Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Um noch einmal Präsident werden zu können, braucht Recep Tayyip Erdoğan auf einmal die Hilfe eines alten Feindes: Eine kurdische Partei soll ihm helfen, an der Macht zu bleiben.
Am 3. Mai wird in Australien gewählt: Labour-Regierungschef Anthony Albanese will im Amt bleiben, sein Konkurrent träumt von Atomkraft, Grüne und Unabhängige werden stärker – und einer bläst in die Trump-ete.
Ein Journalistenteam führt in Mali einen früheren UN-Radiosender in Eigenregie weiter. Dazu braucht es in dem autoritär regierten Land viel Mut und Improvisationstalent. Eine Reportage von Bettina Rühl.
Ob Klimawandel, künstliche Intelligenz oder alternde Gesellschaft – die Welt um uns verändert sich rasant. Wir sollen unseren CO2-Fußabdruck reduzieren, ständig neue Medientechniken lernen, selbst fürs Alter vorsorgen. Viele reagieren auf diese Anforderungen hilflos oder mit Widerstand.
Die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA über das Atomprogramm sind ein Balanceakt. Wird es einen Deal geben oder droht eine Eskalation? Möglich ist beides, schreibt Birgit Svensson.
Weil gerissene Schafe "Lebensmittelverschwendung" seien, wurde die Jagd auf den Iberischen Wolf wieder freigegeben – Experten und Tierschützer kritisieren dies
In Südamerika gilt Chile als besonders stabil und wirtschaftlich erfolgreich. Für manche Migranten ist es daher eine Alternative zum schweren Weg in die USA. Aber auch in Chile sind sie nicht unbedingt wohlgelitten.
In Moskau wurden vier junge Journalisten als Extremisten angeklagt und zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Der Schuldspruch gilt als Strafe dafür, dass sie versuchten, unzensiert und objektiv über Russlands Wirklichkeit zu berichten.
Er galt als einer der meistgesuchten Betrüger Indiens. Nun wurde der Diamantenhändler Choksi in Antwerpen festgenommen. Seine Auslieferung ist ungewiss.
Jahrzehntelang waren sie sich spinnefeind, jetzt sucht Präsident Erdogan plötzlich die Nähe zu den Kurden. Das hat auch mit den Massenprotesten in der Türkei zu tun.
Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan eröffnet in der südtürkische Provinz ein Terminal für 82 Millionen Fluggäste jährlich. Doch die Besuchermassen überfordern die Stadt. Wird jetzt eine Tourismusabgabe fällig?
Heimkehr voller Hindernisse: Ein Rückkehrer baut sein zerstörtes Heimatdorf in der Türkei wieder auf, während viele andere Aramäer in Deutschland nur von der Rückkehr träumen können. Wie kann es sein, dass deutsche Behörden ihnen die Rückkehr erschweren?
Schon vor dem jüngsten israelischen Angriff war die Gesundheitsversorgung im Gazastreifen weitgehend zusammengebrochen. Hilfe bekommt das medizinische Person in Gaza nun von einer Gruppe freiwilliger Ärzte aus aller Welt.
Chinas Präsident tourt durch Südostasien und inszeniert sich dabei als Gegenpol zu Donald Trump. Doch die Wirtschaftsbeziehungen mit China sind für Südostasien nicht ganz unproblematisch. Erste Station ist Vietnam.
Russlands Präsident Putin fährt gegenüber Trump weiter zweigleisig. Zur Verhandlungstaktik im Ukraine-Konflikt gehören Vorschläge für gemeinsame Sportevents, Investitionen und sogar Marsflüge
In den sozialen Medien werden immer extremere Essensweisen gefeiert. Doch wo liegt die Grenze zwischen Unterhaltung, Challenges und gesundheitlicher Gefährdung?
In der aufgeheizten Migrationsdebatte genießen Abschiebeflüge in den Irak plötzlich große Aufmerksamkeit. Unsere Reporterin hat in Bagdad Menschen getroffen, die an Bord waren, aber auch solche, die freiwillig zurückgekehrt sind. Ihre Spurensuche zeigt, was in der Debatte oft zu kurz kommt.
Iwan Popow kommandierte eine russische Armee in der ukrainischen Region Saporischschja und war bei der Truppe sehr beliebt. Aber der Frontgeneral mit dem Codenamen Spartak erlaubte sich zuviel Kritik.
„Die EU ist entschlossen, mehr Verantwortung in der Verteidigung zu übernehmen“, verkündete EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis am Samstag in Warschau am Ende des anderthalbtägigen informellen Treffens der EU-Finanz- und Wirtschaftsminister.
Die Opfer der deutschen Sektensiedlung Colonia Dignidad in Chile sehen das Vorhaben einer Gedenkstätte bedroht. Zwar habe die Regierung angekündigt, die Besitzer des aktuellen Ortskerns für das Mahnmal zu enteignen, sagte der Anwalt mehrerer Überlebender, Winfried Hempel, dem Evangelischen Pressedienst (epd). Aber bei dem bisherigen Tempo lebten die meisten Betroffenen bei der Eröffnung der Gedenkstätte womöglich nicht mehr.
Bei Trump-Gegner:innen regiert die Angst: Kritik zu üben erfordert jetzt Mut. WZ-Reporter Arndt Peltner hat mit denen gesprochen, die sich trotzdem kein Blatt vor den Mund nehmen.
Die malische Militärregierung hat ihre militärische Zusammenarbeit mit der früheren Kolonialmacht Frankreich beendet. Statt der früheren westlichen Partner sind seit Ende 2021 russische Bewaffnete im Land. Den Menschen in Mali hilft dies nur bedingt.
Der Ex-Präsident der spanischen Region bleibt der Veruntreuung öffentlicher Gelder angeklagt, entscheidet die Berufungsinstanz des obersten Gerichtshofs.
Die Schweiz ist von Polen erstmals zum EU-Finanz- und Wirtschaftsministertreffen eingeladen worden. Die amerikanischen Strafzölle sind das dominierende Thema am informellen Treffen in Warschau.
In der Türkei beginnen zwei weitere Prozesse gegen Erdogans Rivalen Imamoglu. Parallel setzt der Präsident auf neue Repressionen. Doch kann er so ein Ende der Proteste erzwingen?
Es stimmt, dass Pekings Aussen- und Wirtschaftspolitik den Westen bedroht. Donald Trump wäre aber auf Verbündete angewiesen, wollte er China stoppen. Sein Handelskrieg ist deshalb kontraproduktiv.