Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Am 250. Jahrestag der Unabhängigkeit seines Geburtslandes USA besucht Papst Leo die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa. Hier und auch in Grußworten in die USA stehen die Themen Migration und Nächstenliebe im Fokus.
Jahrelang galt er vielen Nato-Partnern als schwieriger Verbündeter. Vor dem Gipfel in Ankara hoffen Europas Regierungen nun ausgerechnet auf den türkischen Präsidenten – als Vermittler und als Sicherheitspartner.
Viele Kinder in Venezuela sind durch die schweren Erdbeben traumatisiert. Sie haben Eltern, Freunde oder Klassenkameraden verloren. In einem Park gibt es beim Spielen Momente der Normalität.
Melanie Maas-Brunner ist die neue Präsidentin des Stifterverbandes. Mit ihrem Amtsvorgänger Michael Kaschke spricht sie über das Erstürmen von Gipfeln, wie Innovationen besser transformiert werden können – und darüber, warum der Stifterverband relevanter ist denn je.
Die sizilianische Flüchtlingsinsel Lampedusa bereitet sich auf den Besuch des Papstes am Samstag vor. Mit dieser Reise will der erste amerikanische Pontifex ein klares Zeichen setzen – auch in Richtung Washington.
Grossbritannien will anerkannte Flüchtlinge stärker zur Kasse bitten. Wer Asyl erhält, soll künftig bis zu 10.000 Pfund für Unterkunft und Lebensunterhalt zurückzahlen müssen. Die Regierung verweist auf die Kosten für die Steuerzahlenden, kritische Stimmen sprechen von Abschreckung.
Die Währung stürzt ab, der Aktienmarkt bricht ein, und ein prominenter Unternehmer muss ins Gefängnis: Investoren verlieren zunehmend das Vertrauen in Südostasiens größte Volkswirtschaft.
Die Tata-Gruppe dominiert Indiens Wirtschaft. Doch ein Geschäftsbereich nach dem anderen kriselt – inmitten eines Führungsstreits. Nun gibt es auch noch Probleme mit dem Großkunden Apple.
In Venezuela versuchen Helferinnen und Helfer einen würdigenn Umgang mit den Leichen, die aus den Trümmern der Erdbeben geborgen wurden, zu finden. Und mit den Menschen die nach ihren Angehörigen suchen.
Amerikas Demokratie war einst ein leuchtendes Vorbild für Menschen in aller Welt. Dieses System überlebte Kriege und Krisen, aber was ist die Realität am 250. Geburtstag? Die USA sind hoffnungslos polarisiert, ihre Institutionen unfähig zur Reform.
Von den Weltreportern Kerstin Zilm, Arndt Peltner und Christoph Drösser.
Militärs bringen Führungskräften bei, Krisen zu bewältigen, Entscheidungen unter Druck zu treffen, Unsicherheit auszuhalten. Das ganze im Ambiente der 200 Jahre alten Roal Military Academy Sandhurst, einer der renommiertesten Offiziersschulen der Welt. Was passiert dort?
Eine Woche nach den schweren Erdbeben in Venezuela werden noch immer Tausende Menschen vermisst. Die Behörden im südamerikanischen Land melden fast 2300 Tote. Anne Demmer berichtet aus dem Katastrophengebiet über fehlende Koordination, überforderte Spitäler und wachsende Wut auf die Regierung.
Zwei aufeinanderfolgende Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen. Helfende berichten von einem großen Ausmaß der Zerstörung, aber auch von viel Hilfsbereitschaft und Solidarität.
Für amerikanische Tech-Bros ist der Staat eine Kraft, die Fortschritt eher bremst. Doch fast alle jüngeren wissenschaftlichen Errungenschaften der USA wurden von staatlichen Institutionen gefördert. Das zeigt auch die Geschichte des Silicon Valley.
Zwei aufeinanderfolgende Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen. Mareike Harms ist für das Technische Hilfswerk in dem Krisengebiet. "Es gibt immer wieder Wunder", sagt sie.
Nach dem Erdbeben in Venezuela wird deutlich, wie unzulänglich die medizinische Versorgung in vielen Kliniken in Caracas ist. Gesundheitszentren und Krankenhäusern stehen aus vielen Gründen bereits unter Druck.
Der russische Sicherheitsrat erinnert immer mehr an das greise Politbüro der späten Sowjetunion. Der Staatschef, selbst 73, scheint keinen Nachfolger aufzubauen. Könnte sich das rächen?
Im vierten Anlauf hat sie es geschafft: Keiko Fujimori ist mit rund 50,1 Prozent der Stimmen zur neuen Präsidentin Perus gewählt worden. Äußerst knapp setzte sich die rechtsgerichtete Politikerin gegen ihren linken Herausforderer Roberto Sánchez durch.
Spaniens linke Regierung will Migranten ohne Papiere integrieren. Die Zahl der Anträge ist ein Rekord – obwohl die Konservativen im Land dagegen arbeiteten.
Die US-Kultur war immer geprägt durch Einwanderer aus aller Welt. Unter Trump wird versucht, diese Geschichte zu unterdrücken. Medien und Kulturinstitutionen sollen durch Einschüchterungen auf Linie gebracht werden – aber es gibt kreativen Widerstand.
Oppositionsführer Venâncio Mondlane will es mit der seit 50 Jahren regierenden Frelimo aufnehmen und ihr zum ersten Mal seit Jahrzehnten etwas entgegensetzen.