Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Luanda ist die Hauptstadt Angolas und zählt mit zehn Millionen Einwohnern zu einer der größten Städte Afrikas. Hier vermischen sich portugiesische Kolonialgeschichte mit kubanisch-sozialistischer Architektur und brasilianischer Küche.
Die US-Politik von Donald Trump hat Folgen für ein Museum an der Grenze zu Kanada. Da die Gäste aus dem Nachbarland ausbleiben, zieht es nun einfach dorthin.
Neue Weltordnung. Nie zuvor hat sich die chinesische Parteiführung in Peking nach außen selbstbewusster, angriffslustiger und siegessicherer präsentiert. In der Bevölkerung herrscht hingegen ein kollektiver Erschöpfungszustand.
Gegen den Sparkurs der rechtsliberalen belgischen Regierung legen Beschäftigte die Arbeit nieder. Für Mittwoch rufen Gewerkschaften zum Generalstreik auf.
Jeden Tag stirbt in der Türkei eine Frau aufgrund von Gewalt ihres Ehemannes, Ex-Partners oder eines anderen männlichen Familienmitglieds. Vereine und Netzwerke wollen das stoppen.
Der Krieg im Nachbarland Ukraine und Sabotageakte im eigenen Land haben Tausende von Polen dazu getrieben, ihre Ersparnisse in Gold anzulegen. Polens Nationalbank ist gar zum weltweiten Spitzenreiter bei den Edelmetallkäufen geworden. Daran ändert auch Trumps Friedensplan nichts.
Die georgische unabhängige Journalistin Margarita Achwlediani spricht im Interview über das Abrutschen Georgiens in eine Autokratie unter Führung der Partei „Georgischer Traum“.
In Kanada greift ein Grizzlybär eine Schulklasse an und verletzt mehrere Kinder und eine Lehrkraft schwer. War es Pech? Oder ein Beleg dafür, das Jagdverbot bald aufzuheben?
Der Tod einer deutschen Familie in einem Istanbuler Hotel hätte wohl verhindert werden können. Die Kammerjägerfirma hantierte schon länger sorglos mit hochgiftigen Pestiziden – die türkischen Behörden interessierte das wenig.
William F. Buckley, geboren vor 100 Jahren, gilt als der Wegbereiter der modernen Rechte in Amerika. Er war der erste omnipräsente konservative Intellektuelle – und ein echter Fan der Schweiz.
Der Tiber in Rom ist für Menschen kaum zugänglich. Der Bürgermeister wollte dies mit einem «Naturpfad» entlang des Flusses ändern. Doch wie so oft in Rom hapert es bei der Umsetzung.
Skandal in Frankreich: Der ranghöchste General hat die Franzosen aufgefordert, sich auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten und zu akzeptieren, “dass wir unsere Kinder verlieren”.
Der neueste Bericht der Covid-Kommission sorgt bei den Briten für einen Schock. Er wirft dem damaligen Premier Boris Johnson massive Versäumnisse vor. 22.000 Menschenleben hätten gerettet werden können.
Der Rechtsextremist Andrej Babiš gewann Anfang Oktober in Tschechien die Wahl zum Parlamentspräsidenten. Die römisch-katholische Kirche hatte die Bevölkerung vor den Wahlen gewarnt - allerdings vor der kommunistischen Partei. Das löste auch Kritik unter den Katholiken aus.
Die Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer waren bisher meist auch für China ein Muss. Dass der Präsident nun auf die aktuelle Konferenz verzichtet, sollte man aber nicht überbewerten.
In Mexiko demonstrieren junge Menschen für mehr Sicherheit und gegen Präsidentin Claudia Sheinbaum. Unter ihnen gibt es Trump-Fans und Antisemiten. Anne Demmer berichtet mit Wolf-Dieter Vogel
Spanien gilt als katholisches Land, aber nur knapp 19 Prozent der Spanier praktizieren heute noch Katholizismus. Was das mit Francisco Franco - der heute vor 50 Jahren starb - zu tun hat, erklärt Julia Macher.
Die Zahl der tätlichen Angriffe auf Muslime in Frankreich ist gestiegen: Feindseligkeiten im Alltag bis hin zu physischer Gewalt, aber auch Brandattacken auf Moscheen. Viele Muslime fühlen sich vom Staat nicht ausreichend geschützt.
Fast vier Jahrzehnte, von seinem Sieg im Bürgerkrieg 1939 bis zu seinem Tod 1975, regierte Diktator Francisco Franco Spanien mit harter Hand, Zehntausende wurden ermordet. Doch heute sagen viele: So schlimm war es doch gar nicht. Woran liegt das? Ein Interview mit dem Historiker Carlos Collado Seidel.
Ein 28-Punkte-Plan sieht territoriale Zugeständnisse der Ukraine im Osten des Landes vor. Im Gegenzug bekäme das besetzte Land Sicherheitsgarantien der USA. Was sagt Kiew zu dieser Idee?
Die Eingangstür des Istanbuler Hotels war abgeschlossen, als die Familie einen Krankenwagen rief. Vater Servet B. versuchte vergeblich, sie aufzubrechen. Türkische Medien schreiben vom „Todeszimmer“.
Der 28-Punkte-Plan von US-Präsident Trump zum Krieg in der Ukraine erzeugt Frust bei den EU-Außenministern – doch eigene Initiativen sucht man vergebens.
Der britische Rechtspopulist sieht sich bereits als nächster Premier. Nun plagen ihn Vorwürfe aus der Vergangenheit: Er soll sich antisemitisch und rassistisch geäußert haben. Aber auch andere Mitglieder seiner „Reform UK“-Partei sind in Skandale verwickelt.