidigungsministerium ein Fehler, der Tausende Afghanen in Gefahr gebracht hat. Der Fall ist erst jetzt publik geworden, denn die Regierung verpasste den Medien einen Maulkorb.
Das «Wall Street Journal» soll aus einem gefälschten Brief zitiert haben. Darin gratulierte Trump im Jahr 2003 Epstein zum Geburtstag. Die Affäre um den verurteilten Sexualstraftäter beschäftigt den Präsidenten weiter.
Im Gazastreifen wird die Lage für die Zivilbevölkerung immer prekärer. Ghada Khalaf verlor ihren Sohn und ihren Mann bei Tumulten rund um die Verteilstationen der Gaza Humanitarian Foundation. Die Suche nach Nahrungsmitteln für ihre Liebsten erwies sich als Todesfalle.