Am Montag beginnt der Prozess gegen den Istanbuler Oberbürgermeister İmamoğlu und Mitglieder der Stadtverwaltung. Ihre Frauen haben den Kampf übernommen. Mit ungewöhnlichen Mitteln.
Das Verhältnis zwischen den Golfstaaten und dem Iran ist in erster Linie eines von Saudi-Arabien zum Iran. Und das hat sich im Laufe der Zeit immer wieder auch geändert. Erst vor wenigen Jahren begann überraschend ein Entspannungsprozess. Dieser bemerkenswerte Entspannungs- und Annäherungskurs zwischen den beiden großen Rivalen am Golf hat mit dem jüngsten, gerade tobenden Krieg ein vorläufiges Ende gefunden.
Wer seine Glasflaschen in eine neue Pfandmaschine wirft, bekommt ein Getränk in der Bar nebenan. Die Römerinnen und Römer freunden sich langsam mit der Idee an.
In Delhi sprechen Israel, Iran, Russland und der Westen – wenn auch nicht immer miteinander. Die Konferenz zeigt Indiens widersprüchliche Partnerschaften.
Eine Kleinbäuerin in Sambia bewahrt traditionelles Saatgut, pflanzt Bäume und zeigt, wie vielfältiger Anbau gegen Hunger und die Klimakrise hilft.
Ursula von der Leyens Green Deal sollte Europas Mondlandung werden. Die Industrielobby hat sich durchgesetzt und die hochfliegenden Pläne verwässert.
Die Religiosität in der Türkei nimmt seit Jahren ab – besonders unter jungen Menschen. Viele fühlen sich von einer korrupten Elite entfremdet, die Frömmigkeit zur Fastenzeit demonstriert. Was bedeutet das für Erdoğans Agenda?
Rund 70 Jahre nachdem Italien und Deutschland das Abkommen über die Anwerbung und Vermittlung von italienischen Arbeitskräften geschlossen haben, erzählen in Rom die Kinder der sogenannten Gastarbeiter von ihren Erfahrungen.
China schiebt Flüchtlinge nach Nordkorea ab – auch wenn ihnen dort Folter und Zwangsarbeit drohen. Eine Betroffene hofft auf Gerechtigkeit.
Südafrika ist maßgeblich von Kohle abhängig – doch will man bis 2050 klimaneutral werden. Ein durchaus ambitionierter Fahrplan.
Der amerikanische Präsident beruft den Senator Markwayne Mullin zum neuen Chef des Ministeriums für Inlandsicherheit. Er löst die Amtsinhaberin ab, die zuletzt auch Verbündete brüskierte. Mit einem Kurswechsel in der Einwanderungspolitik ist aber nicht zu rechnen.
Argentinien, USA, Russland – nahezu überall auf der Welt werden Frauen und Queers entrechtet. Wo Solidarität jetzt besonders notwendig ist.
Indien trifft der Lieferstopp aus dem Nahen Osten hart. Bei der Gasversorgung zeigen sich Engpässe. Regierungschef Modi steht vor einem Dilemma.
Seit Beginn von Putins „Spezialoperation“ in der Ukraine herrscht in Moskau eine scheinbar endlose Zwischenzeit. Die Hauptstadtintelligenzija schafft sich indes ihre kleinen Freiheiten.
Die Türkei ist besorgt: Sie fürchtet die Bewaffnung der Kurden durch die USA, neue Flüchtlinge und ein übermächtiges Israel. Präsident Erdoğan will aber auch Trump nicht verprellen.
Balen Shah, einst parteiunabhängiger Bürgermeister von Kathmandu, gilt als Gesicht des Generationenwechsels. Nun könnte er nächster Premier Nepals werden.
Neues aus Neuseeland: Für alle reiselustigen Freunde des naturgewaltigen Inselreichs Aotearoa gibt es schlechte Nachrichten – es wird gefährlich …
Premier Keir Starmer wies die Ansuchen der US-Armee ab, Militärbasen auf britischem Boden zu nutzen, lenkte dann ein. Der Iran-Krieg weckt auf der Insel schlechte Erinnerungen an Tony Blair im Jahr 2003.
Beim Nationalen Volkskongress hat China ein historisch tiefes Wachstumsziel festgelegt. Was schlecht klingt, ist ein Trick der Parteiführung.
Angesichts der aktuellen US-Politik müssen sich rechte Parteien in Kolumbien laut dem Friedensforscher Stefan Peters von ihrem einstigen Verbündeten abgrenzen - eventuell zum Vorteil der Linken.
Die USA und Israel bombardieren den Iran. Doch ein Sturz des Regimes gilt als unwahrscheinlich. Welche Interessen haben die beteiligten Staaten?
Der österreichische Bundespräsident besuchte am Donnerstag den Papst. Die beiden hätten sich „gut verstanden“, sagte Van der Bellen. Auch eine Einladung nach Österreich sprach er aus.
Der Krieg im Iran hat zu einer Instabilität in der Nahost-Region geführt, wie ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary berichtet. Längerfristig würde sich diese auch auf die Weltwirtschaft auswirken.
Die EU-Kommission will, dass die europäische Industrie bei öffentlichen Aufträgen bevorzugt wird. Aber nur, wenn es nicht zu teuer ist.
Der Raisina Dialogue in Delhi ist Gegenentwurf zu Weltwirtschaftsforum und Münchner Sicherheitskonferenz. Die Gastgeber verstehen das Forum längst als globale Plattform. Die wachsende Bedeutung wird in Deutschland nur langsam bewusst.
Singapurs Regierung sucht nach Strategien, um eine Jobkrise durch KI zu verhindern – und setzt auf Kurse für 100.000 Beschäftigte. Von den Plänen kann auch Deutschland lernen.
Der US-Angriff auf den Iran hat einen Flächenbrand im Nahen Osten ausgelöst. Er reicht von den Golf-Staaten bis zu den Kurdenregionen im Nordirak.
Bildschirmnutzung kann süchtig machen – und mancherorts wird der Kampf gegen die Sucht aufgenommen. Die japanische Stadt Toyoake etwa hat ihren Bürgern ein Bildschirmzeit-Limit von zwei Stunden verordnet. Indien und China setzen bei den Kindern an.
Spanien kritisiert den Krieg gegen Iran und erntet damit Trumps Zorn. Es ist nicht das erste Mal, dass das Land den USA die Stirn bietet.