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Aktive Sterbehilfe: Waren die Niederlande Wegbereiter oder Kulturbrecher?
Vor 25 Jahren verabschiedete der Senat der Niederlande ein neues Sterbehilfegesetz. Es ist das erste weltweit, das nicht nur den assistierten Suizid, sondern auch die aktive Sterbehilfe legalisiert. Kritiker nannten es einen Kulturbruch.
Sie sind jung, netzwerken dezentral und halten sich an das geschriebene Gesetz. Russlands neue Opposition weiß, dass sie eine bis jetzt nur passive Mehrheit hinter sich hat – aber hofft auf eine kritische Masse.
In den sozialen Medien wird behauptet, dass in der britischen Hauptstadt Gesetzlosigkeit herrsche. Das stimmt zwar nicht, dient aber den politischen Plänen rechter Scharfmacher.
36 Kandidaten, kein Favorit: In Peru steht das Land vor einer Schicksalswahl – mit offenem Ausgang und ungewisser Zukunft für Demokratie und Stabilität. Misstrauen und Korruption bestimmen das politische Klima im südamerikanischen Land.
Nach Dürre und Vertreibung eröffnet Fadumo in Garowe ein kleines Restaurant. Während internationale Hilfe schrumpft, zeigt ihr Alltag, wie entscheidend Einkommen, Bildung und Starthilfen für Frauen in Somalia sind.
Der amerikanische Präsident feiert sich bereits als Sieger im Iran-Krieg. Das Regime in Teheran steigt aber selbstbewusst in die anstehenden Gespräche — auch weil viele Fragen noch offen sind.
Die Blockade der Straße von Hormus zeigt einmal mehr, wie abhängig die Welt vom Seehandel ist. Und der Transport über die Meere nimmt weiter zu. Eine Übersicht in Grafiken
Es wird die bisher längste Reise von Leo XIV. In elf Tagen - vom 13. bis 23. April - will der Papst vier Länder besuchen: Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. In Nordafrika begibt er sich auf die Spuren des heiligen Augustinus.
Die Chefin von Taiwans Oppositionspartei KMT tritt bei ihrer Reise durch China für eine radikale Annäherung Taiwans an Peking ein – mit potenziell gefährlichen Folgen.
Dass der Iran einer vorübergehenden Waffenruhe zugestimmt hat, ist offensichtlich auch Peking zu verdanken. Dabei ging es der Volksrepublik um handfeste wirtschaftliche Interessen.
In Spanien beginnen Gerichtsverfahren gegen führende Politiker der beiden großen Parteien des Landes. Ministerpräsident Pedro Sánchez gerät unter Druck.
US-Präsident Donald Trump und das iranische Regime haben sich in allerletzter Minute auf eine Waffenpause geeinigt. Ein zweifelhafter Erfolg für den Präsidenten.
Pakistans Premier Sharif ist mit der Vermittlung einer Waffenruhe im Iran-Krieg ein diplomatischer Coup gelungen. Eine Kommunikationspanne wirft jedoch Fragen zur Rolle Islamabads auf.
Die instabile Lage in Nahost macht vielen Türkinnen und Türken Sorgen. Die Unsicherheit nützt dem Staatschef, der sich als starker Führer präsentiert. Hilft ihm das sogar für den Machterhalt?
Dass der Iran einer vorübergehenden Waffenruhe zugestimmt hat, ist offensichtlich auch Peking zu verdanken. Dabei ging es der Volksrepublik um handfeste, wirtschaftliche Interessen.
Der bewaffnete Konflikt in Burkina Faso findet international wenig Beachtung. Dabei nimmt die Gewalt gegen die Bevölkerung laut Human Rights Watch verheerende Ausmaße an.
Spanien kommt besser als andere durch die Energiekrise. Der Regierung erlaubt das auch außenpolitisch mehr Selbstbewusstsein. Kann sich Deutschland ein Beispiel nehmen?
Die Welt sei gerade dabei, sich an Gewalt zu gewöhnen, warnte Papst Leo. Er hat sein erstes Osterfest als Oberhaupt der katholischen Kirche gefeiert. Auch wenn er seinen Vorgänger oft erwähnte: Der Neue gibt dem Amt seine eigene Handschrift.