Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Der US-Präsident Donald Trump will die angedrohten Zölle in Höhe von 50 Prozent nun doch nicht Anfang Juni in Kraft setzen. Nach einem Telefonat mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird diese Frist um einen Monat verlängert.
20 Staaten wollen mehr Druck auf Israel ausüben. Das beschlossen sie auf einem Treffen in Madrid. Es geht um eine Aussetzung des Abkommens der EU mit Israel.
In Uganda gilt eins der härtesten Anti-LGBTQ-Gesetze der Welt, in bestimmten Fällen kann auch die Todesstrafe verhängt werden. Evangelikale US-amerikanische Christen haben die Kampagnen dafür viele Jahre lang massiv gefördert.
Krav Maga heißt die weltberühmte Kampftechnik der israelischen Armee. Erfunden hat sie einst Imi Lichtenfeld, ein sportbegeisterter junger Mann aus Bratislava – aus gutem Grund
„Tomar la Fresca“, „Frische nehmen“ oder „Frische tanken“, sagt man, wenn sich vor allem in den Dörfern die Menschen abends, wenn es dunkel und damit etwas kühler wird, draußen auf die Straße setzen.
Im westafrikanischen Mali ist medizinische Hilfe für viele Menschen unbezahlbar. Ein Krankenpfleger und eine Hebamme kämpfen in ihrem privaten Gesundheitszentrum gegen diese Ohnmacht an - trotz knapper Medikamente und fast ohne Strom. Wie schaffen Sie das?
Seit der russischen Invasion in die Ukraine bemüht sich Polens Regierung, die Bevölkerung wehrhaft zu machen. Im Fokus stehen vor allem die jungen Menschen. In der Oberstufe ist Schiessunterricht neuerdings obligatorisch.
Südosteuropa und der Balkan sind vom Klimawandel besonders stark betroffen, die Temperaturen steigen hier noch stärker als in anderen Teilen der Welt. Die Stadtregierung in Athen setzt jetzt darauf, möglichst viele neue Bäume zu pflanzen, um der Hitze in der Stadt so entgegenzuwirken.
Der amerikanische Präsident heizt den Handelskrieg wieder an, nachdem einige Wochen Ruhe herrschte. Wie reagiert Brüssel auf die neueste Drohung aus Washington? Und was bedeutet diese für die Schweiz? Sieben Fragen und Antworten.
Vor dem Jüdischen Museum in der US-Hauptstadt Washington kommt es zu einem Schusswaffenvorfall. Zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft sterben. Vieles ist noch unklar.
Nairobi zeigt, wie schwer es geworden ist, aus Beton soziale Infrastruktur zu machen. Selbst gut geplante Bauprojekte scheitern an langsamen Genehmigungen und undurchsichtigen Eigentumsverhältnissen. Bezahlbarer Wohnraum wird dadurch zur Seltenheit.
Nach den Kämpfen zwischen Indien und Pakistan rückt Chinas Rolle dabei in den Fokus. Kampfjets aus dem Land konnten sich offenbar erstmals in einem Gefecht gegen westliche Jagdbomber behaupten.
Zwischen 1939 und 1945 war Prag von den Nazis besetzt. Eine interaktive Karte lässt heute mit digitaler Technik den Alltag und die Schicksale von Juden während der brutalen Verfolgung lebendig werden - Straße für Straße, Haus für Haus.
Zuerst Wolodimir Selenski, nun auch der südafrikanische Präsident: Wer ins Weisse Haus in Washington eingeladen wird, geht ein grosses Risiko ein. Lohnt sich das?
Mit schnellem Tempo werden sicher geglaubte Errungenschaften der Demokratie kassiert. Das liberale Amerika ist in der zweiten Präsidentschaft Donald Trumps massiv unter Druck geraten. Die Reaktion darauf ist eine dröhnende Stille.
Mehr als zwei Millionen Wohnungen fehlen in Kenias Hauptstadt Nairobi. Trotz staatlicher Bauprogramme leben viele der 4,4 Millionen Einwohner in behelfsmäßigen Siedlungen – ohne richtige Küchen oder Toiletten. Das Recht auf Wohnen steht auf dem Spiel.
Diplomatie. Trump hatte zuletzt Fake News über einen „Genozid an Weißen“ in Südafrika verbreitet. Nun kommt Südafrikas Staatschef Ramaphosa ins Weiße Haus. Er will die Wogen glätten und einen Handelspakt. Aber die Visite ist riskant.
Papst Leo XIV. erneuert immer wieder seinen Friedensappell, den er seit seiner Wahl zum Oberhaupt der katholischen Kirche am 8. Mai in seinen Ansprachen unterbringt.
Der groß angekündigte Politikwechsel in der Außenpolitik ist gleich beim ersten Versuch gescheitert: Weder Putin noch Trump lassen sich von deutschen Forderungen beeindrucken. Doch der Kanzler hält an seinem vollmundigen Kurs fest – und geht große Risiken ein.