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Der amerikanische Präsident denkt bereits an sein Vermächtnis. Dabei greift Donald Trump zu höchst unkonventionellen Mitteln, und zwar nicht nur in Washington selbst. So verändert Trump sein Land.
Von allen unschuldigen Kriegsopfern sind Kinder die Schwächsten. Bislang wollen drei deutsche Städte Traumatisierte und Verletzte aus Gaza und Israel aufnehmen – in Bremen hat man das schon einmal getan.
Am vergangenen Wochenende gab es wieder bundesweit Proteste gegen Präsident Donald Trump in den USA. Unter dem Motto „Rage Against The Regime“ demonstrierten Tausende in über 350 Städten. Gleichzeitig etablieren sich andere Wege des Widerstands gegen die US-Regierung. Die sind vielleicht weniger sichtbar von außen, aber durchaus wirksam. Beispiel Los Angeles:
Die PKK hat den Kampf gegen den türkischen Staat eingestellt. Nun könnte Präsident Erdogan vielen Kurden Amnestie gewähren. Das hätte wohl auch für Deutschland Folgen.
Nach dem verheerenden Hurrikan Katrina 2005 stand New Orleans tagelang unter Wasser. Über 1800 Menschen starben. Danach wurde in den Katastrophenschutz investiert. Heute sei die US-Stadt gegen die stärksten zu erwartenden Stürme gewappnet, so Experten.
Die Plaka, die Athener Altstadt am Fusse der Akropolis, zieht jährlich massenhaft Touristinnen und Touristen an. Und weil in der Plaka seit den 80er-Jahren keine neuen Hotels öffnen durften, wächst die Zahl an Airbnb-Unterkünften - sehr zum Missfallen der Anwohnerinnen.
Westlichen Ländern schwebt ein künftiger Palästinenserstaat vor, der demokratisch wäre und von politischen Rivalen der Hamas geführt würde, die Israels Existenzrecht anerkennen. Israel arbeitet hingegen auf eine Vertreibung der Palästinenser hin. Wie stehen die Chancen für eine Zwei-Staaten-Lösung?
Noch hält sich Papst Leo XIV. mit prägnanten Aussagen zurück. Erste Schlüsse, in welche Richtung sein Pontifikat geht, kann man aber ziehen, kommentiert unsere Autorin Almut Siefert.
Die konservative Stadtverwaltung setzt auf Großveranstaltungen und will damit die Kassen zum Klingeln bringen – trotz zunehmender Proteste wegen Lärmbelästigung
Rund eine Woche haben Jugendliche aus 146 Ländern in Rom zusammen ihren Glauben gelebt. In seiner Predigt am Sonntag in einer ehemaligen Sportstätte sprach sich Leo XIV. gegen den Materialismus aus.
In der Poststelle des Flughafens bei Rom kommen täglich Briefe aus aller Welt an, die an Adressaten in ganz Rom verteilt werden. Doch nur ein Bürger hat eine eigene Verteilstelle: In der Box unter der Nummer 174 landen die Briefe an Papst Leo.
Efforts to breathe new life into a two-state solution were also backed by the Arab League's members this week. TEfforts to breathe new life into a two-state solution were also backed by the Arab League's members this week.
In Spanien müssen viele Männer, die Frauen gegenüber gewalttätig wurden, Fußfesseln tragen. Kommt der Täter seinem Opfer zu nahe, wird Alarm ausgelöst. Auch Deutschland will ein solches System einführen. Aber bringt es etwas?
Die Zahl der Todesopfer der chilenischen Militärdiktatur liegt laut der Staatssekretärin Daniela Quintanilla höher als die bisherigen offiziellen Angaben.
Die arabische Welt wendet sich von der Hamas ab und fordert ihre Entmachtung. Emmanuel Macron plädiert für eine Zweistaatenlösung. Doch das ist momentan wenig realistisch, meint Birgit Svensson.
Mit seiner Zollpolitik will der amerikanische Präsident die USA auf Vordermann bringen. Das funktioniert zwar derzeit nicht. Warum glaubt Donald Trump dennoch, er befinde sich auf dem rechten Weg?