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Nach der Tötung eines weiteren Demonstranten in der US-Metropole macht der amerikanische Präsident Zugeständnisse in seiner Migrationspolitik. Das ist kein Einzelfall.
Viele junge Menschen sehnen sich zurück in eine Zeit, die sie selbst nicht erlebt haben. Sie hören die Musik der 1980er oder kleiden sich in der Mode der 1990er-Jahre. Was sie an diesen Jahrzehnten besonders fasziniert: Es gab keine Smartphones, die ununterbrochen ihre Aufmerksamkeit erforderten. Diese "historische Nostalgie" muss keine Flucht vor dem Heute sein.
In Moskaus linientreuer Kulturszene herrscht Empörung über
die Ernennung des Regisseurs Konstantin Bogomolow
zum Rektor einer angesehenen Schauspielschule.
Die EU und Indien rücken enger zusammen. Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen mit den USA und China müsse Europa seine „strategische Unabhängigkeit“ stärken, erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einem Besuch zum 77. Tag der Republik in Neu-Delhi.
Der amerikanische Präsident wechselt nach der Tötung von Alex Pretti den Kommandanten in Minneapolis aus. Seine Parteifreunde reagieren erleichtert auf diesen Schritt.
Äthiopien treibt den Umbau der Wirtschaft voran – mit Großprojekten wie dem GERD-Staudamm als Symbol für Energieversorgung und Modernisierung. Industrieparks sollen Jobs schaffen, vor allem für junge Leute. Doch die Fortschritte stoßen an Grenzen.
In den letzten Jahren hat Chinas Parteiführung dutzende Offiziere, Rüstungsfunktionäre und auch Verteidigungsminister entfernt. Nun hat es die ranghöchsten Generäle des Landes getroffen.
Die Regierung in Neu-Delhi demonstriert nun, dass sie mit Europa auch Alternativen hat. Das Land folgt damit einer Strategie, die sich aus seiner Sicht seit Jahrzehnten bewährt hat.
Die EU hat sich mit Indien auf ein Handelsabkommen geeinigt. Es soll vier Milliarden Euro im Jahr einsparen und das Handelsvolumen verdoppeln. Alle Pläne im Überblick.
Die EU und Indien haben sich nach langen Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Das soll ein geopolitisches Zeichen setzen. Von Eric Bonse und Natalie Mayroth
Das Führungsgremium der Labour-Partei hat einen populären möglichen Herausforderer von Keir Starmer daran gehindert, für einen Parlamentssitz zu kandidieren.
ICE-Beamt:innen kennen bei der Jagd auf Migrant:innen keine Grenzen. Schwerpunkt des Ministeriums für Homeland Security ist nicht mehr die Bekämpfung des internationalen Terrorismus sondern zweifelhafte Massenabschiebungen von „Feinden im Inneren“.
Mit rund 800 Drohnen und Marschflugkörpern haben die Russen an den beiden Tagen der „Friedensverhandlungen“ in Abu Dhabi allein Kiew angegriffen. In der Nacht zum Sonntag waren es 396 Luftangriffswaffen, vor allem Shahed-Drohnen mit iranischer Technologie.
Der amerikanische Präsident wechselt nach der Tötung von Alex Pretti den Kommandanten in Minneapolis aus. Seine Parteifreunde reagieren erleichtert auf diesen Schritt.
Russland will seinen Militärhaushalt auch durch eine Ausweitung der Mehrwertsteuer finanzieren. Die Wirtschaft reagiert mit einem Preissprung. Kann der Fiskus dennoch profitieren?
Die Hälfte der Einwohner von Kiew muss nach russischen Attacken ohne Heizung durchkommen. Russland griff ausgerechnet während der Friedensgespräche in Abu Dhabi an.
In den vergangenen Jahren hat Chinas Parteiführung dutzende Offiziere, Rüstungsfunktionäre und auch Verteidigungsminister entfernt. Nun hat es den ranghöchsten General des Landes getroffen
Friedrich Merz und Giorgia Meloni betonten bei den Regierungskonsultationen in Rom, man werde künftig vor allem im Themenfeld Verteidigung stärker zusammenarbeiten.
Sechs Wochen, nachdem der sogenannte "Arabische Frühling" Mitte Dezember in Tunesien begann, finden auch in Ägypten machtvolle Demonstrationen gegen das Regime statt. Nach 18 Tagen Revolution tritt Präsident Mubarak zurück. Doch der Wunsch nach Freiheit wird nicht erfüllt. Nach einem Militärputsch kehren 2013 Angst, Einschüchterung und Unterdrückung zurück. Jürgen Stryjak erinnert sich.
Die Tötung des 37 Jahre alten Alex Pretti durch einen Vertreter des Grenzwachtkorps hat landesweit Empörung ausgelöst. Die Bundesregierung weist diese Kritik nun aber zurück.
Nach 22 Jahren läuft der Vertrag des ORF-Nahost-Korrespondenten Ende Juni aus. Im ersten Interview nach dieser Entscheidung spricht Karim El-Gawhary (62) über Abschied und Neubeginn, Kampagnen gegen und für ihn und seinen Platz zwischen zwei Welten, der immer ein Minenfeld war.
In einer vielbeachteten Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos inszenierte sich der kanadische Premier, Mark Carney, als liberale Anti-These zu Donald Trump. Dem US-Präsidenten gefiel das gar nicht. Kanada steht ohnehin auf seiner Speisekarte.
Der Bundeskanzler Friedrich Merz sucht vielfach den Schulterschluss mit Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni, auch in der Verteidigungspolitik. Verteidigungsminister Boris Pistorius wird am Freitag auf seinen italienischen Counterpart treffen.