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Erstmals seit Monaten können vor dem Krieg geflüchtete Bewohnerinnen und Bewohner in ihre Städte im Norden des Gazastreifens zurückkehren. Karim El-Gawhary (ORF) sieht damit ein Ziel der Hamas durchgesetzt.
Offene Fragen vor dem ersten Treffen: Der US-Präsident verlangt von Indien, mehr US-Güter zu kaufen und bei den Abschiebeplänen zu helfen. Regierungschef Modi nähert sich hingegen China an.
Der jüdische Friedhof von Thessaloniki war mit seinen über 300.000 Gräbern einst der größte jüdische Friedhof Europas. Heute steht an seiner Stelle der Campus der Universität Thessaloniki. Eine dunkle Geschichte, die mit der deutschen Besatzungszeit während des Zweiten Weltkriegs zu tun hat; aber nicht nur damit.
Die heute 85-Jährige gehört der Child-Survivor-Generation an. Sie war erst vier Jahre alt, als ihre Familie nach Bergen-Belsen deportiert wurde. Und doch erinnert sie sich an vieles. Und auch nach ihrer Rückkehr in ihre Heimatstadt Thessaloniki war es nicht leicht für sie.
Am 27. Januar gedenkt die Welt dem Holocaust. Vielerorts tat man sich lange schwer mit der Aufarbeitung der Geschichte. In Thessaloniki entsteht jetzt ein neues Museum, das den Zehntausenden Jüdinnen und Juden aus der nordgriechischen Stadt gedenkt, die in der Shoah ermordet wurden.
In den ersten sieben Tagen seiner zweiten Amtszeit dominiert Donald Trump mit Ansagen, Drohungen und Behauptungen die Medienberichterstattung. Fünf Eindrücke von der wilden Achterbahnfahrt, auf der sich die USA derzeit befinden.
Letzte Überlebende erzählen an der Gedenkfeier zur Befreiung des Arbeits- und Konzentrationslagers Auschwitz von den Greueln, die sie dort erlebt haben. Die Politiker stehen im Hintergrund – doch die Appelle richten sich auch an sie.
50.000 Jüdinnen und juden gab es vor dem Zweiten Weltkrieg in Thessaloniki- bei weitem die größte jüdische Gemeinde im griechischen Raum. Fast die gesamte Gemeinde der Stadt fiel der Schoah zum Opfer. Trotzdem findet erst jetzt eine Aufarbeitung statt. Unter anderem mit dem Bau eines großen Holocaust-Museums.
Der autokratische Präsident, ein Vasall Wladimir Putins, verfolgt eine Strategie von Zuckerbrot und Peitsche. Gegner hat der 70-Jährige im Land nicht zu befürchten. Im Gegenteil: Er kann bei der Präsidentenwahl am Sonntag mit bis zu 90 Prozent rechnen.
In Warschau und Vilnius wird seit dem Beginn des Ukraine-Krieges nicht lange diskutiert, sondern eingekauft: Panzer aus Südkorea, Kampfjets aus den USA, Haubitzen aus Frankreich. Die Rüstungsausgaben strapazieren zwar die Haushalte, andernorts wird aber kaum gespart.
Das Pariser Schmuckhaus Messika setzt Edelsteine bewusst lässig in Szene. Innerhalb von 20 Jahren hat die Gründerin ihre Marke so zum Welterfolg gebracht – und nebenbei die Branche verjüngt. Barbara Markert hat sie mit Bianca Lang interviewt.
Alexander Lukaschenko entging 2020 nach Massenprotesten nur knapp dem Sturz. Nun gibt es wieder wenig freie Wahlen. Nach dem gescheiterten Aufstand herrscht in Belarus politische Friedhofsruhe, schreibt Weltreporter Stefan Scholl. Die populärsten Oppositionskandidaten von damals sitzen in Haft.
Trump könnte der israelischen Regierung noch mehr Freiheiten gewähren, um ihre Gebietsansprüche und politischen Ambitionen in Palästina, Syrien und im Libanon zu verfolgen. Die Zukunft des Waffenstillstands im Gazastreifen hängt derweil in der Schwebe.
Der neue amerikanische Präsident hat die Veröffentlichung bisher geheimgehaltener Akten über die Kennedy-Ermordung im Jahr 1963 angeordnet. Welche Folgen hat dieser Befehl von Donald Trump?
Der Kandidat von Präsident Donald Trump für die Leitung des Pentagons hat im Senat die erste, wichtige Hürde genommen. 51 der 100 Senatoren stimmten für Pete Hegseth. Die Republikaner beklagen sich derweil über angebliche Störmanöver der Demokraten.
Zahllose Friedenspläne waren erfolglos. Sie scheiterten an komplexen Gemengelagen oder blieben für immer in der Schublade. Beispiele aus Kolumbien, Kongo, Indien und Pakistan – und Deutschland
2015 bekam Mohammed bin Salman erstmals Regierungsverantwortung. Der heutige de-facto-Herrscher Saudi-Arabiens ist ehrgeizig & skrupellos. Dem Königreich hat er einen beispiellosen Umbau verordnet.
Vor zehn Jahren bekam Mohammed bin Salman erstmals Regierungsverantwortung. Der heutige de-facto-Herrscher Saudi-Arabiens ist brutal und skrupellos. Dem Land hat er einen beispiellosen Umbau verordnet.
Nach dem Großbrand im Skiort Kartalkaya werden ganze Familien zu Grabe getragen. Der Streit über Baumängel und Sicherheitsprüfungen eskaliert. Und die Tourismusbranche ist in Sorge.
Sie wollen Millionen Menschen vertreiben. Das schreiben und sagen sie. Ziel der Rechtsradikalen im ideologischen Vorfeld um Martin Sellner ist die Verharmlosung von völkischen Begriffen. Damit soll das Konzept der „Remigration“ normalisiert werden. Einige Medien lassen sich offenbar auf diese Vernebelungsstrategien ein. Eine Einordnung.