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Meta und Google durften bisher anlasslos Chats nach gefährlichen Inhalten durchsuchen. Eine Übergangslösung – die nun ausläuft. Wie es jetzt weiter geht.
Während Deutschland sich abschottet, gibt Spanien mehr als 500.000 illegalen Einwanderern Papiere. Was lässt sich daraus über Migrationspolitik lernen?
Steigende Spritpreise, unterbrochene Lieferketten, teure Düngemittel: Der Iran-Krieg ist in Afrika deutlich spürbar. Eine Chance, sich auf erneuerbare Energien zu besinnen, fordert der kenianische Experte Mohamed Adow.
Kakaobauern in Westafrika erhalten 60 Prozent weniger für ihren Kakao - ihnen droht wegen eines Preissturzes an den internationalen Märkten die Armut. An den Preisen für die Osterschokolade in Deutschland ändert dies allerdings nichts.
Sein Vorgänger Franziskus hatte noch Flüchtlingen und Sträflingen die Füße gewaschen, Papst Leo XIV. mag es traditioneller. Dafür will er das Kreuz durch alle 14 Stationen des Kreuzweges in Rom tragen. Zuvor telefonierte er mit Wolodymyr Selenskij und Isaac Herzog.
Zum ersten Mal seit fast 20 Jahren reist ein britischer Monarch offiziell in die USA. Die Stimmung zwischen den einst engen Verbündeten ist angespannt. Die Mehrheit der Briten ist gegen die Reise von Charles und Camilla.
Der bewaffnete Konflikt in Burkina Faso findet international wenig Beachtung. Dabei nimmt die Gewalt gegen die Bevölkerung laut Human Rights Watch verheerende Ausmaße an.
Iraks Regierung hat versucht, sich aus dem Iran-Krieg herauszuhalten. Aber jetzt hat sie einer Organisation Iran-treuer Milizen grünes Licht für Angriffe auf US-Ziele gegeben. Die Entführung einer US-Journalistin könnte damit im Zusammenhang stehen – und militärische Gründe haben.
Australien und Indonesien werfen Social-Media-Konzernen vor, die Zugangssperre für Teenager nicht wirksam umzusetzen. Doch die einseitigen Schuldzuweisungen verschleiern das wahre Problem.
"Pre-loved" nennen sich Modestücke aus zweiter Hand, die zur ersten Wahl geworden sind – ob auf roten Teppichen oder im Alltag. Der Markt boomt, die konsumkritische und umweltbewusste Generation Z setzt weltweit Trends mit Secondhandmode und macht sie zum Statement. Das ist ein Glück, aber es reicht nicht.
Außenseiter und Rebell: Apple wollte immer anders sein. Und war es auch. Heute hingegen kuschelt der CEO mit Donald Trump. Wie viel Revolution noch im Apfel steckt
Die polnische Regierung will dieses Jahr 105 Millionen Euro ausgeben, um Flüchtlinge aus dem Nahen Osten abzuhalten. Die sollen von Minsk und Moskau in der Vergangenheit gezielt aus dem Irak nach Europa geholt worden sein.
Die Versicherung von CDU/CSU nicht noch einmal mit rechtsnationalen Fraktionen „abgestimmt abzustimmen“, ist der untaugliche Versuch, von harten Tatsachen in der Europapolitik abzulenken und sich einen moralischen Anschein zu geben
Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann in Spanien angezeigt. Die Gesetze gegen häusliche Gewalt sind dort schärfer. Bei digitaler Gewalt gilt das jedoch nicht so pauschal.
ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary erklärte im Studio, dass der Iran-Krieg derzeit einem gefährlichen „Kartenspiel“ gleiche. Beide Seiten, die USA und der Iran, verfügten über Mittel, mit denen sie einander drohen könnten. Laut El-Gawhary drohte Donald Trump mit einem Einsatz von Bodentruppen im Iran. Gleichzeitig habe der Iran über die Huthi-Rebellen im Jemen die Möglichkeit, den Zugang zum Roten Meer und zum Sueskanal zu stören.
Vor einer Woche ist die geplante Justizreform in Italien an einem Referendum gescheitert. Doch die Niederlage spielt nicht nur der linken Opposition in die Karten.
Ein Personalengpass beim Sicherheitspersonal sorgt an grossen Luftfahrt-Drehkreuzen für rekordverdächtige Warteschlangen. Mittendrin: unser Korrespondent. Hier seine Eindrücke.
Wie jedem Krieg fallen auch diesem nicht nur Menschen zum Opfer, sondern auch die Natur. Umweltinstitute und -organisationen schlagen Alarm. Sie warnen vor den verheerenden Folgen des Angriffskriegs von USA und Israel gegen Iran.
Der Tod einer jungen Frau erschüttert Spanien. 2022 wurde sie Opfer sexueller Übergriffe. Nun hat die 25-Jährige auf eigenen Wunsch eine tödliche Spritze erhalten. Manche sprechen von Staatsversagen.
Vom Senat genehmigt, vom Repräsentantenhaus abgelehnt: Ein Kompromiss, der die langen Warteschlangen an den amerikanischen Flughäfen hätte verkürzen sollen, scheiterte am Freitag im Kongress in Washington.
Das Treffen zwischen Trump und Xi ist für Mai geplant. Die USA und China spekulieren, dass der Iran-Krieg bis dahin zu Ende ist. Die Staaten betrachten sich als elementare Feinde - keine gute Basis für den Gipfel.