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Slobodan Milošević: Tod in der Haft.
Der ehemalige serbische Präsident Slobodan Milošević war ein Kriegsverbrecher – mutmaßlich. Denn offiziell verurteilt werden konnte er nicht. Er starb 2006 während des UN-Tribunals in Den Haag.
Steigende Ölpreise, Spielräume gegenüber Washington und Folgen für die westliche Unterstützung der Ukraine: Der Konflikt am Golf verschafft Moskau unerwartete Vorteile.
In Italien wechselten in vergangenen Legislaturperioden hunderte Abgeordnete die Fraktion. Unter Ministerpräsidentin Meloni ist diese Zahl stark gesunken. Experten betrachten dies als ein Zeichen wachsender politischer Stabilität.
Als Erdoğan-Kritiker ist Cem Özdemir Ankara eigentlich ein Dorn im Auge. Nach seinem jüngsten Wahlerfolg wird er aber auch dort gefeiert. Wie weit reicht die neue Sympathie?
Weltweit haben die Waffentransfers zwischen Staaten zugenommen. Daten des Sipri-Instituts zeigen: Vor allem Europa rüstet auf. Die Welthungerhilfe äußert sich besorgt.
An über 80 Hochschulen läuft eine Kampagne des Kremls zur Rekrutierung neuer Drohnenstreitkräfte. Doch die Studierenden reagieren überwiegend ablehnend auf die Angebote.
Am Montag beginnt der Prozess gegen den Istanbuler Oberbürgermeister İmamoğlu und Mitglieder der Stadtverwaltung. Ihre Frauen haben den Kampf übernommen. Mit ungewöhnlichen Mitteln.
Das Verhältnis zwischen den Golfstaaten und dem Iran ist in erster Linie eines von Saudi-Arabien zum Iran. Und das hat sich im Laufe der Zeit immer wieder auch geändert. Erst vor wenigen Jahren begann überraschend ein Entspannungsprozess. Dieser bemerkenswerte Entspannungs- und Annäherungskurs zwischen den beiden großen Rivalen am Golf hat mit dem jüngsten, gerade tobenden Krieg ein vorläufiges Ende gefunden.
Wer seine Glasflaschen in eine neue Pfandmaschine wirft, bekommt ein Getränk in der Bar nebenan. Die Römerinnen und Römer freunden sich langsam mit der Idee an.
In Delhi sprechen Israel, Iran, Russland und der Westen – wenn auch nicht immer miteinander. Die Konferenz zeigt Indiens widersprüchliche Partnerschaften.
Die Religiosität in der Türkei nimmt seit Jahren ab – besonders unter jungen Menschen. Viele fühlen sich von einer korrupten Elite entfremdet, die Frömmigkeit zur Fastenzeit demonstriert. Was bedeutet das für Erdoğans Agenda?
Rund 70 Jahre nachdem Italien und Deutschland das Abkommen über die Anwerbung und Vermittlung von italienischen Arbeitskräften geschlossen haben, erzählen in Rom die Kinder der sogenannten Gastarbeiter von ihren Erfahrungen.
Der amerikanische Präsident beruft den Senator Markwayne Mullin zum neuen Chef des Ministeriums für Inlandsicherheit. Er löst die Amtsinhaberin ab, die zuletzt auch Verbündete brüskierte. Mit einem Kurswechsel in der Einwanderungspolitik ist aber nicht zu rechnen.
Der österreichische Bundespräsident besuchte am Donnerstag den Papst. Die beiden hätten sich „gut verstanden“, sagte Van der Bellen. Auch eine Einladung nach Österreich sprach er aus.
Seit Beginn von Putins „Spezialoperation“ in der Ukraine herrscht in Moskau eine scheinbar endlose Zwischenzeit. Die Hauptstadtintelligenzija schafft sich indes ihre kleinen Freiheiten.
Die Türkei ist besorgt: Sie fürchtet die Bewaffnung der Kurden durch die USA, neue Flüchtlinge und ein übermächtiges Israel. Präsident Erdoğan will aber auch Trump nicht verprellen.
Balen Shah, einst parteiunabhängiger Bürgermeister von Kathmandu, gilt als Gesicht des Generationenwechsels. Nun könnte er nächster Premier Nepals werden.
Premier Keir Starmer wies die Ansuchen der US-Armee ab, Militärbasen auf britischem Boden zu nutzen, lenkte dann ein. Der Iran-Krieg weckt auf der Insel schlechte Erinnerungen an Tony Blair im Jahr 2003.
Angesichts der aktuellen US-Politik müssen sich rechte Parteien in Kolumbien laut dem Friedensforscher Stefan Peters von ihrem einstigen Verbündeten abgrenzen - eventuell zum Vorteil der Linken.