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Nach der Entlassung von Verteidigungsminister Sergei Schoigu rollen in der Militärführung die Köpfe. Es trifft vor allem korruptionsverdächtige Militärs.
Immer wieder brennt es in Griechenland: 2021 war der Waldbrand auf Nordeuböa besonders schlimm, die Konsequenzen sind immer noch zu spüren. Gleichzeitig kämpfte die griechische Feuerwehr an riesigen Feuerfronten rund um Athen, auf der Peloponnes und in vielen anderen Regionen. Griechenland war überfordert und aktivierte den EU-Katastrophenschutzmechanismus. Wie funktioniert das Ganze und was sieht der Mechanismus alles vor? Von freiwilliger Solidarität bis zu EU-eigenen Reserven wird die Hilfe immer vielfältiger.
Im Sudan tobt ein tödlicher Machtkampf zwischen dem De-facto-Staatschef Abdel Fattah al-Burhanund dem Führer der Miliz RSF Mohamed Hamdan Daglo. Es steht nicht gut um das Land, meint Birgit Svensson.
Als vor drei Jahren das Kapitol in Washington gestürmt wurde, waren rechtsradikale bewaffnete Milizen dabei. Auch wenn viele der Beteiligten im Gefängnis landeten, droht immer noch Terror.
Immer mehr Chinesinnen und Chinesen kommunizieren mithilfe virtueller Avatare mit ihren Verstorbenen. Ein Geschäftsmodell, welches das Land auszuweiten weiss.
Die Wirtschaftsleistung hat sich in Großbritannien zuletzt zwar etwas erholt. Deshalb wagt der konservative britische Premier, Rishi Sunak, vorgezogene Wahlen am 4. Juli. Doch Labour ist in Umfragen mittlerweile fast uneinholbar voran.
Die türkischen „Samstagsmütter“ fordern seit 1995 vom Staat auf dem Istanbuler Galatasaray-Platz Aufklärung über ermordete Angehörige. Sie trotzen dabei Repressalien und der Verzweiflung.
Nicht nur die Menschen sind verzweifelt, auch Hilfsorganisationen sehen kaum noch Handlungsmöglichkeiten. Eindrücke aus dem Gazastreifen während der israelischen Offensive in Rafah.
In the West Bank and East Jerusalem, Palestinians and Israeli settlers live in close proximity. Since the war in Gaza began, violent settler attacks have been on the rise, and locals say international sanctions aren't working.
Der Antrag auf Haftbefehl vor dem Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen Israels Premier Benjamin Netanjahu hat international zu zahllosen Reaktionen geführt. Die USA verurteilten den Antrag, Europa scheint uneins: Manche Länder kritisierten das Ansuchen, andere unterstützten es. Die ORF Korrespondenten Nikolaus Wildner und Karim El Gawhary melden sich aus Tel Aviv und Kairo mit aktuellen Einschätzungen.
Martin Gruenberg hat seinen Rücktritt als Vorsitzender des amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC angekündigt. Er hatte in seiner Behörde ein toxisches Arbeitsumfeld toleriert. Gruenberg galt auch als Verfechter einer aggressiven Bankenaufsicht, mit Folgen für die Schweiz.
In Indien wird noch bis 1. Juni ein neues Parlament gewählt. Mehr als ein Fünftel der Wahlberechtigten ist unter 29 Jahre alt. Was denken sie über Modi?
Nach der tödlichen Attacke eines früheren Wirtschaftsministers auf seine Frau setzt Kasachstan ein Zeichen gegen häusliche Gewalt. Sicher ist der Alltag für Frauen dort weiterhin nicht.
Schlussspurt im New Yorker Prozess gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump: Nun hat die Verteidigung das Wort. Ein Entlastungszeuge sorgte am Montag aber für einen Eklat im Gerichtssaal von Richter Juan Merchan.
Displaced Palestinians are on the move again, this time from Rafah, where the Israeli military advances a ground offensive. As fighting is reported across Gaza, aid agencies warn that not enough aid is reaching people.
Das Dörfchen Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist in den vergangenen Jahren zum Inbegriff für chronisch überfüllte Flüchtlingslager geworden. Nun soll auf Lesbos bald ein neues, durch EU-Gelder finanziertes Lager eröffnet werden. Ob das die Not und die Probleme vor Ort lindern mag, ist jedoch fraglich.
Irans Präsident Ebrahim Raisi ist bei einem Absturz ums Leben gekommen. Innerhalb 50 Tagen muss ein Nachfolger gefunden werden. Mit einem Kurswechsel des Regimes ist nicht zu rechnen, meint Birgit Svensson.
Migranten, Anwälte, Medienschaffende und NGO-Vertreter stehen gleichermassen im Visier der Behörden. Der autokratische Präsident Kais Saied lässt keine kritischen Stimmen mehr zu – die anstehende Wahl kommt ihm ungelegen.