Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Im Europajournal berichtet Kilian Kirchgeßner über die Scheinrepublik "Liberland", einen Scheinstaat den der tschechische Politiker Vit Jedlicka in einem umstrittenen Grenzgebiet zwischen Kroatien und Serbien ausgerufen hat.
Deutschland schließt eine KI-Partnerschaft mit Indien. Denn die beiden Wirtschaftsmächte stehen vor demselben Problem: Im KI-Wettlauf sind sie technologisch abgehängt. Das soll sich ändern.
Nur alle dreißig Jahre fallen Ramadan und christliche Fastenzeit zusammen. Was sie unterscheidet und was sie eint, zeigt sich auch in einer Schule im irakischen Erbil.
Die USA, Russland und die Ukraine sprachen zuletzt in Genf miteinander – die EU aber hält auch nach vier Jahren Krieg an ihrer erfolglosen Sanktionspolitik fest und rüstet auf. Will Ursula von der Leyen wirklich den großen Krieg riskieren?
Im Mittleren Osten massiert der amerikanische Präsident eine Armada, die den Iran angreifen könnte. In Washington gibt er derweil den Friedensstifter. Wie passt das zusammen?
Justizminister Gürlek will die „Lynchjustiz“ im Netz beenden. Nutzer sozialer Medien sollen sich doppelt identifizieren müssen. Kritiker fürchten eine „totale Überwachung“.
In Spanien liegt die Lebenserwartung bei rund 84 Jahren. Neben der mediterranen Ernährung trägt das Gesundheitswesen dazu bei. Etwa zehn Prozent des Bruttoinlandproduktes fließen hinein – ähnlich wie in Dänemark, das stärker auf Prävention setzt.
In seinen beiden letzten Lebensjahren tauschte sich der Financier und Sexualstraftäter regelmässig mit dem Politstrategen Steve Bannon aus. Das bezeugen SMS und E-Mails. Nun wird im Umfeld von Präsident Trump Kritik an dieser Freundschaft laut.
Bangladeschs Gen-Z-Bewegung stürzte 2024 Präsidentin Hasina. Nun paktierte sie mit der islamistischen Jamaat-e-Islami. Wieso entscheiden sich junge gebildete Menschen dazu, mit Islamisten zu paktieren? Und in welche Richtung steuert Bangladeschs Gesellschaft?
taz-Redakteur Fabian Schroer spricht mit Natalie Mayroth.
Mit einem Kriegsrechtsdekret löste Yoon Suk Yeol eine schwere politische Krise aus. Dafür wurde er nun zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Es hätte jedoch noch schlimmer kommen können.
Russland hat immer größere Mühe, sein Öl gewinnbringend zu verkaufen, fast 150 Millionen Barrel Rohöl dümpeln auf den Ozeanen. Darunter leidet vor allem der Staatshaushalt.
KI-Agenten bedrohen das Geschäftsmodell von Indiens IT-Outsourcing-Konzernen. TCS und Infosys haben mehr als ein Viertel ihres Börsenwerts verloren. Analysten sehen dennoch Kurspotenzial.
Die EU-Mittelmeerkommissarin Dubravka Šuica nimmt am ersten Treffen des neuen Gremiums in Washington teil. Im EU-Parlament sorgt die Entscheidung für Unmut.
Die Ukrainer haben strategisch wichtige Gebiete von russischer Besetzung befreit. Dabei nutzten sie das Chaos nach der Starlink-Kappung für Putins Armee.
In Washington wird über eine Wahlrechtsreform gestritten. Präsident Donald Trump fordert eine Ausweispflicht bei der Stimmabgabe. Die Demokraten halten die Vorlage für einen verkappten Angriff auf die Demokratie.
Die Unberechenbarkeit der USA und ein möglicherweise nuklear bewaffnetes Mullah-Regime lassen die Türkei über Atomwaffen nachdenken. Rüstet das Land jetzt auf?
Niedrige Speicherstände, hohe Preise und wachsende Abhängigkeit von Flüssiggas aus den USA setzen Deutschland und die EU unter Druck. Brüssel beschwichtigt, doch die Nervosität wächst.
Die Chefs von OpenAI, Anthropic und Google reisen zum KI-Gipfel nach Indien. Regierungschef Modi erhofft sich Milliardeninvestitionen und neue Impulse für den Technologiestandort.
Ministerpräsidentin Meloni erklärte nun doch eine Teilnahme Italiens am umstrittenen Friedensrat von US-Präsident Donald Trump. Ihr Land werde als „Beobachter“ dabei sein. Meloni distanzierte sich zudem von Kanzler Merz’ Kritik an der rechten MAGA-Bewegung.