Aktuelles und Hintergründiges, Reportagen, Berichte, Porträts und Recherchen

Rodothea Seralidou
Athen, Griechenland

Geboren und aufgewachsen bin ich in Düsseldorf als Tochter griechischer Einwanderer. Dort habe ich die Griechische Schule absolviert und im Anschluss in Athen Jura studiert. Nach dem Rechtsreferendariat habe ich die griechischen Zulassungsprüfung für Rechtsanwälte abgelegt und ein Jahr in Athen als Anwältin gearbeitet. Doch meine Passion gilt dem Journalismus. Deshalb habe ich früh verschiedene journalistische Praktika absolviert und 2005 ein Medien- und Kulturwissenschaftliches Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf begonnen und als Zweitstudium absolviert. Während des Studiums habe ich bei der Talentwerkstatt WDR Grenzenlos teilgenommen. Seitdem bin ich freie Mitarbeiterin beim WDR. 2009/2010 kam beim WDR ein Programmvolontariat dazu.

Die Berichterstattung aus Griechenland ist seit Jahren der Schwerpunkt meiner journalistischen Arbeit und es gab und gibt immer noch so viel zu berichten: Die griechische Finanzkrise und ihren Folgen, die Situation der Geflüchteten in Griechenland, die Inflation und was das für die Bevölkerung in Griechenland bedeutet, der Tourismus, der Brain-Drain, die Überschwemmungen und Waldbrände - nur einige der Themen, über die ich aus Griechenland berichtet habe. Als Muttersprachlerin und durch mein tiefes Verständnis der griechischen Gesellschaft, Kultur und Politik komme ich da den Menschen vor Ort nahe und kann die Ereignisse in ihrer tatsächlichen Größenordnung einordnen. Ich arbeite vor allem für den Hörfunk und Print, kann aber auch Fernsehen. Zu meinen Hauptabnehmern gehören zur Zeit der WDR, der Deutschlandfunk, der SRF, der ORF und die Taz.

Arbeitsproben

Interview | Rodothea Seralidou

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In Deutschland sollen Geflüchtete in Zukunft kein Bargeld mehr bekommen, sonden eine Bezahlkarte. In Griechenland gibt es die so genannte "Cash-Card" seit 2017. Doch die Geldhilfe ist klein und viele bleiben außen vor.

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