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Vor einer Woche haben die USA Venezuelas bisherigen Staatschef Maduro gewaltsam aus dem Amt entfernt. Doch die Macht liegt einer Analystin zufolge weiter bei den Schlüsselfiguren des autoritären Regimes.
Lange zog sich der Bau von Mumbais erster echter U-Bahn hin. Begleitet wurde er von dem Corona-Lockdown, Finanzierungsfragen, politischen Streits und Protesten von Bürgern.
Noch hat der US-Präsident nicht von militärischem Druck auf Kanada gesprochen, aber seine Annexionsgelüste mit Blick auf den nördlichen Nachbarn sind bekannt.
Ob Xi Jinping die Weltmacht USA ersetzen möchte, ist unter Experten umstritten. Eine neue Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass China nur eine friedliche Koexistenz anstrebe. Doch ihr Fazit könnte durch Pekings Propaganda verzerrt worden sein.
In Minneapolis demonstrieren Tausende von Menschen gegen die Regierung von Präsident Trump. Die Lage gleicht einem Pulverfass — auch wegen eines Skandals um veruntreute Sozialhilfegelder.
Italien will nach Zugeständnissen der EU-Kommission für das Mercosur-Abkommen stimmen. Damit scheint der Weg frei, trotz Widerstand aus Frankreich und Polen.
Die EU-Kommissionschefin soll über ihre Kontakte zur Rüstungsindustrie unvollständig Auskunft gegeben haben. De Masi will ein Grundsatzurteil erzwingen.
Ein verlorenes Flugzeug, Dutzende Sicherheitsmängel und Planungsfehler, die zu Tausenden Flugstreichungen führen: Indiens rasant wachsende Airlines kommen an ihre Grenzen.
Vor 15 Jahren begann in Tunesien ein Protest, der die Welt verändern sollte. Mit der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi in Sidi Bouzid ging es los. Was folgte, waren der Sturz von Tunesiens Diktator Zine el-Abidine Ben Ali, sowie eine Reihe von anfänglich erfolgreichen Aufständen in der arabischen Welt. Tunesien bescherte der so genannte arabische Frühling eine der freiheitlichsten Verfassungen der arabischen Welt. Und heute? Was ist Tunesien vom so genannten Frühling geblieben? Sarah Mersch und Stefan Ehlert sind auf Spurensuche gegangen.
US-Spezialeinheiten haben in Venezuela den Machthaber Nicolás Maduro festgenommen und in die USA gebracht. Präsident Donald Trump spricht von nationaler Sicherheit – Kritiker von einem gefährlichen Präzedenzfall. Renzo Ruf und Zoe Gwerder besprechen: Wie weit ist der US-Präsident bereit zu gehen?
In westlichen Medien wird Sanae Takaichi meist auf ihre nationalistischen Ansichten beschränkt. Tatsächlich ist die 64-jährige Ministerpräsidentin Japans vor allem standhaft. Und in einem Punkt deutlich klarer als Europas Regierungschefs.
Ein verlorenes Flugzeug, Dutzende Sicherheitsmängel und Planungsfehler, die zu Tausenden Flugstreichungen führen: Indiens rasant wachsende Airlines kommen an ihre Grenzen.
Im nordwestlichen Bundesstaat Sinaloa eskaliert der Machtkampf innerhalb des Sinaloa-Kartells. Seit der Entführung und Auslieferung eines Mitglieds wurden über 2000 Menschen getötet. Der Staat verliert in immer mehr Regionen Mexikos die Kontrolle. Aus Mexiko berichten Anne Demmer und Wolf-Dieter Vogel mit Katja Bigalke
Papst Leo XIV. hat am Dienstag die Heilige Pforte zum Petersdom geschlossen und damit das katholische Heilige Jahr der Hoffnung offiziell beendet. In seinen Ansprachen stellte er kritische Fragen an die Kirche und die Gesellschaft.
Mit einer Militäroperation haben die USA den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gestürzt. Hoffnung auf Demokratie gibt es in dem bisher autoritär regierten Land laut dem venezolanischen Politikwissenschaftler Remiro jedoch nicht.
Für Kuba bedeutet der Sturz des venezolanischen Präsidenten Maduro mehr als nur den Verlust eines Verbündeten. Jahrzehntelang floss stark subventioniertes venezolanisches Öl nach Havanna - diese Lebensader ist nun gekappt.
Während der entmachtete Präsident Maduro in US-Haft sitzt, hat Vizepräsidentin Rodríguez die Regierung in Venezuela übernommen. Wie lange kann sie sich halten? Und welche Rolle spielt die Opposition?
Die Volkswirtschaftlerin Veronika Grimm wird neues Mitglied im Senat der Helmholtz-Gemeinschaft. Ein Gespräch über ihren Blick auf Innovationen, die Rolle der Forschung für die Gesellschaft – und darüber, wo Deutschland trotz aller Probleme gut aufgestellt ist.