Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
In Großbritannien treten ab diesem Mittwoch verschärfte Regeln für viele Lebensmittelimporte aus der EU in Kraft. Es drohen leere Supermarktregale und höhere Kosten für die Verbraucher.
Eine Richterin im US-Bundesstaat Delaware streicht dem Unternehmens-Tausendsassa Elon Musk den Lohn. Sie entschied, ein rekordverdächtiges Entschädigungspaket sei «fehlerhaft».
Auf der Suche nach einer Lösung für die rekordhohen illegalen Grenzübertretungen in die USA sucht Präsident Joe Biden immer mehr auch die Unterstützung von Republikanern. Die haben jedoch andere Pläne.
Hunderttausende demonstrieren gegen die AfD und den Rechtsruck in Deutschland. Wie wird die Entwicklung in anderen Ländern gesehen? Fünf Korrespondenten berichten.
Dass Chinas Immobilienblase irgendwann platzen musste, war nur eine Frage der Zeit. Pekings einzige Wahl ist nun die Art der Gesundung: Schocktherapie oder Langzeitbehandlung, kommentiert China-Korrespondent Fabian Kretschmer.
Vor rund einem Jahr erschüttert ein Erdbeben die Türkei und Syrien. Zehntausende sterben – auch wegen Pfusch am Bau. Eine Mutter kämpft um Gerechtigkeit.
Neue Züge, mehr Elektrobusse: Die chilenische Regierung treibt eine Stärkung des öffentlichen Verkehrs voran. Das ist nur dank Importen aus China möglich, dessen wirtschaftlicher Einfluss kontinuierlich wächst.
Die Bewohner entlang der israelisch-libanesischen Grenze sind aufgrund der wachsenden Spannungen in der Region zunehmend besorgt. Was würde ein Krieg für die Menschen in den Grenzgebieten bedeuten?
Fast 50 Jahre lang arbeitete George Smith beim AFN, dem Truppensender der amerikanischen Streitkräfte. "Gorgeous George" erzählt von seiner Zeit als Journalist, Soldat, DJ und Zivilist in Nürnberg.
Shaul Ladany lebt in der Ortschaft Omer im Süden Israels mitten in der Wüste. In seinem Wohnzimmer sind Vitrinen mit Hunderten von Pokalen und Medaillen vollgestopft. Der 88-jährige Professor für Wirtschaftsingenieurswesen ist seit einem Schlaganfall halbblind, aber wenn er sich durch sein Haus bewegt, erkennt man immer noch den typischen Schritt eines ehemaligen Meisters im Gehen
Russland stigmatisiert die LGBT-Szene als extremistische Bewegung. Viele Menschen fliehen. Die Gebliebenen aber wollen lieber hoffen, als sich nur noch zu fürchten.
Der Internationale Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Ein Besuch europäischer Juden im Museum Auschwitz-Birkenau wird vom massiven Anstieg des Antisemitismus seit dem Hamas-Angriff auf Israel überschattet.
In Washington können sich Demokraten und Republikaner nicht auf ein weiteres Hilfspaket zugunsten der Ukraine einigen. Jetzt wollen sie dem kriegsversehrten Land mit konfiszierten Geldern der russischen Zentralbank helfen. Auch der Bundesrat zeigt sich offen für die Idee, will aber erst einmal abwarten.
Die EU wollte gemeinsam mit der Regierung in Tunis die Migration über das Mittelmeer bekämpfen, doch das Abkommen scheiterte. Nun knüpft Tunesien neue Verbindungen. Dabei überschätze es sich, sagen zwei Experten.
Ein New Yorker Geschworenengericht sieht es als erwiesen an, dass sich Ex-Präsident Donald Trump verleumderisch über E. Jean Carroll geäussert habe. Nun muss er die bekannte Journalistin, die er in den neunziger Jahren sexuell genötigt hatte, finanziell entschädigen.
Leon Benson war er unschuldig, hatte niemanden umgebracht. Es sollte fast 25 Jahre dauern, bis er tatsächlich aus dem Gefängnis freigelassen wurde. Wahrlich kein Einzelfall in den USA.
Vor 60 Jahren wurde das ostafrikanische Kenia von Großbritannien unabhängig. Vorausgegangen war ein mehrjähriger Befreiungskrieg. Die britische Kolonialmacht reagierte auf den Aufstand mit größter Brutalität.
Der internationale Strafgerichtshof hat keinen Waffenstillstand gefordert, aber es hat eine eindeutige Botschaft an Israel gesendet, meint Birgit Svensson.
In Teilen des Landes droht der Wassernotstand, in der Landwirtschaft bangt man um Ernten. Und in den nächsten Tagen soll es noch wärmer werden. Ein Bericht aus Madrid
Kenneth Eugene Smith starb um kurz vor halb neun am Donnerstagabend Ortszeit im William-C.-Holman-Gefängnis in Atmore, Alabama. Er war der erste Häftling, der in den USA mit Stickstoffgas hingerichtet wurde.