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US-Präsident Donald Trump zeigt sich unbeeindruckt von Keir Starmers Bemühungen, eine freundschaftliche Beziehung zu ihm aufzubauen. Der Premierminister sollte seine Beschwichtigungspolitik aufgeben.
Mindestens 42 Menschen sind bei dem Zugunglück in Spanien ums Leben gekommen. Während die Aufräumarbeiten nur langsam vorankommen, müssen manche Angehörige noch immer bangen.
Hier ist alles intensiver als anderswo, und deswegen gilt das Vale do Capão in der Chapada Diamantina längst als Geheimtipp. Aber Vorsicht: Es kann passieren, dass man für immer unter einem Wasserfall sitzen möchte.
Der Chef von Vietnams Kommunisten, To Lam, schlägt einen radikalen Reformkurs ein und wird mit einem rasanten Wirtschaftswachstum belohnt. Doch Donald Trump könnte ihm noch gefährlich werden.
Das mobile Internet wird in Russland oft für Tage abgeschaltet. Die Fälle häuften sich zuletzt. Zur Begründung hieß es: Die Shutdowns dienten der „Sicherheit der Bürger“. Was das für junge Menschen bedeutet.
Bei einer Kollision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien sind mindestens 39 Menschen getötet und viele weitere verletzt worden. Dabei war die betroffene Strecke laut Verkehrsminister Puente frisch modernisiert.
In Portugal werden der Sozialist Seguro und der Rechtspopulist Ventura wohl in einer Stichwahl um das Amt des Präsidenten kämpfen. Nach ersten Auszählungen liegen die beiden Politiker in der ersten Runde der Wahl vorn.
In Spanien sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist. Die Behörden sprechen von 24 Toten und zahlreichen Verletzten. Der Zugverkehr auf der Strecke zwischen Madrid und Andalusien wurde unterbrochen.
Nach dem Sturz von Sheikh Hasina trat der Friedensnobelpreisträger Yunus an die Spitze des Landes, um es zu erneuern und auf freie Wahlen vorzubereiten. Doch radikal-konservative Kräfte erstarken – und die Übergangsregierung setzt ihnen wenig entgegen.
Der Präsidentensohn Bilal Erdogan wird derzeit als kommende Führungspersönlichkeit aufgebaut. Experten glauben, es gehe dem Vater nicht um eine Nachfolge-Regelung für die nahe Zukunft, sondern um eine Art Notfallplan.
Vor fünfzehn Jahren lehnten sich die Tunesier*innen gegen Langzeitmachthaber Zine El Abidine Ben Ali auf. Mit der Revolution entstanden neue Freiräume in Politik, Medien und Kultur. Während der Handlungsspielraum für Opposition und Zivilgesellschaft inzwischen wieder schrumpft, versuchen engagierte Kulturschaffende, ihre Ausdrucksmöglichkeiten zu bewahren und nachhaltigen Einfluss zu garantieren, auch für die kommenden Generationen.
Die Nachricht klingt spektakulär: Erste NATO-Truppen sind auf Grönland gelandet. Fast scheint es, als habe sich die NATO im Streit mit den USA auf die Seite der Europäer geschlagen – und als könne es jederzeit zum Showdown mit US-Präsident Donald Trump kommen.
Nach der Übernahme des abgewanderten KI-Start-ups Manus durch Meta droht ein Konflikt mit den Behörden in Peking. Das Gezerre könnte für chinesische KI-Gründer zum Präzedenzfall werden.
Vor 15 Jahren verließ Tunesiens Diktator Zine el-Abidine Ben Ali sein Land, nach 23 langen Jahren an der Macht. Sein Abgang war die unmittelbare Folge anhaltender Proteste, die das Regime nicht mehr eindämmen konnte. Was ist dort, wo alles begann, davon geblieben?
Die martialischen Sprüche und Aktionen des US-Präsidenten rufen in Moskau immer mehr Irritationen hervor. Moskau fehlen die Reserven, um Weltmacht zu spielen.
Der amerikanische Präsident möchte Grönland annektieren. Er orientiert sich dabei an seinen Vorgängern, die das Staatsgebiet der USA immer wieder ausdehnten. Vier Beispiele aus der Geschichte.
Mittwochs alle zwei Wochen erzählen unsere Korrespondent*innen, was sie und die Menschen in ihrem Teil der Welt bewegt. Heute erzählt Afrika-Reporterin Bettina Rühl, warum ein Schiff in Mauretanien sie beeindruckt hat.