Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Das Rennen um die Nachfolge des britischen Premierministers und Labour-Parteichefs Keir Starmer ist so gut wie entschieden: Andy Burnham hat sich bereits am ersten Tag des Nominationsverfahres die Unterstützung von 322 der 400 Labour-Abgeordneten gesichert. Damit fehlt ihm nur noch eine einzige Stimme.
Lindsey Graham war einst ein scharfer Kritiker des US-Präsidenten. Dann merkte der Senator, dass er als loyaler Verbündeter mehr erreichen kann. Ein Nachruf auf den Republikaner.
Unsere Spanien-Korrespondentin wohnt und arbeitet seit über zwanzig Jahren in Barcelona. Im Podcast erzählt Julia Macher, was die Korruption mit der politischen Stimmung im Land macht.
Der geplante neue Finanzplatz soll in Konkurrenz zu Singapur und Hongkong stehen. Derweil warnen Experten beim Staatsfonds vor Verstößen gegen internationale Anti-Geldwäsche-Standards.
Mit humoristischen Songs geisselt die bosnische Band Dubioza Kolektiv den Fanatismus und den Nationalismus in ihrer Heimat. Ihre mitreissende Musik aber begeistert auch das internationale Publikum.
Das EU-Parlament winkt die freiwillige Chatkontrolle in einem umstrittenen Verfahren durch. Abgeordnete sprechen von einem „illegalen Geschäftsordnungstrick“.
Die amerikanischen Streitkräfte haben auch in der Nacht auf Donnerstag Angriffe auf Iran geflogen. Dennoch rechnet Donald Trump nicht mit der Wiederaufnahme des Krieges.
Zwischen Trümmern und zerstörter Infrastruktur behandelt eine neue Klinik in Gaza-Stadt täglich rund 100 Menschen. Wie Ärztinnen und Pfleger versuchen, medizinische Versorgung und Zuversicht zurückzubringen.
Die Eskalationsspirale am Persischen Golf droht erneut in Gang zu kommen. Nach Angriffen auf Tanker sagt Washington, Iran habe die Rahmenvereinbarung gebrochen. Das amerikanische Militär greift an, Sanktionen auf iranisches Öl treten wieder in Kraft.
Am Mittwoch werden im Irak in den Städten Nadschaf und Kerbala große Trauerprozessionen mit dem Leichnam des getöteten Obersten Führers des Iran, Ali Khamenei, stattfinden. In beiden Orten befinden sich die zentralen Heiligtümer des schiitischen Islam: in Nadschaf der Schrein des getöteten Imam Ali, einem Schwiegersohn des Propheten Mohammed, und in Kerbela der Schrein des gefallenen Imam Hussein, einem Prophetenenkel
Im Bürgerkriegsland Sudan entwickelt sich die Stadt al-Obeid zu einem neuen Brennpunkt. Für die Menschen wird das Überleben immer schwieriger, weil die RSF-Miliz die Stadt belagern und bombardiert. Experten warnen vor einem Szenario wie in al-Fashir.
US-Präsident Trump hat nach den Schlägen gegen Iran den Waffenstillstand für nichtig erklärt und die Regierung scharf angegriffen. Doch militärisch haben die USA kaum Optionen.
Der Chef der Rechtspartei Reform UK tritt als Parlamentsabgeordneter zurück – nur um wieder anzutreten. Eine Affäre um zwielichtige Geldgeschenke hat ihn zuletzt immer mehr in Bedrängnis gebracht.
Seit über einem halben Jahr explodieren die Unternehmensgewinne von Südkoreas größtem Unternehmen. Doch trotz exzellentem Geschäftsbericht bricht der Aktienkurs von Samsung Electronics ein.
Der Parteienfamilie Europa der souveränen Nationen könnte der Parteienstatus aberkannt werden. Damit würde sie auch den Zugang zu Geldtöpfen verlieren.
Das Europaparlament will ein Prüfverfahren gegen die Europapartei ESN beantragen, zu der auch die AfD gehört. An diesem Dienstag stimmen die EU-Abgeordneten ab.
Die slowakische Kultur steht unter gewaltigem Druck. Die nationalistische Regierung dreht ihr systematisch die Fördermittel ab - und erzeugt so eine unerwartete Reaktion: eine Welle der Solidarität.
Das Werben Deutschlands um eine U-Boot-Partnerschaft mit Kanada ist geglückt. Der Auftrag vom Typ 212 CD geht an TKMS, die Rüstungstochter von Thyssenkrupp.
Während schweres Gerät Trümmer räumt, ist die Zahl der Todesopfer in Venezuela auf 3.342 gestiegen. Es fehlt an Medikamenten und Psychologen - und die Menschen fürchten sich davor, in ihre Häuser zurückzugehen.
Die Welt blickt derzeit gebannt auf die Straße von Hormus als wichtige Seefahrtsroute. Ähnlich wichtig für die Weltwirtschaft ist auch der Suezkanal in Ägypten.
Auf dem türkischen Präsidenten ruhen die Hoffnungen auf einen ereignislosen Gipfel in dieser Woche. Selbst ein nüchternes Treffen ohne große Skandale gilt manchen Experten in der Ära von US-Präsident Donald Trump bereits als Erfolg.