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Lindt & Sprüngli sah sich in New York mit dem Vorwurf konfrontiert, dunkle Premium-Schokolade weise zu viel Kadmium und Blei auf. Der Schokoladen-Hersteller wies die Anschuldigungen zurück. Und hat sich nun mit den Sammelklägern aussergerichtlich geeinigt.
Die Putsch-Regierungen in den Sahelstaaten Burkina Faso, Mali und Niger wollen mit ihren Nachbarn nichts mehr zu tun haben. Das gefährdet den für die Entwicklung der Region so wichtigen freien Personen- und Warenverkehr.
Nach dem Zerwürfnis mit Finanzministerin Chrystia Freeland ist das Chaos für den Regierungschef perfekt. Im Kabinett rumort es, Wähler wenden sich ab. Und dann ist da noch Donald Trump.
Der Syrer Muhammad Daud saß 13 Jahre in Haft des gestürzten Regimes von Baschar al-Assad – und ist nun ein gebrochener Mann. Wie seine Familie ihm helfen soll, weiß sie nicht.
Donald Trump ist mit dem Versuch gescheitert, seine Verurteilung im Prozess um die Schweigegeldzahlung an die Pornodarstellerin Stormy Daniels aufzuheben. Das Argument, Trump habe als Präsident Immunität genossen, wollte der Richter nicht gelten lassen.
Die Wirtschaft empfängt den neuen amerikanischen Präsidenten mit offenen Armen: Der Unterschied zu 2016 ist auch Donald Trump nicht entgangen. Der Republikaner scheint es zu geniessen, wie sich einflussreiche Manager bei ihm einschmeicheln.
Die Achse des Widerstands bleibt stabil. Wenn man in den vergangenen Tagen die Webseite des venezolanischen Senders Telesurbesuchte, begegnete einem gleich zum Einstieg das übergroße Konterfei von Ajatollah Chamenei.
Kanadas Top-Politikerin Chrystia Freeland, zuletzt Schatzkanzlerin, trennt sich von der Regierung Trudeau. Sie sieht keine Vertrauensbasis mit dem schlingernden Premier mehr.
Am Sonntag hatten erstmals nach dem Umsturz die Schulen in Syrien wieder geöffnet. ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary hat in Damaskus die Schülerinnen und Schüler bei ihrem ersten Schultag ohne Assad-Porträt im Klassenzimmer begleitet.
Chiapas war für viele Reisende lange das echte, indigene Mexiko – jetzt gerät der Bundesstaat im Süden zusehends in den Strudel der Gewalt aus Menschen- und Drogenhändlern
Donald Trump wird erneut US-Präsident: Nach vier Jahren unter Joe Biden stehen die USA vor einem radikalen Richtungswechsel. Klimaschutz, Wissenschaft und Gesundheitspolitik dürften massiv betroffen sein.
Wenig Frohes, viel Düsteres: Am Montag hat sich die neue EU-Außenbeauftragte Kallas mit den Außenministern zur Lage in Syrien, Ukraine und Georgien beraten.
Rektoren von sechs Hochschulen in der Region Madrid werfen den Konservativen die systematische "Unterfinanzierung der öffentlichen Hochschulen" seit fünfzehn Jahren vor. Bedienstete leben im ewigen Prekariat
Im November verzeichneten deutsche Flughäfen einen überraschend starken Rückgang der Passagierzahlen. Eine bedeutende Wiederbelebung des Flugverkehrs ist für das kommende Jahr 2025 nicht voraussehbar.
Russische Nationalisten sind erbost über den Abzug der Armee aus Syrien nach Asads Sturz. Für viele Kritiker ist Syrien aber nur ein Codewort für Ukraine: Ein Krieg, der zu lange dauert, geht immer verloren.
Ahmed al-Scharaa, auch bekannt als Abu Mohammed al-Dschulani, steht unter besonderer Beobachtung. Der Anführer der Rebellenmiliz HTS feiert seinen Sieg in Damaskus. Doch wer ist dieser Mann wirklich?
Das irische Stout wurde in den vergangenen Jahren in London zu einem Pub-Favoriten. In der heurigen Vorweihnachtszeit ist die Nachfrage so groß, dass Engpässe drohen.
Die australische Postleitzahl 2515 ist zur Chiffre für Umweltschutz von unten geworden. In den zu ihr gehörenden Gemeinden stellen 500 Nachbarn ihre Haushalte von Gas auf hocheffiziente Elektrogeräte um. Ihre Begeisterung ist ansteckend: „Electrify 2515“ könnte auf dem ganzen Kontinent Schule machen.
Über die Hälfte der afrikanischen Staaten verbietet Homosexualität, in Uganda kann sie sogar mit dem Tod bestraft werden. Die offiziellen Vertreter aller Glaubensrichtungen brandmarken gleichgeschlechtliche Beziehungen als widernatürlich, gar satanisch und "unafrikanisch". Westliche Staaten, allen voran die USA, fordern zwar die Einhaltung "universeller Menschenrechte". Anderseits finanzieren und fördern radikale Christen in den USA homophobe Kampagnen in Afrika. Zum Teil nehmen sie sogar Einfluss auf die Gesetzgebung.
Die Empörung schlug hoch in der indischen Öffentlichkeit: Eine junge Ärztin war Anfang August in Kolkata im Krankenhaus vergewaltigt und ermordet worden. Doch das Verbrechen war kein Ausnahmefall: 2023 gab es laut den indischen Behörden 405.861 Straftaten gegen Frauen, ein Großteil im häuslichen Umfeld. 35.000 davon waren Vergewaltigungen – 96 pro Tag. Und das sind nur die angezeigten Taten.
In einer trotzigen Fernsehansprache hat Südkoreas Präsident seine Kriegsrechtsentscheidung verteidigt. Sein politisches Schicksal scheint dennoch besiegelt.