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Der Rechtsextremist Andrej Babiš gewann Anfang Oktober in Tschechien die Wahl zum Parlamentspräsidenten. Die römisch-katholische Kirche hatte die Bevölkerung vor den Wahlen gewarnt - allerdings vor der kommunistischen Partei. Das löste auch Kritik unter den Katholiken aus.
Die Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer waren bisher meist auch für China ein Muss. Dass der Präsident nun auf die aktuelle Konferenz verzichtet, sollte man aber nicht überbewerten.
In Mexiko demonstrieren junge Menschen für mehr Sicherheit und gegen Präsidentin Claudia Sheinbaum. Unter ihnen gibt es Trump-Fans und Antisemiten. Anne Demmer berichtet mit Wolf-Dieter Vogel
Spanien gilt als katholisches Land, aber nur knapp 19 Prozent der Spanier praktizieren heute noch Katholizismus. Was das mit Francisco Franco - der heute vor 50 Jahren starb - zu tun hat, erklärt Julia Macher.
Fast vier Jahrzehnte, von seinem Sieg im Bürgerkrieg 1939 bis zu seinem Tod 1975, regierte Diktator Francisco Franco Spanien mit harter Hand, Zehntausende wurden ermordet. Doch heute sagen viele: So schlimm war es doch gar nicht. Woran liegt das? Ein Interview mit dem Historiker Carlos Collado Seidel.
Ein 28-Punkte-Plan sieht territoriale Zugeständnisse der Ukraine im Osten des Landes vor. Im Gegenzug bekäme das besetzte Land Sicherheitsgarantien der USA. Was sagt Kiew zu dieser Idee?
Die Eingangstür des Istanbuler Hotels war abgeschlossen, als die Familie einen Krankenwagen rief. Vater Servet B. versuchte vergeblich, sie aufzubrechen. Türkische Medien schreiben vom „Todeszimmer“.
Der 28-Punkte-Plan von US-Präsident Trump zum Krieg in der Ukraine erzeugt Frust bei den EU-Außenministern – doch eigene Initiativen sucht man vergebens.
Nach dem tragischen Tod einer Familie aus Hamburg werden auch andere Fälle wieder diskutiert. Die türkische Opposition zeigt mit dem Finger auf die Regierung von Recep Tayyip Erdoğan.
Der britische Rechtspopulist sieht sich bereits als nächster Premier. Nun plagen ihn Vorwürfe aus der Vergangenheit: Er soll sich antisemitisch und rassistisch geäußert haben. Aber auch andere Mitglieder seiner „Reform UK“-Partei sind in Skandale verwickelt.
Dass in ukrainischen Ministerien und im Umfeld des Präsidenten Wolodimir Selenski erneut Köpfe rollen, ist engagierten Antikorruptionskämpfern zu verdanken. Einer von ihnen sitzt im Gefängnis.
Winston Peters erklärt im Interview mit dem Handelsblatt, warum er die Militärausgaben verdoppelt und wieso Europa für ihn immer wichtiger wird. Gerade trainiert die Bundeswehr in Neuseeland.
Kinderehen stehen in Indien unter Strafe. Trotzdem wird noch jedes vierte Kind verheiratet. Doch inzwischen arbeiten Polizei, NGOs und Dorfräte eng zusammen, weil sie die Tradition der Kinderehe beenden wollen:
Hasina soll mitschuldig am Tod zahlreicher Menschen sein, als während der Proteste im vergangenen Jahr Sicherheitskräfte scharf schossen und Drohnen einsetzten.
Hinter der Korruptionsaffäre in der Ukraine um Präsident Selenskyjs Freund Timur Minditsch verbirgt sich eine kleinere, aber ebenso hässliche Justizaffäre.
Am Rande von Downtown San Francisco existiert seit 50 Jahren das Audium. Die Geschichte dieses Klangkunstortes geht sogar noch bis in die 1960er-Jahre zurück, als in San Francisco mit ganz neuen Klangideen experimentiert und diese auch umgesetzt wurden.
Nach dem Tod der vierköpfigen Familie B. aus Hamburg erhärtet ein vorläufiger Bericht den Verdacht auf eine chemische Substanz. Das Krisenmanagement der Erdogan-Regierung steht weiter in der Kritik; zugleich rücken frühere ähnliche Fälle in Istanbul in den Fokus.
Für eine Militärübung fliegt die Bundeswehr um die halbe Welt – auch, um ein Signal an China zu senden. Ist das klug angesichts der Herausforderungen in Europa? Was Experten raten.
Bald könnte das höchste US-Gericht ein Musterurteil über die Handelspolitik des Präsidenten fällen. Davon wären auch die Verhandlungen mit der Schweiz betroffen.
Labour-Innenministerin Mahmood will alle zweieinhalb Jahre überprüfen, ob ein anerkannter Flüchtling noch immer verfolgt wird und Sozialleistungen kürzen. Aus eigener Partei kommt Kritik.