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Spätestens seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs ist man sich auch in Europa bewusst geworden: An der Straße von Taiwan könnte der nächste Konflikt ausbrechen.
Ein Webinar mit Fabian Kretschmer (Seoul, vormals Peking) und Klaus Bardenhagen (Taipeh). Moderation: Christiane Kühl
Der Irak ist politisch und wirtschaftlich schwach. Das Nachbarland Iran macht sich das zunutze, schaltet die Opposition aus und setzt sich im Land fest. Denn der Irak ist die ideale Drehscheibe für die dunklen Geschäfte des Regimes in Teheran – zur Stärkung des Atomprogramms.
Wenn es in Spanien um Themen wie Overtourismus und Wohnungsnot geht, steht immer wieder das Geschäft mit den Ferienwohnungen im Fokus. Wer seine Wohnung über Plattformen wie Airbnb an Touristen vermietet, gilt als Preistreiber. Zu Unrecht, sagen die Betroffenen. Kurz bevor am Wochenende in mehreren spanischen Städten erneut gegen zu viele Touristen demonstriert wird, haben in Barcelona Interessenverbände zu einer Konferenz eingeladen, um ihre Sicht der Dinge zu schildern.
Die Proteste in Los Angeles sorgen für spektakuläre Bilder. Der US-Präsident reagiert scharf und giesst viel Öl ins Feuer. Das kommt sogar bei seinen Wählern nicht gut an. Kerstin Zilm berichtet mit Weil Joëlle.
Jeden Tag wird in Deutschland eine Frau getötet. In circa der Hälfte der Fälle tötet der Partner oder Ex-Partner. Eine elektronische Fußfessel nach spanischem Vorbild für potenzielle Täter wird deshalb diskutiert. Doch könnte sie die Zahl der Femizide wirklich senken? Ilka Knigge spricht mit Spanienkorrespondentin Julia Macher.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hält an seiner harten Migrationspolitik fest, die nun von den Streitkräften unterstützt wird. Nun läuten im ganzen Land die Alarmglocken.
Der Oppositionelle Lew Schlosberg wurde festgenommen, weil er einen Waffenstillstand forderte. Das Beispiel zeigt: Der Kreml geht nun auch gegen gemäßigte Stimmen vor.
Oliver ist 13 Jahre alt und kurvt zum ersten Mal allein mit dem Auto durch San Francisco. Das steuert sich selbst. Kann das gut gehen? Sein Vater Christoph Drösser fährt lieber hinterher.
Polens Parlament hat dem proeuropäischen Kabinett von Donald Tusk wie erwartet das Vertrauen ausgesprochen. Die Regierung rüstet sich nun für einen Dauerclinch mit dem künftigen Präsidenten Nawrocki.
In den vergangenen Wochen hat es immer wieder Cyberangriffe auf den britischen Einzelhandel gegeben. Besonders schwer traf es die Warenhauskette Marks and Spencer, aber der Lebensmittelhändler Co-op war betroffen. Hacker machten sich offensichtlich die Sorglosigkeit der Angestellten zunutze.
Eine bewaffnete Gruppe in Gaza sorgt für Schlagzeilen. Die von Abu Shabab geführten Militanten plündern Hilfsgüter und sollen auf Hungernde geschossen haben. Israels Regierung sieht in der Miliz offenbar eine politisch unbedenkliche Konkurrenz zur Hamas.
"So wie man Jugendlichen das Rauchen verbietet, muss man Shein verbieten." Das sagt Yann Rivoallan, Präsident des französischen DOB-Verbandes Fédération Française du Prêt à Porter Féminin und Frankreichs wichtigste Stimme im Kampf gegen Shein. Er hofft auf das Anti Fast Fashion-Gesetz, über das in dieser Woche abgestimmt werden soll. Und auf eine Signalwirkung für die EU.
Die Ausschreitungen in der Millionen-Metropole gehen weiter, auch nach dem Aufmarsch von Soldaten der Nationalgarde. Ein Trump-Berater sagt derweil, Los Angeles sei Schauplatz eines Aufstandes.
Tansania entwickelt sich zum neuen Wirtschaftszentrum in Ostafrika. Auch der Verkehrssektor trägt dazu bei: Vor gut einem Jahr wurde der erste Teil einer neuen elektrifizierten Bahnverbindung zwischen der Küstenmetropole Daressalam und der Hauptstadt Dodoma eröffnet. Insgesamt soll die Zugstrecke 2.500 Kilometer lang werden und den Hafen von Daressalam mit den Nachbarländern verbinden. Bettina Rühl und Caroline Imlau berichten.
Der mächtigste und der reichste Mann der Welt haben sich zerstritten. Damit ist die enge Freundschaft zwischen Donald Trump und Elon Musk nach sieben Monaten bereits wieder zu Ende. Wie kam es dazu?
Karol Nawrocki ist den meisten Polen ein Rätsel. Trotzdem hat eine knappe Mehrheit den Historiker mit einem Faible fürs Boxen und für die Unterwelt zum nächsten Präsidenten des Landes gewählt. Seine Kollegen am «Institut des nationalen Gedenkens» zeichnen das Bild eines zielstrebigen Rechtskonservativen.