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Zwei Jahre nach dem Regierungswechsel werden die Konsequenzen von zwei parallelen Justizsystemen im Alltag der Bürger spürbar: Die von der Regierung gestützte Justiz weigert sich, die Urteile der von der Vorgängerregierung ernannten Richter anzuerkennen.
Wichtigster Film-Abend des Jahres: „One Battle after Another" gewinnt sechsmal. Jessie Buckley siegt als beste Hauptdarstellerin in "Hamnet". Auch zwei ZDF Koproduktionen werden ausgezeichnet.
Mehr als 1.000 Kenianer kämpfen nach Geheimdienst-Erkenntnissen auf russischer Seite in der Ukraine - nachdem sie oft unter falschen Vorwänden dorthin gelockt wurden. Damit soll laut Kenias Außenminister nun Schluss sein.
Erst geholt, dann zum Problem erklärt: In Chile geraten Venezolaner zwischen Wirtschaftskrise, Rechtsruck und Rückkehrdruck. Das erinnert an Deutschland, wo Migration im Wahlkampf ebenfalls schnell zur Sündenbock-Erzählung wird.
Dominique Noyès und Paul Garrett leben mit ihren beiden Töchtern unweit von Le Fousseret im Südwesten Frankreichs. Ihr altes Bauernhaus aus Naturstein, das von einem weitläufigen Garten und einem kleinen Wald umgeben ist, haben sie selbst renoviert.
Zehn Monate nach seiner Wahl zum Oberhaupt der katholischen Kirche ist Leo in den Apostolischen Palast eingezogen. Zuvor musste Schimmel beseitigt und das Dach gerichtet werden.
Wegen des Krieges im Iran spitzt sich auch die Sicherheitslage im Irak weiter zu. Nachdem das Gelände der US‑Botschaft in Bagdad am Samstag von Raketen getroffen wurde, fordert Washington seine Staatsbürger zum sofortigen Verlassen des Landes auf.
Einmal im Jahr pilgern Tausende chassidische Juden in das südpolnische Städtchen Lezajsk. Am Grab von Rabbi Elimelech beten sie, legen Wunschzettel nieder – und hoffen, erhört zu werden.
Europäische Trawler verdienen vor Mauretaniens Küste prächtig mit – doch für lokale Fischer wird das Meer zum Kampfgebiet. Dass ausgerechnet Überwachungsschiffe sie bremsen müssen, zeigt, wie rücksichtslos Europas Fangflotten
Slobodan Milošević: Tod in der Haft.
Der ehemalige serbische Präsident Slobodan Milošević war ein Kriegsverbrecher – mutmaßlich. Denn offiziell verurteilt werden konnte er nicht. Er starb 2006 während des UN-Tribunals in Den Haag.
Steigende Ölpreise, Spielräume gegenüber Washington und Folgen für die westliche Unterstützung der Ukraine: Der Konflikt am Golf verschafft Moskau unerwartete Vorteile.
Die Lufthansa und andere Airlines haben ihre Ticketpreise für Flüge nach Asien stark erhöht. Thailand meldet bereits einen Einbruch der Urlauberzahlen. Das Land fürchtet die Folgen.
In Italien wechselten in vergangenen Legislaturperioden hunderte Abgeordnete die Fraktion. Unter Ministerpräsidentin Meloni ist diese Zahl stark gesunken. Experten betrachten dies als ein Zeichen wachsender politischer Stabilität.
Als Erdoğan-Kritiker ist Cem Özdemir Ankara eigentlich ein Dorn im Auge. Nach seinem jüngsten Wahlerfolg wird er aber auch dort gefeiert. Wie weit reicht die neue Sympathie?
Am Montag beginnt der Prozess gegen den Istanbuler Oberbürgermeister İmamoğlu und Mitglieder der Stadtverwaltung. Ihre Frauen haben den Kampf übernommen. Mit ungewöhnlichen Mitteln.
Das Verhältnis zwischen den Golfstaaten und dem Iran ist in erster Linie eines von Saudi-Arabien zum Iran. Und das hat sich im Laufe der Zeit immer wieder auch geändert. Erst vor wenigen Jahren begann überraschend ein Entspannungsprozess. Dieser bemerkenswerte Entspannungs- und Annäherungskurs zwischen den beiden großen Rivalen am Golf hat mit dem jüngsten, gerade tobenden Krieg ein vorläufiges Ende gefunden.
Weltweit haben die Waffentransfers zwischen Staaten zugenommen. Daten des Sipri-Instituts zeigen: Vor allem Europa rüstet auf. Die Welthungerhilfe äußert sich besorgt.
An über 80 Hochschulen läuft eine Kampagne des Kremls zur Rekrutierung neuer Drohnenstreitkräfte. Doch die Studierenden reagieren überwiegend ablehnend auf die Angebote.