Begeistert kicken Jungen und ein paar Mädchen einen Fußball über den staubigen Platz. Rundherum stehen Hütten aus Wellblech, Plastikplanen und Stoff. Der allgegenwärtige Müll scheint die Kinder in Faladié, einem Flüchtlingslager am Rand der malischen Hauptstadt Bamako, nicht zu stören. Das Kicken ist hier eines ihrer wenigen Vergnügen.
Was der ungarische Ministerpräsident mit dem Besuch des israelischen Premiers Netanjahu und der gleichzeitigen Abkehr vom Internationalen Strafgerichtshof im Schilde führt.
Die EU hofft auf Verhandlungen mit Washington in Sachen Zollpolitik. Deutschland will keine Konfrontation, Frankreich ist zum „Handelskrieg“ bereit.
Manche Wirtschaftszweige in Südafrika treffen die neuen US-Zölle hart – doch man ist besser aufgestellt als noch vor einigen Jahren.
Neues aus Neuseeland: Eklig, die Schulspeisung in Aoeterea, nachdem die regierenden Konservativen statt Coscous lieber Verbranntes servieren lassen.
Donald Trump bürdet Großbritannien niedrigere Zölle auf als anderen Ländern. Die Konservativen sehen darin einen späten „Erfolg des Brexit“. Aber es ist auch ein Zeichen für die Schwäche der britischen Exportwirtschaft.
Mit seiner rigiden Handelspolitik trifft Trump nicht nur den großen Rivalen in Peking. Auch US-Verbündete wie Japan oder Südkorea müssen zahlen – und wenden sich China zu.
Die türkische Opposition fühlt sich von Europa im Stich gelassen. Die linksnationale Partei CHP wirft EU-Staaten vor, sich mit Kritik an Erdogan zurückzuhalten.
Die Kandidatin der Demokraten gewinnt im Gliedstaat Wisconsin eine Richterwahl, während zwei Republikaner in Florida aus Nachwahlen für das Repräsentantenhaus als Sieger hervorgehen. Was bedeutet dies für Präsident Donald Trump und seinen Berater Elon Musk?
Der Fall Le Pen ist kein Einzelfall: Immer wieder nutzen Abgeordnete das Europaparlament für persönliche Vorteile. Verbesserung ist nicht in Sicht
Die Fragestellerin der Woche wollte wissen, ob Bewohner von Regionen, in denen Wein angebaut wird, zum Beispiel an der Mosel, bei Operationen eine besonders hohe Dosis an Betäubungsmitteln brauchen.
Uganda hat eins der schärfsten Homosexualitätsverbote der Welt, inklusive Todesstrafe. Zustande kam es unter Einfluss von evangelikalen US-Christen. Es ist zu befürchten, dass unter Trump der Einfluss steigt.
Der US-Vertragsentwurf über die gemeinsame Nutzung ukrainischer Bodenschätze sorgt in Kiew für Entsetzen.
Chile ist der weltweite Hotspot für Sternwarten. Doch laufende Projekte für die Produktion von grünem Wasserstoff könnten den freien Blick in den Himmel gefährden.
Aus der EU kommt nur Schweigen zu den demokratischen Missständen und Protesten in der Türkei. Denn Geopolitik ist nun mal wichtiger.
Südafrikas G20-Koordinator Zane Dangor über den Umgang mit den rechten Regierungen der USA und
Argentiniens – und wie Erreichtes bewahrt werden kann.
Peking möchte Taiwan unter chinesische Kontrolle bringen. Das Schicksal der Inseldemokratie hängt an einem unberechenbaren US-Präsidenten. Aus taiwanischer Sicht ist das furchteinflößend.
China will bei humanoiden Robotern die Technologieführerschaft erreichen. Die Maschinen sollen auch ein Demografieproblem des Landes lösen.
Peking fährt gegen Taiwan nicht nur Kampfflugzeuge und Schiffe auf. Chinas Parteiführung schwört die Bevölkerung zunehmend auf Krieg ein.
Kulturschaffende, Arbeiter und Gewerkschaften rufen am Montag einen Generalstreik aus. Ihr Protest richtet sich gegen die Kürzungspläne der rechtslastigen Regierung
Russische Medien wollen den ukrainischen Regierungschef diskreditieren.
Der Gaza-Krieg hat die Welt in zwei Lager gezwungen. Die Palästinenserin Seba AbuDaqa und die Israelin Tom Kellner machen da nicht mit. Sie haben eine Hilfsorganisation gegründet und versorgen Gaza mit sauberen Toiletten und Duschen.
Handeln wie die Profis – ganz ohne eigenes Geld. Das versprechen Plattformen wie FTMO. Einer gewinnt immer. Nur meistens nicht der Nutzer, schreibt Kilian Kirchgeßner mit Melanie Bergermann und Florian Weyand in der WiWo.
Inmitten wachsender Spannungen mit den USA will das Partnerland der Hannover Messe 2025 seine Handelsbeziehungen zu Deutschland und Europa ausbauen.
Vor einem Jahr wurde Bassirou Faye als neuer senegalesischer Präsident vereidigt. Er distanziert sich von der früheren Kolonialmacht anders, als das die Putschstaaten der Sahel-Region taten.
Bei einem taktischen Training versinkt ein unbewaffneter US-Panzer sieben Kilometer von der belarussischen Grenze fünf Meter tief in einem Sumpfloch. An Bord sind vier Soldaten der US-Armee.
Präsident Erdogan mag vom Ausmaß der Demonstrationen in der der Türkei überrascht worden sein. Doch eine ernsthafte Gefahr für ihn sind diese Proteste bisher nicht, kommentiert Türkei-Weltreporterin Susanne Güsten. Das habe auch mit dem Lager seiner Gegner zu tun.
Das Beben hatte eine Stärke von mehr als 7,6. Auch Thailand, Teile Indiens, Chinas und Vietnams sind betroffen. Im knapp 1000 Kilometer vom Epizentrum entfernten Bangkok stürzten Gebäude ein.
In der Kindheit, Jugend oder doch spät im Leben: Glück ist nicht gleichmäßig über die Lebensspanne verteilt. Was die Wissenschaft darüber weiß, wann wir glücklich sind hat Christoph Drösser mit Dr. Jakob Simmank und Elena Erdmann in der neuen Folge des ZEIT-WISSEN-Podcasts erforscht.
Die Opposition setzt auf einen „Marathon“ von Millionen Türken nach der Verhaftung von Istanbuls Bürgermeister Imamoglu. Kann Staatschef Erdogan letztlich nur Gewalt helfen?