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Die Strasse von Hormus ist geschlossen, das iranische Regime will nicht kapitulieren. Damit scheint der amerikanische Präsident nicht gerechnet zu haben. Wachsen ihm nun die Probleme über den Kopf?
China schiebt nordkoreanische Flüchtlinge systematisch ab – auch wenn ihnen in der Heimat Folter und Zwangsarbeit drohen. Eine Betroffene hofft im Gespräch mit der »Presse am Sonntag«, dass ihre Peiniger zur Rechenschaft gezogen werden.
Nach einer mehrjährigen Pause kehrt die K-Pop-Band BTS ins Scheinwerferlicht zurück. Einst galten die sieben Südkoreaner als Underdogs, heute begeistern sie Fans weltweit.
In Kabul starben diese Woche wohl Hunderte Zivilisten. Nun soll zumindest für sechs Tage eine Waffenruhe gelten. Der Konflikt ist für China ein schwerer strategischer Rückschlag.
Der Deutsche Gerd Faltings erhält den Abelpreis, quasi den Mathematik-Nobelpreis. Warum er am liebsten allein arbeitet und meint, dass KI uns am Ende wohl für doof hält
ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary analysiert die wachsende Gefahr einer weiteren Eskalation durch gegenseitige Angriffe auf Energieinfrastruktur. Im Fokus steht die Frage, wie stark sich der Konflikt ausweiten könnte und welche Folgen das für die Region und die Energiemärkte hat.
ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary berichtete unter anderem über die Lage bei den Gasvorkommen im persischen Golf sowie darüber, welches Ziel hinter der Eskalation steckt. Zudem sprach er darüber, warum sich US-Präsident Donald Trump erstmals vom israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu distanzierte.
Der Kreml-Loyalist Ilja Remeslo kritisiert Putin auf Telegram und kündigt den Sturz des Regimes an. Aber der Rebell verstummte sehr schnell: Kurz darauf kommt er in eine Psychiatrie.
Ein Sozialpädagoge an einer russischen Provinzschule hat jahrelang mitgefilmt, wie Putins Propaganda sich auf den Alltag der Kinder dort auswirkt. Man kann den Film streamen.
Eigentlich soll es um Wachstum gehen, doch der EU-Gipfel wird vom Krieg im Nahen Osten dominiert. Europas Staaten sind zerstritten, ein gemeinsamer Plan fehlt.
Sie ist arabische Israelin. Und Christin. Diese Identität macht das Leben manchmal schwierig und aufreibend. Aber sie kann auch eine Chance sein. Ein Porträt der Kommunalpolitikerin Sally Abed aus Haifa
Die Militäroperation hat sich zu einem Krieg ausgeweitet, den US-Präsident Trump gemeinsam mit Israel begonnen hat – entgegen seinem Versprechen, keine neuen Konflikte zu führen. In den USA wächst die Kritik: Eine Mehrheit der US-Amerikaner lehnt den Krieg ab.
Ecuador hat laut dem kolumbianischen Präsidenten Petro Gebiete in Kolumbien bombardiert - eine weitere Eskalation zwischen den südamerikanischen Nachbarn.
Zwei Jahre nach dem Regierungswechsel werden die Konsequenzen von zwei parallelen Justizsystemen im Alltag der Bürger spürbar: Die von der Regierung gestützte Justiz weigert sich, die Urteile der von der Vorgängerregierung ernannten Richter anzuerkennen.
Im Juli 1980 ging ein Foto um die Welt. 13 Menschen aus El Salvador waren bei dem Versuch, in die USA zu gelangen, in der Wüste von Arizona verdurstet. Die junge Dora Herrera war die einzige Überlebende. Heute setzt sie sich selber für Migranten ein.
Der amerikanische Präsident denkt bereits laut über den nächsten Militäreinsatz nach. Damit schafft er Probleme für seinen Stellvertreter – der sich Sorgen um die nächste Wahl macht.
Wichtigster Film-Abend des Jahres: „One Battle after Another" gewinnt sechsmal. Jessie Buckley siegt als beste Hauptdarstellerin in "Hamnet". Auch zwei ZDF Koproduktionen werden ausgezeichnet.
Mehr als 1.000 Kenianer kämpfen nach Geheimdienst-Erkenntnissen auf russischer Seite in der Ukraine - nachdem sie oft unter falschen Vorwänden dorthin gelockt wurden. Damit soll laut Kenias Außenminister nun Schluss sein.
Erst geholt, dann zum Problem erklärt: In Chile geraten Venezolaner zwischen Wirtschaftskrise, Rechtsruck und Rückkehrdruck. Das erinnert an Deutschland, wo Migration im Wahlkampf ebenfalls schnell zur Sündenbock-Erzählung wird.
Dominique Noyès und Paul Garrett leben mit ihren beiden Töchtern unweit von Le Fousseret im Südwesten Frankreichs. Ihr altes Bauernhaus aus Naturstein, das von einem weitläufigen Garten und einem kleinen Wald umgeben ist, haben sie selbst renoviert.
Zehn Monate nach seiner Wahl zum Oberhaupt der katholischen Kirche ist Leo in den Apostolischen Palast eingezogen. Zuvor musste Schimmel beseitigt und das Dach gerichtet werden.