Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Die Genfer Flüchtlingskonvention erkennt Klimaflüchtlinge nicht an. Doch die meisten durch den Klimawandel Vertriebenen sind ohnehin zu arm für eine Flucht nach Europa.
Die slowakische Kultur ist in einer angespannten Lage. Die nationalistische Regierung kürzt systematisch Fördermittel – doch löst damit eine Welle der Solidarität aus. Die Literatur zeigt sich vielfältig und voller spannender Entdeckungen.
Der amerikanische Präsident hat, mit einiger Verspätung, auf die Kritik am paramilitärischen Einsatz der Einwanderungsbehörde reagiert. Was das mit dem Wahljahr 2026 zu tun hat.
Beim EU-Gipfel in Belgien geben sich Merz und Macron geschlossen, berichtet unser Brüssel-Korrespondent. Doch hinter der Fassade tobt ein Streit über die europäische Industriepolitik.
Die beiden führenden Schweizer Pharmakonzerne sind aktuell nicht auf der neuen amerikanischen Internetseite TrumpRx präsent –obwohl sie das im vorigen Jahr versprochen hatten.
Die amerikanische Regierung zieht die rund 2000 Bundespolizisten aus Minneapolis ab. Der Präsident verschafft skeptischen Republikanern im Kongress damit etwas Luft. Im Wahljahr 2026 wird das kein Einzelfall bleiben.
Westliche Regierungschefs stehen derzeit Schlange, um eine Audienz bei Xi Jinping zu ergattern – und Peking muss dafür noch nicht einmal Zugeständnisse liefern.
Vor fünfzehn Jahren weckte eine Protestbewegung in Nordafrika und dem Nahen Osten die Hoffnung auf Demokratie und Wohlstand. Was aus dem 'Arabischen Frühling’ wurde, erklärt RiffReporterin Sarah Mersch, die seit 2010 aus Tunesien berichtet.
Die britische Regierung will bei der Künstlichen Intelligenz ganz vorne mit dabei sein. Aber Experten raten zur Vorsicht. Denn neben Chancen gebe es auch einige Risiken.
EU-Staatschefs treffen sich zum informellen Sondergipfel in Alden Biesen bei Maastricht. Wie realistisch ist die von Ex-Zentralbankchef Mario Draghi geforderte „Europäische Föderation“?
Anderthalb Jahre führte der Mikrokreditpionier die Regierung von Bangladesch. Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit erzielt er einen Deal, der zollfreie Textilexporte in die USA möglich machen soll.
Der ORF hat angekündigt, den Vertrag von Karim El-Gawhary, der das Nahostbüro in Kairo leitet, nicht mehr zu verlängern. Ehemalige Journalistinnen und Journalisten des Österreichischen Rundfunks setzen sich nun für seinen Verbleib ein.
Der US-Präsident will ein wichtiges Brückenprojekt zwischen den USA und Kanada torpedieren. Viele Kanadier sehen den Social-Media-Ausbruch als weiteres Indiz, dass Washington mehr Feind als Freund ist.
Akin Gürlek ließ als Oberstaatsanwalt den Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu verhaften. Dafür bekommt er nun einen Posten im Kabinett. Aus Sicht von Experten ein Alarmzeichen.
An einer Schule im kanadischen Tumbler Ridge soll eine Frau mehrere Menschen erschossen und sich danach selbst getötet haben – später entdeckt die Polizei in einem Haus in der Nähe zwei weitere Tote.
Bangladesch wählt ein neues Parlament – doch zwischen Protestbewegung, neuen politischen Bündnissen und alten Machtstrukturen bleibt der Wandel fragil.
Der amerikanische Präsident nutzt ein Fernsehinterview, um erneut gegen Karin Keller-Sutter zu schiessen. Setzt er die Schweiz damit während den Gesprächen über ein Handelsabkommen unter Druck?
"Die Parolen sind Heuchelei", sagt der belarussische Sportverleger Dmitrij Nawoscha. Im OÖN-Interview spricht der Herausgeber des Sportportals tribuna.com über russische Olympiamedaillen in Italien, Moskauer Armeeklubs im UEFA-Cup und darüber, warum Sport doch etwas mit Politik und Krieg zu tun hat.