Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Lokalaugenschein in einer kalifornischen Demokraten-Hochburg: Der „Golden State“ bringt sich als Basis des Widerstands gegen die zweite Trump-Amtszeit in Stellung.
Länder wie Thailand, Vietnam und Indien rechnen mit einem harten China-Kurs Washingtons. Als Folge erwarten sie mehr Investitionen von Unternehmen, die den hohen Zöllen entgehen wollen.
Korrespondentinnen erzählen, was Menschen in ihrem Teil der Welt bewegt. Kerstin Zilm aus Kalifornien fragt nach dem Wahlsieg von Donald Trump über Kamala Harris: Wie kann es sein, dass dieser vulgäre Verbrecher, dieser schamlose Lügner, dieser Sexist und Rassist wieder US-Präsident wird? Und: Wie geht es jetzt weiter?
Es schien, als könnte es in der Türkei einen neuen Friedensprozess mit der PKK geben. Doch nun wurde drei kurdische Bürgermeister einfach abgesetzt. Was Präsident Erdoğan damit bezweckt.
Im Weißen Haus wird ab Januar erneut Donald Trump regieren. Er siegte deutlich gegen die Demokratin Kamala Harris, wie schon 2016 gegen Hillary Clinton. Auch den Senat dominieren die Republikaner künftig. Die USA steuern auf große Umbrüche zu.
Der designierte Innen- und Migrationskommissar Brunner zeigte sich in der Anhörung flexibel. Er stehe für eine „faire, aber entschlossene Migrationspolitik“, sagte Brunner. An einer Stelle wurde es manchen Abgeordneten aber zu viel.
Die Universitäten stehen traditionell links, deshalb fieberten am Wahlabend an der Uni in Los Angeles die meisten Studierenden für Kamala Harris. Dann kam der Katzenjammer.
Ungarns Premier Orbán will beim EU-Gipfel in Budapest die Mitgliedstaaten auf den Kurs des neuen US-Präsidenten Trump bringen – auch in puncto Ukraine.
Der erste Haushaltsplan der Labour-Regierung löst Kontroverse aus. Die Behauptung, dass Großbritannien nun ein Hochsteuerland sei, trifft aber nicht zu.
Yogastudio unter freiem Himmel: Die Copacabana gehört allen – jedenfalls nach dem Grundverständnis der Brasilianer.
Der brasilianische Kongress muss über einen Gesetzesentwurf zur Privatisierung von Stränden entscheiden. Ist der freie Zugang für alle in Gefahr?
Der irakische Journalist Muntazer al-Zaidi warf 2008 seinen Schuh auf den damaligen US-Präsidenten George W. Bush. Zu den US-Wahlen hat er eine klare Meinung.
Fünf Tage nach den schweren Überschwemmungen in der Region Valencia entlud sich der Unmut über späte Warnung und zögerlich einsetzende Hilfe: Beim Besuch in der Katastrophenregion Valencia wurden das spanische Königspaar sowie Premier Pedro Sánchez und der Regionalpräsident Carlos Mazón mit Schlamm und Steinen beworfen. Hinter den Angriffen auf den spanischen Regierungschef sollen rechtsextreme Kreise stehen. Die dringend notwendige Fehleranalyse über das Katastrophenmanagement droht, von der politischen Polarisierung im Land zerrieben zu werden.
Bereits 8000 nordkoreanische Soldaten sollen in der russischen Region Kursk eingetroffen sein. Geleitet werden die Truppen von General Kim Yong-bok, der zum innersten Kreis des Kim-Regimes zählt.
Mit der sogenannten "Großen Grünen Mauer", einem Mosaik aus renaturierten Flächen, wollen afrikanische Staaten am Südrand der Sahara dafür kämpfen, dass das Überleben im Sahel möglich bleibt – trotz Verwüstung und Klimakrise.
Als „exekutive Vizepräsidentin“ soll Teresa Ribera in der neuen EU-Kommission Ökologie und Wettbewerbsfähigkeit unter einen Hut bringen – aber es gibt Gegenwind.
Der Libanon hat unzählige Flüchtlinge aus Palästina, dem Irak und Syrien aufgenommen. Jetzt fliehen die Libanesen selbst vor dem Krieg. Eindrücke aus einem Land unter massivem Druck.
In Spanien wird derzeit intensiv über die katholische Laien-und Priester-Organisation Opus Dei diskutiert. Hintergrund ist ein Buch des britischen Finanzjournalisten Gareth Gore, der der konservativen katholischen Organisation undurchsichtige Finanzstrukturen, massiven Machtmissbrauch und Menschenhandel vorwirft. In Spanien ist das ein Politikum. Denn der Einfluss des Opus Dei auf Bildungswesen und Wirtschaft in Spanien ist groß. Das liegt nicht nur daran, dass das "Werk Gottes" 1928 von einem spanischen Priester gegründet wurde.
Die Ortschaft Paiporta nahe Valencia wurde besonders stark vom Unwetter getroffen. Mindestens 215 Menschen kamen ums Leben. Bereits kurz danach wurde Kritik laut an den Behörden, auch weil sie erst sehr knapp vor den Wassermassen gewarnt hatten. Der aufgestaute Unmut der Bevölkerung hat sich am Sonntag beim Besuch des Königs in Paiporta entladen. Er zeigte Verständnis.
In Spanien sind ungewöhnlich viele Menschen durch die schweren Unwetter gestorben oder zu Schaden gekommen. Dabei trafen mehrere unglückliche Umstände zusammen.
Nach den verheerenden Überflutungen in der spanischen Mittelmeerregion wurden bisher über 200 Tote geborgen, Tausende gelten immer noch als vermisst – und nun steigen die gesundheitlichen Risiken. Ein Bericht aus Madrid
Der balinesische Ort Ubud ist aus dem Film „Eat, Pray, Love“ bekannt, auch in Russland. Das Immobilienprojekt „Hidden City“ lockt reiche Russen auf die Insel – zum Unmut der Bewohner.
Kurz vor der Präsidentschaftswahl patrouillieren die Patriots for America schwer bewaffnet an der mexikanischen Grenze. Sie wollen das Land vor illegalen Einwanderern schützen und Amerika retten. Was machen sie, wenn ihre Lichtgestalt Donald Trump die Wahlen verliert?
Die Rekordpreise für Gold machen die Inder erfinderisch: Während die einen im Voraus Gold bestellen, verschenken die anderen zum Lichterfest Diwali jetzt auch Silber.